Ukraine: ein Netz von 30 biologischen Labors

Nach Angaben des Leiters der nuklearen, biologischen und chemischen Schutztruppen der russischen Streitkräfte arbeiteten Labors in Lemberg mit infektiösen Erregern von Pest, Milzbrand und Brucellose, während Labors in Charkow und Poltawa mit infektiösen Erregern von Diphtherie, Salmonellose und Dysenterie arbeiteten. In der Ukraine wurde ein Netz von etwa 30 biologischen Labors gebildet, und die in […]

Ukraine: ein Netz von 30 biologischen Labors im Auftrag der USA eingerichtet — Indexexpurgatorius’s Blog


Kohl weiter: “Deutschland hat kein Problem mit den Portugiesen, den Italienern, selbst den Südostasiaten nicht, weil diese Gemeinschaften sich gut integrieren.”
 Hingegen waren schon anno 1982 Zwangsehen oder Schwarzarbeit keine Kulturbereicherung, sondern einfach nur gesellschaftlicher Ballast. Deshalb sprach der Altkanzler vom „Aufeinanderprallen verschiedener Kulturen“ und wer hier bleiben wolle, der müsse gefälligst Deutsch lernen. Viele aus der größten Gastarbeitergruppe, also den Türken, galten jedoch weder als integrationswillig noch integrationsfähig. Deshalb galt es schon 1982, die Zahl der Ausländer nicht weiter zu steigern. Auch Kohls Amtsvorgänger Helmut Schmidt (SPD) bestätigte fast zur selben Zeit: „Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze!“ Kanzleramtsminister Hans-Jürgen Wischnewski sprach vom „Hammel in der Badewanne schlachten“, wenn es um die Muslime ging. CSU-Politiker Carl-Dieter Spranger sagte: „Wer von Integration redet, hängt humanitätsseligen Träumen nach und muss viel eher ein Mengenproblem lösen.“ Hessens einstmaliger Ministerpräsident Holger Börner wollte den Zuzug von Migranten ebenfalls rigoros stoppen. Bereits 1982 lebten rund 1,5 Millionen Türken in Deutschland. Offenbar selbst in dieser Anzahl schon viel zu viel. 58 Prozent aller Deutschen betrachteten die heute als „Fachkräfte“ und „Zukunftschancen“ Titulierten damals noch als Ballast für die Sozialsysteme. Man hatte eine regelrechte Angst, von den Türken überschwemmt zu werden und wusste nicht, wie man sie wieder loswerden wollte. Und schon damals wurden die verschiedenen Zuwanderungsgruppen – vom Westeuropäer über den Asiaten und den Afrikaner bis zum Muslimen – ganz offen und parteiübergreifend in Kategorien wie Intelligenz oder soziale Fähigkeiten unterteilt.

Kohl versuchte es daraufhin mit einem Abschiedsgeld von 10.500 D-Mark sowie der Ausbezahlung der Rentenversicherungsbeiträge für ausreisewillige Türken. Eine Maßnahme, die sich jedoch als Flop erwies: Rund 100.000 Türken verließen daraufhin das Land, Zehntausende kamen im Gegenzug als Asylbewerber in die Bundesrepublik. Auch Kohl selbst wich spätestens 1993 teilweise sehr erheblich von seinem politischen Kurs ab, in dem er unter anderem die Einbürgerung erleichterte oder sagte, die „Migranten tragen erheblich zum Wohlstand der Deutschen bei.“ Im Jahr 2000 heiratete Sohn Peter zudem eine türkische Unternehmerstochter in Istanbul.

Alex Cryso

Links:

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/kohl-wollte-jeden-zweiten-tuerken-in-deutschland-loswerden-a-914318.html

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2013-08/kohl-gastarbeiter-gespraechsprotokoll

https://www.tagesspiegel.de/meinung/auslaender-in-deutschland-kohls-tuerken-raus-plaene-trafen-einen-nerv-der-deutschen/8596018.html

Kulturelle Besonderheiten? NATO feiert Asow-Soldatin mit „Schwarze Sonne“-Abzeichen

In Österreich wäre dies undenkbar oder ein Fall für den Richter. 

Bei der aktuellen Kriegspropaganda ist es offenbar nicht so wichtig. 

Die NATO feierte heute auf ihrem offiziellen Twitter-Account eine ukrainische Soldatin als „bemerkenswerte Frau“. 

Auf der Brust trägt sie die Schwarze Sonne – 

eines der Kennzeichen des offen rechtsextremen Regiment Asow.

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