Nahrungsergänzungsmittel NEMs.

Warum eigentlich Nahrungsergänzungsmittel?

22.12.2021  Strunz GmbH  Drucken

Ja mei. Begründungen gibt’s viele. Gegenmeinungen auch. Alles überflüssig, wenn Sie nur „richtig“ essen würden. Kann man ja alles fundiert begründen. Meinung und Gegenmeinung. Sie alle haben so viel gelernt in den letzten 1 1/2 Jahren durch die Corona-Krise …. Gelernt, dass es in der Medizin viele, viele Theorien, Messungen, Experimente, Studien gibt und dass immer dann, wenn Sie glauben, endlich Gewissheit zu haben … jemand kommt mit Gegenbeweisen.

Auf nix kann man sich verlassen. Verflixt aber auch. Scheint ja nicht nur in der Medizin zu gelten.

Weil auch ich hier einen Ausweg gesucht habe, also ein „Weltbild“, auf welches jedenfalls ich mich verlassen kann, habe ich den Nobelpreisträger Prof. Max Planck immer und immer wieder im Original gelesen. Seit er mir verraten hat, dass „… die persönliche Erfahrung tiefst mögliche Gewissheit gäbe …“. Und persönliche Erfahrung ist genau das, was Sie mir täglich in Ihren stets überraschenden, hochwillkommenen News schildern.

Also auch über Nahrungsergänzungsmittel. Über NEMs.

Beim Stöbern im Archiv – sollten Sie auch ab und zu –, also in älteren News fiel mir ein Brief von 2008, erneut zitiert 2016 in die Hände. Der ein für alle Mal aufräumt mit

  • Morbus Bechterew (schweres Rheuma)
  • Kniearthrose
  • Insulinpflichtiger Diabetes Typ II

Aufräumt heißt, dass diese Krankheiten besiegt wurden. Von Ihnen selbst geheilt wurden. Ausdrücklich nicht vom Facharzt, vom Krankenhaus, von „der Schulmedizin“. Geheilt mit Epigenetik. Durch eine ganz einfache Veränderung Ihres Lebensstils, nämlich

dem hippokratischen Prinzip

heißt übersetzt: gelungene Ernährung. Hat der alte Herr ja schon damals behauptet. Und Sie haben ihn hochmodern ernst genommen und einfach Kapseln geschluckt. Wie gesagt: hochmodern! Lange Rede kurzer Sinn, noch einmal das dreifache Ergebnis (News vom 27.10.2008).

  • „Seit 17 Jahren leide ich an Morbus Bechterew (schweres Rheuma). Bis vor 3 Jahren hatte ich eine ständig wiederkehrende Augenentzündung, Atemprobleme, Morgensteifigkeit, Schmerzen. Sämtliche Medikamente wie Cortison, Humira, Paracetamol, Aspirin brachten keinen Erfolg.
    Seit 3 Jahren nehme ich Nahrungsergänzung und befinde mich seitdem in völliger Remission (heißt: gesund).
  • Meine Mutter nimmt diese Nahrungsergänzung ebenfalls und hat keine Probleme mehr mit ihrer Kniearthrose. Obwohl die Ärzte ihr bescheinigten, dass sie nur noch eine Knorpelmasse von 10% hat und sie ständig zur Kniepunktion musste. Jetzt hat sie keine Beschwerden mehr.
  • Mein Nachbar hat einen insulinpflichtigen Diabetes II, und benötigt seit Einnahme der Nahrungsergänzung kein zusätzliches Insulin mehr und sein Blutzuckerwert ist normal“.

Auch ich bin nur Schulmediziner. Habe mir das gleiche Wissen angeeignet wie jeder meiner Kollegen. Weiß daher diesen Brief als

WAHRE SENSATION

einzuordnen. So etwas kommt in meiner Universitäts-Medizin einfach nicht vor. Wir glauben an Kortison, Kniepunktion und Insulin. Schon damals 2008, erneut 2016, und selbstverständlich immer noch 2021.

Sie, die Patienten, sind weiter. Eine zunehmende Zahl von Ihnen nimmt ihre Gesundheit, ihr Schicksal selbst in die Hand. Sind wir wieder beim Thema.

Epigenetik, also Heilung bedeutet Eigenverantwortung.VORHERIGE NEWSZURÜCK ZUR ÜBERSICHT

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