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Rom nach Corona

Der FEX war pünktlich, diesmal ging es am BER zügig voran. Vielleicht wird doch noch ein anständiger Flughafen daraus. Mit Easy Jet im Direktflug nach Rom. Zu den geänderten Regeln gehört, dass man kein Kabinengepäck mehr mitnehmen darf, es sei denn, man bucht ein spezielles Ticket. Das hatte ich in der endlos langen Gebrauchsanweisung übersehen…

Rom nach Corona — Vera Lengsfeld


hoch interessant. ich hoffe, ihr könnt es öffnen.

Ich bin vollkommen fertig. obwohl ich schon vieles wußte. Aber das aus dem Munde eines Amerikaners.

Video – Oberst a.D. Richard Black: Die USA führen die Welt in den Atomkrieg | Schiller-Institut (schillerinstitute.com)


Grönemeyer nach zahlreichen Covid-Impfungen schwer erkrankt: Auch er hat mitgemacht!

Herbert Grönemeyer, einst geachteter Publikumsliebling, hat sich in den letzten Jahren immer deutlicher auf die bequeme Seite des Systems begeben. Gegen Impfgegner hetzte er mit. Es wäre „tragisch und fatal“, dass Bürger ihrem Unmut freien Lauf lassen dürften. 

Nun ist Grönemeyer nach eigenen Angaben trotz zahlreicher Gen-Spritzen so schwer an Corona erkrankt, dass er die gesamte Tour mit acht Konzerten absagte.

In Systemmedien wird der 66-jährige Grönemeyer nun mit intensivem Gejammere zitiert: „… und dann schleicht sich trotz präziser Sicherheitsmaßnahmen das Virus in die Probe.“, „Das Virus zeigt sich von  seiner zähen Seite, es zehrt und zerrt.“ „Wir sind als Band 2 1/2 Jahre von dem Virus verschont geblieben, wir (…) sind alle mehrfachst geimpft, wurden dauergetestet und trotzdem hat es ausgerechnet jetzt uns doch getroffen (…)“.Diese Zeilen stammen aus einem handgeschriebenen Brief, der via Instagram veröffentlicht wurde.

Kritisierte Ende 2021 die Meinungsfreiheit

Mit besonders großem Mitleid wird der Sänger bei jenen nicht rechnen können, die er zuvor verächtlich gemacht hat: Die Maßnahmen-Impfkritiker. In einem Interview mit der deutschen Presseagentur zog er über Andersdenkende her. 

Dass Pandemie und Impfung von einigen genutzt würden, um ihrem Unmut freien Lauf zu lassen, sei „tragisch und fatal“, so ein Zitat in nmz„Ich sehe, dass ein geringer Teil der Gesellschaft versucht, diese Situation zu nutzen. Aber umgekehrt sehe ich auch, dass der große Teil der Gesellschaft absolut zusammenhält und ganz stabil erwachsen mit dieser Situation umgeht.“ Mit diesen Worten trug er nicht nur zur Spaltung bei sondern marginalisierte die Gegner und verspottete ihr wichtiges Anliegen.


Gerald Markel: Seht genau hin – wir gewinnen gerade auf allen Ebenen!

Nicht nur wird die Covid-Hysterie weltweit beendet. 

Nicht nur konnten sich jene, die Pflichtimpfungen unter Androhung schärfster Repressalien salonfähig machen wollten, nicht durchsetzen. 

Es floppt die Folgepropaganda der Affenpocken und – viel wichtiger – die Ukraine wird an den Verhandlungstisch zurückkehren müssen. 

Die selbsternannten Davos-Eliten rudern zurück, denn die Angst vor einer echten Revolution aufgrund der Wirtschaftskrise ist groß.

 Nun besteht die Chance, so Gerald Markels Überzeugung, das System tatsächlich nachhaltig zu verbessern.


Das Verhalten des Ukrainischen Botschafters in Deutschland – 1 Minute

42.100 Aufrufe

24.05.2022

Dr. Hans-Georg Maaßen

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Der Krieg in der Ukraine ist nicht unser Krieg – 2 Minuten

1.869 Kommentare

Endlich! Es gibt Menschen in Deutschland und in Europa die genau so denken und sich nicht trauen offen darüber zu sprechen. RESPEKT Hr. Maaßen!

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Weltwirtschaftsforum Davos – Rede des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj -34 Minuten!!!

7.579 Aufrufe

Live übertragen am 23.05.2022

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Unbedingt ansehen! Alice Weidel bringt es wieder mal auf den Punkt! 3 Minuten!

68.023 Aufrufe

13.05.2022

854 Kommentare

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Selenskyj in Davos: Einordnung von Frank Umbach- 4 Minuten

23.05.2022

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ERNST WOLFF: Wer profitiert WIRKLICH von der Ukraine-Krise? – 4 Minuten

Affenpocken: Erste Impfdosen kommen im Juni, verspricht Lauterbach

BILD.DE

Affenpocken: Erste Impfdosen kommen im Juni, verspricht Lauterbach

Gesundheitsminister Lauterbach hat die Lieferung 240 000 Impfdosen angekündigt.


#Berlin
: „Ich stech‘ dich ab!“ Türkischstämmiger Vater stürmt während eines Fußball-Jugendspiels aufs Spielfeld, wirft den 14-jährigen Gegenspieler seines Sohnes zu Boden, würgt ihn und zückt ein #Messer, bedroht das Kind und eingreifende Erwachsene

jungefreiheit.de

Jugend-Fußball: Vater würgt Gegenspieler und zieht Messer

Ein türkischstämmiger Vater rastet beim Jugend-Fußball aus, läuft auf den Platz, würgt ein Kind, zückt ein Messer und ruft: „Ich stech‘ dich


Sahra Wagenknecht: Der Wirtschaftskrieg gegen Russland ist ein Schuss ins eigene Knie

30. Mai 2022

Immer dann, wenn Grüne Zeichen setzen oder Moral zeigen wollen, geht das nach hinten los, wird das ein Schuss ins eigene Hirn, weil über…

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Almosen nach 45 Jahren Arbeitsleben?

30. Mai 2022

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„Affenzirkusdirektor“ Lauterbach erwartet Pocken-Impfdosen im Juni

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Berlin – Arm frei, Affe tot: Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) rechnet mit den ersten Impfdosen gegen Affenpocken in den ersten zwei Juni-Wochen. „40.000 Einheiten…

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30. Mai 2022

Berlin – Wenn man keine Ahnung davon hat, wie die Realität funktioniert, wenn man nur die eigene Polit-Karriere im Kopf hat (und Wahlen nicht…

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Transgender-Wirbel in den US-Streitkräften: Drag-Queen-Verbot auf der Airbase Ramstein

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Wiesbaden – Die Geldentwertung rückt immer näher, da kann die Bundesregierung hinterherhumpeln wie sie will. Die Massenarmut ist wohl nicht mehr aufzuhalten. Denn die…

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„Heißblütiger“ Vater würgt 14-Jährigen nach Foul, bedroht Eltern mit einem Messer

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Berlin – Dass ausgerechnet ein Datenschützer eine Überwachungs-App empfiehlt, ist schon ein Hohn, zeigt uns aber, wie sich manche die Zeitenwende hin zu einem…

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Der Internationale Tag der Menstruation ist gleichzeitig der internationale Tag des Bumerangs / von Nicole Höchst Der 28. Mai wurde vorgeblich deshalb zum „Tag der…

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die kurze, breite Straße zum … Glück

Wann geht Ihre Sonne auf?

30.05.2022

 Dr. med. Ulrich Strunz

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Wenn´s halt nicht so einfach wäre. So schlicht. So simpel. Dass Glück liegt doch tatsächlich buchstäblich am Wegesrand. Und Wege zum Glück haben Sie ja nun wirklich oft genug beschrieben bekommen. Weshalb Sie die Wege nicht gehen?

Weil Ihnen das zu einfach klingt. Weil Sie gelernt haben, nur kompliziertem, unverständlichem, technischem Humbel Mumbel zu glauben.

Sie wollen einfach nicht verstehen, was ich mit dem Symbol „Reh“ vermitteln möchte. Nämlich Natur. Evolution. Die einfachste, simpelste, die kurze, breite Straße zum … Glück.

Falls Sie gerade den Kopf schütteln, innerlich „hä??“ stöhnen, dann werden wir halt meinetwegen wieder wissenschaftlich. Seriöser. Nachdem einfache Wahrheiten (z.B. „Liebe deinen Nächsten“) in Ihnen keine Resonanz finden. Also los (Zitat folgt):

Mit dem Ausruhen hapert es heute: Bevor wir uns richtig erholen können, stehen wir schon wieder unter Strom im Job, beim nächsten Blick aufs Smartphone … dieser Dauerstress ist ein so junges Phänomen, dass die Evolution des Menschen darauf noch keine Antwort gefunden hat. Wir ticken immer noch so wie unsere Steinzeitverwandten, und deshalb ticken wir bei Dauerstress irgendwann aus. Was dabei im Körper passiert?

  • Psychischer Stress löst in der Regel eine Kampf-oder-Flucht-Reaktion aus. Die Aktivierungsenergie zum Angreifen oder Wegrennen liefern uns Stresshormone.
  • Diese Stresshormone lassen uns zwar schneller rennen, stören aber unsere winzigen Mitbewohner im Darm. Am gravierendsten ist der Verlust von Butyrat-produzierenden Bakterien, denen wir die sehr gesunde Produktion von kurzkettigen Fettsäuren verdanken.
  • Außerdem wird die Darmwand durchlässig, nennt sich leaky-gut. Ein solcher Darm lässt durch mikroskopisch kleine Löcher Partikel aus dem Darm in den Körper, die da nicht hingehören. Die Folge: Entzündungsreaktionen.

Dauerstress macht also unsere quicklebendigen Mitbewohner im Darm kaputt. Und zieht unsere Gesundheit, gute Laune und Leistungsfähigkeit in den Keller. Denn das gesunde Mikrobiom produziert wichtige Neurotransmitter wie DOPAMIN, SEROTONIN und GABA. Und das macht den Unterschied:

Sie haben verstanden: Hier wurde das schlichte Wörtchen “Ausruhen“ übersetzt in von Ihnen geglaubte Sprache: In den mysteriösen Begriff „Mikrobiom“ und als Folge in „Neurotransmitter“. Solche Begriffe akzeptieren Sie.

Dabei gäbe es einen völlig anderen Zugang zu dem Thema Gesundheit, Lebensfreude, Lebensglück, kurz: Wohlbefinden. Für diesen anderen Zugang brauchen Sie nichts zu wissen über „Mikrobiom“ oder über „Neurotransmitter“. Der neumodische, in Wahrheit uralte Weg zum Glück heißt:

Tun Sie´s einfach:

  • Laufen Sie täglich
  • Meditieren Sie täglich

Funktioniert nämlich. Ist in Sie eingebaut worden. Von der Evolution. Wenn Sie wollen, von Ihrem Genom.

Deshalb sind „einfache“ Menschen Ihnen so himmelweit überlegen, was das LEBEN angeht. Sie haben, leider, leider, Ihr Gehirn angeschaltet. Haben damals, im Paradies, vom Apfel gebissen …. Sind abergläubisch geworden. Abergläubisch? Freilich: Sie glauben stets und immer an das: „ABER…“

Noch nie aufgefallen? Was auch immer Sie an wohlgemeinten Ratschlägen hören, Sie antworten stets mit: „Aber…“. Aberglaube.

Quelle: Der neue Kult-Kalender 2023. Hoffentlich besitzen Sie inzwischen die ganze Serie (2019 bis 2023). Bettlektüre.

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Die vegane Snobkultur

Unter großer Selbstaufopferung aus ethischer Überzeugung das Richtige tun. Allen Widerständen, allem Unglauben und Spott zum Trotz sein Kreuz tragen. So müsste der Verzicht auf Fleisch und Tierprodukte eigentlich aussehen.

Die vegane Snobkultur — Feuerbringer-Magazin

Heute vor elf Monaten starben in #Würzburg drei unschuldige Frauen durch den brutalen Messerangriff eines Mannes. #Merkel hielt es nicht für nötig, sich dazu zu äußern. Aber die Opfer dürfen nicht in Vergessenheit geraten!


Washington: USA würden eine neutrale Ukraine akzeptieren 

Die USA würden es akzeptieren, falls sich die Ukraine für blockfrei und neutral erklärt. Das erklärte Außenminister Blinken am Dienstag. Die USA würden die Ukraine nur aufrüsten, um ihre Position am Verhandlungstisch zu stärken. Die endgültige Entscheidung liege bei Kiew. 

https://rtde.tech/international/137164-washington-usa-wuerden-neutrale-ukraine-akzeptieren/

Donnerwetter!

Nichts anderes wollten die Russen erreichen.
Das hätte Selenski ohne einen einzigen Schuß haben können.
Putin hatte gerade darum gebettelt, warum nicht gleich so?
Alle Toten, alle Schäden gehen auf Selenkis Konto!
In der Zwischenzeit ist bereits zu viel passiert, als daß die Russen

sich ihren Sieg am Verhandlungstisch abschwatzen lassen.

Wäre der Getötete in Lüdenscheid ein Syrer, der von einem Deutschen erschossen wurde, hätten sich führende Politiker längst zu Wort gemeldet. Eine Regierung zu wählen, die die eigenen Bürger derart verachtet, das muss man erstmal schaffen.

Wie sie es selbst sehen:  Der Ukraine-Krieg ist der letzte Akt eines langen sowjetischen Zusammenbruchs  – Als vor 1990 DDR Dissidenten darauf hinwiesen – hießen sie Entspannungsstörer – die ostdeutsche Opposition und die westdeutschen  Lügner – Politiker

https://rtde.site/meinung/136056-ukraine-ist-letzte-akt-langen-sowjetischen-zusammenbruchs/

Der Ukraine-Krieg ist der letzte Akt eines langen sowjetischen Zusammenbruchs 

13 Apr. 2022 22:28 Uhr 

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·  ·  ·  ·  ·  ·  ·  Moskaus Anpassung an die Welt nach der UdSSR ist immer noch schmerzhaft. Womöglich ist der Prozess des Zerfalls der Sowjetunion gar nicht abgeschlossen, sondern wurde verzögert und findet in voller Konsequenz erst heute statt. Denn Imperien zerfallen selten friedlich. 

Der Ukraine-Krieg ist der letzte Akt eines langen sowjetischen ZusammenbruchsQuelle: www.globallookpress.com © Emile Alain Ducke

Moskau, 16. Oktober 2017

von Andrej Kortunow

Vor dreißig Jahren, als die Sowjetunion zu existieren aufhörte, äußerten viele Beobachter ihre Überraschung angesichts der relativ friedlichen Natur des Zerfalls des riesigen Staates. Dem Zerfall anderer großer europäischer Imperien – des britischen, französischen, spanischen und portugiesischen – waren immer große bewaffnete Konflikte gefolgt, von denen einige über Jahrzehnte andauerten und die von Hunderttausenden, wenn nicht Millionen Opfern begleitet wurden. Natürlich wurde auch der postsowjetische Raum Zeuge militärischer Gewalt und bewaffneter Konflikte in den frühen 1990ern (Tadschikistan, Nagorno-Karabach, Abchasien, Südossetien, Transnistrien, Tschetschenien und Dagestan), aber die meisten waren, was Ausmaß und Dauer anbetrifft, bescheiden.

Peskow: "Während Europa sich in die Knie schießt, scheffelt Washington Geld"

Peskow: „Während Europa sich in die Knie schießt, scheffelt Washington Geld“ 

Auf dem Gebiet der früheren UdSSR wurden militärische Konflikte öfter erfolgreich „eingefroren“, und nur von Zeit zu Zeit lenkten sie mit Ausbrüchen der Eskalation die Aufmerksamkeit auf sich. Die düsteren Prophezeiungen über die Verbreitung nuklearer Waffen, Millionen von Flüchtlingen, die in die Nachbarländer flössen, weitverbreitete ethnische Säuberungen und den unaufhaltsamen Aufstieg von religiösem Fundamentalismus, internationalem Terrorismus etc., haben sich unmittelbar nach der Auflösung nicht realisiert. Man muss zugeben, dass die Anfangsphase der Dekonstruktion des Imperiums überraschend friedlich und sogar igendwie geordnet verlief. Insbesondere, wenn wir in Betracht ziehen, dass niemand im Vorhinein irgendwelche Notfallpläne für einen Zerfall der Sowjetunion erarbeitet hatte.

Analytiker bieten eine ganze Auswahl von Erklärungen für diese bemerkenswerte Tatsache. Vor allem wird auf den Zynismus und Opportunismus der späten kommunistischen Nomenklatura hingewiesen, die die Möglichkeit persönlicher Bereicherung einem fortgesetzten Einsatz für die Erhaltung der großen sowjetischen Macht vorzog. Es wurde auch festgestellt, dass die UdSSR ein sehr ungewöhnliches Konstrukt war, bei dem das imperiale Zentrum (Russland) seine kolonialen Randgebiete weniger wirtschaftlich ausgebeutet, sondern vielmehr um den Preis eigener Entwicklungsmöglichkeiten subventioniert hat.

Daher hatten viele in der Russischen Föderation die sowjetische imperiale Peripherie nicht als Gewinn, sondern eher als Belastung für den russischen Kern betrachtet. Die insgesamt förderliche internationale Lage zog die Aufmerksamkeit auf sich, die es erlaubte, in den 199oern scharfe Konflikte und blutige Kriege um das „sowjetische Erbe“ zu vermeiden.

Schrittweise imperiale Desintegration

Ohne eine detaillierte Analyse dieser und anderer Hypothesen zu liefern, die sich mit den Besonderheiten des Desintegrationsprozesses auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion befassen, könnte ich jedoch eine weitere Erklärung liefern, die den oben genannten nicht notwendigerweise widerspricht. Meiner Meinung nach brach die Sowjetunion nicht Ende 1991 zusammen, sondern begann nur einen langen, komplexen und widersprüchlichen Weg schrittweiser Desintegration. Vor dreißig Jahren verkündeten die Führer der bereits ehemaligen Sowjetrepubliken nur das Ziel, unabhängige Staaten an Stelle der langsam implodierenden sozialen, wirtschaftlichen und politischen Institutionen der Sowjetunion zu schaffen. Aber der Prozess, diese neuen Staaten aufzubauen, dauerte mehrere Jahrzehnte und setzt sich fort bis zum heutigen Tag.

Nach Rückzug westlicher Firmen: Chinesische Unternehmen sehen in Russland ein Land der Möglichkeiten

Nach Rückzug westlicher Firmen: Chinesische Unternehmen sehen in Russland ein Land der Möglichkeiten 

Für sehr lange Zeit blieb der größere Teil des postsowjetischen Raums – mit möglicher Ausnahme der drei baltischen Staaten – im Kern eine einzige Einheit, bezogen auf wirtschaftliche Verbindungen, Transport- und Logistikinfrastruktur, Bildungsstandards, Wissenschaft, Kultur, und, am Wichtigsten, in Bezug auf die Mentalität der an der Macht befindlichen politischen und Wirtschaftseliten. Es brauchte wenigstens eine weitere Generation, bis diese Einheit in der Vergangenheit verdämmerte. Daher findet der wirkliche Kollaps der Sowjetunion erst heute statt, im Wortsinne vor unseren Augen, und die Staaten, die im postsowjetischen Raum entstanden, haben all die Herausforderungen, Risiken und Schmerzen der imperialen Desintegration noch vor sich.

Die oberflächliche Natur der sowjetischen Desintegration Ende 1991 wird besonders sichtbar, wenn man sie mit ansatzweise ähnlichen Prozessen in der modernen Geschichte vergleicht, wie dem Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union. Zwischen dem Brexit-Referendum im Juni 2016 und dem formellen Ende der Mitgliedschaft des Vereinigten Königreichs in der Europäischen Union am 1. Februar 2020 vergingen vier Jahre; diese Jahre waren gefüllt mit intensiven Verhandlungen und scharfem politischem Streit sowohl in London als auch in Brüssel, ununterbrochenen Beratungen mit Experten und einer schwierigen Suche nach Kompromissen bezüglich der Bedingungen weiterer Zusammenarbeit zwischen dem Vereinten Königreich und der EU. Binnen dieser vier Jahre wurden viele detaillierte Dokumente vorbereitet und verabschiedet, die die wechselseitigen Rechte und Pflichten zwischen Brüssel und London regeln. Mehr noch, die Klärung dieser Rechte und Pflichten geht bis heute weiter.

Die Vereinbarungen von Belowesch, die das Ende der Sowjetunion und die Schaffung der Gemeinschaft unabhängiger Staaten erklärten, wurden in wenigen Tagen entworfen, abgestimmt und unterzeichnet; das Dokument mit 14 Artikeln ist nur zwei Seiten lang. Tatsächlich wurde mit den Vereinbarungen von Belowesch nur eine sehr allgemeine Absichtserklärung angenommen, ein kurzes und sehr vieldeutiges Memorandum des Verstehens, das alle Teilnehmer nach ihrem Gutdünken auslegen konnten. Es ist vollkommen unmöglich, sich eine derart hastig und beiläufig abgeschlossene Übereinkunft zum Brexit vorzustellen.

Knappes Rennen bei den Präsidentschaftswahlen in Südossetien

Knappes Rennen bei den Präsidentschaftswahlen in Südossetien 

Dabei ging es beim Brexit nur um den Rückzug eines Landes aus einem Projekt multilateraler Integration, und im Falle der Vereinbarungen von Belowesch bestand die Aufgabe in der ordentlichen Zerlegung eines einzelnen Staates mit der Geschichte eines Zusammenlebens verschiedener nationaler, ethnischer und religiöser Gruppen, die teils mehrere Jahrhunderte zurückreicht.

Vor dreißig Jahren war es ganz und gar nicht offensichtlich, dass alle nationalen Projekte der Sowjetrepubliken bestehen würden. Es gab ernsthafte Zweifel an der politischen und wirtschaftlichen Lebensfähigkeit, oder der Effizienz, einer ganzen Reihe dieser neuen Staaten. In Moskau blieb die allgemeine Stimmung lange Zeit arrogant und eigennützig. Es hieß:

„Sie werden nirgendwohin gehen, sie werden früher oder später zu uns zurückkommen.“

Vielleicht hätten, unter anderen Umständen, die postsowjetischen Staaten tatsächlich unter russischer Führung eine funktionsfähige, integrative Gruppierung bilden können, nach dem Muster der EU oder zumindest der EWG, die der EU vorausging. Im Team des ehemaligen russischen Präsidenten Boris Jelzin waren solche Hoffnungen und Pläne sicher weit verbreitet, und möglicherweise auch in der „frühen“ Amtszeit von Wladimir Putin.

Neue Integrationsstukturen

Es ist kein Zufall, dass in den offiziellen Dokumenten russischer Außenpolitik den Beziehungen mit den Partnern des „nahen Auslands“ unverändert der erste Platz auf der Liste der geografischen Prioritäten zugeteilt wurde. Obwohl sich Russlands reale außenpolitische Ambitionen und Hoffnungen seit 1991 in westliche Richtung bewegten. Lange Zeit wurde der Mechanismus der GUS im Kreml nicht als Instrument einer „zivilisierten Scheidung“ von Russlands postsowjetischen Nachbarn gesehen, sondern als erster Spross einer neuen Integrationsstuktur. Die Konsolidierung des postsowjetischen Raums wurde als absolut notwendige Voraussetzung für die Rückkehr Russlands zum Status einer großen Macht und für die Sicherung seiner schnellen und nachhaltigen Entwicklung gesehen.

Georgien verurteilt Südossetiens Pläne für Beitritt zu Russland – Kreml respektiert "Volkswillen"

Georgien verurteilt Südossetiens Pläne für Beitritt zu Russland – Kreml respektiert „Volkswillen“ 

In den 3 Jahren seither wurde dieses Ziel nicht erreicht. Es gibt viele Gründe für dieses Scheitern. Man kann auf die extrem buntscheckige und heterogene Zusammensetzung der GUS verweisen, auf die wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Entwicklungslinien, die auseinander-, nicht zusammelaufen, und auf die kulturelle Entwicklung der postsowjetischen Gesellschaften. Man kann auch die Positionen des Westens erwähnen, der selbst der hypothetischen Möglichkeit einer Wiederherstellung der Sowjetunion in irgendeiner Gestalt immer misstrauisch gegenüberstand.

Es macht auch Sinn, die objektive Asymmetrie des wirtschaftlichen und politischen Potenzials zwischen Russland und seinen Nachbarn wahrzunehmen, welche die Suche nach einer stabilen multilateralen Interessensbalance, die für alle akzeptabel ist, erschwerte. Natürlich muss man auch das „Big Brother“-Syndrom bedenken, das sich in der russischen Politik oft niedergeschlagen hat, Moskaus Unwillen, die spezifischen Interessen, Erwartungen, und vor allem die politischen und psychologischen Traumata der hervortretenden Eliten der neuen Staaten vollständig zu berücksichtigen.

Gescheitertes Rollenmodell

Aber die wichtigste Wurzel des russischen Scheiterns bei der Konsolidierung des postsowjetischen Raums um Moskau war, so scheint mir, nicht einmal einer dieser Faktoren. Das Hauptproblem der postsowjetischen „eurasischen“ Integration war, dass Russland über die 30 Jahre seiner unabhängigen Existenz hinweg nicht im Stande war, ein effektives Modell sozialer und wirtschaftlicher Entwicklung zu finden, das in den Nachbarländern als Vorbild gesehen würde. Schon Mitte des ersten Jahrzehnts des 21. Jahrhunderts wurde die Aufgabe, die soziale und politische Stabilität des Landes zu erhalten, der Aufgabe sozialer und wirtschaftlicher Erneuerung vorgezogen.

Russland nennt Zeitrahmen für Erholung der Wirtschaft von Sanktionen

Russland nennt Zeitrahmen für Erholung der Wirtschaft von Sanktionen 

Man könnte darüber streiten, ob der Konservatismus der russischen Führung unter dem „reifen“ Wladimir Putin gerechtfertigt war. Aber der Preis, der dafür gezahlt werden musste, war der Verlust der vorhergehenden sozialen und politischen Dynamik. Es scheint, dass die Bewahrung des archaischen sozialen und wirtschaftlichen Systems der Hauptgrund war, warum Russland während der postsowjetischen Periode für seine GUS-Nachbarn nicht das wurde, was Deutschland (und teilweise Frankreich) in den 1960er und 1970ern für die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft wurden.

Demgemäß erwies sich Moskau nicht als stark genug, um die Rolle der Wirtschaftslokomotive Eurasiens zu spielen. Mehr noch, Russland musste mit solch ehrgeizigen und energetischen Spielern wie der EU im Westen, China im Osten und der Türkei im Süden um Einfluss im eurasischen Raum ringen. In diesem Kampf hat Moskau schrittweise Boden verloren, was zu dem wachsenden Gefühl von Isolation und Unsicherheit beitrug.

Aber was sind die entscheidenden Mittel, die Moskau in den vergangenen drei Jahrzehnten eingesetzt hat, um seine Einfluss auf dem Gebiet der ehemaligen UdSSR zu stärken? Zuallererst positionierte sich Russland als der Hauptgarant (sogar der einzige) für die nationale Sicherheit der postsowjetischen Staaten. Die Haltung Moskaus gegenüber Versuchen irgendwelcher externer Spieler, ihren militärischen oder politischen Einfluss in diesem Gebiet auszuweiten – Vorschläge, UN-Friedenstruppe in das Gebiet eines bestimmten Konflikts zu schicken, eingeschlossen – war immer ausdrücklich negativ. Alternative Anbieter von Sicherheit in ihrem Hinterhof missfielen der russischen Führung deutlich.

Problematische Gebietsstreitigkeiten

Für lange Zeit erhob kein ausländischer Akteur irgendeinen grundsätzlichen Sicherheitsanspruch auf die südlichen Grenzkonturen der früheren UdSSR. Aber Moskaus Absicht, seine militärische und politische Hegemonie im Westen und Südwesten des postsowjetischen Raums zu halten, wurde spätestens seit der Mitte der 1990er unzweideutiger gesehen. Mehr noch, im Verlauf dieser 30 Jahre sammelte Russland eine bedeutende Menge von Problemen mit partiell oder vollständig nicht anerkannten Gebieten (Abchasien und Südossetien, die Volksrepubliken Donezk und Lugansk, Transnistrien und Nagorny-Karabach). Sie alle erwiesen sich, mehr oder weniger, als eine Belastung für Russland – sowohl was seinen Umgang mit seinen Nachbarn, als auch, was seine Zusammenarbeit mit dem Westen betraf.

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Zweitens konnte Russland seinen Nachbarn subventionierte Preise für Exporte an Öl, Gas und anderen Rohstoffen anbieten. Dieser Mechanismus funktionierte in dem Zusammenhang eines fortgesetzten Mangels an Energie und Rohstoffen auf der Welt und dem damit einhergehenden fortgesetzten Anstieg der Weltmarktpreise für russische Exporte. Vergessen wir nicht, dass die Wirtschaften der meisten GUS-Länder in den ersten Jahren nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion im Kern sowjetisch blieben, und damit energie- und ressourcenintensiv, was den hohen Abhängigkeitsgrad dieser Länder von den billigen Energie- und Rohstofflieferungen aus Russland vorherbestimmte.

Im zweiten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts wurde der „Erzeugermarkt“ jedoch durch einen „Verbrauchermarkt“ ersetzt, wodurch die Bedeutung des russischen Energiebonus für die Nachbarländer schrittweise abnahm. Langsame, aber unvermeidbare Prozesse des wirtschaftlichen Strukturwandels in den meisten GUS-Länder trugen ebenfalls dazu bei. Sie erhielten zusätzlichen Schwung in Gestalt des Übergangs zu „sauberen“ Energiequellen, der weltweit begonnen hat, und die russischen Energieunternehmen waren zunehmend unwillig, ihre direkten Konzerninteressen im Namen abstrakter Staatsziele zu opfern.

Drittens versuchte Moskau, seine Nachbarn mit der Schaffung besonders günstiger Zugangsmöglichkeiten zu den russischen Märkten für Güter und Dienstleistungen anzuziehen, wie auch zum Arbeitsmarkt. Solche Begünstigungen hatten im Zusammenhang mit dem schnellen Wachstum der russischen Wirtschaft im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts und der Tatsache, dass die meisten GUS-Länder unwillig oder nicht vorbereitet darauf waren, die Waren- und Arbeitsmärkte des „fernen Auslands“ zu erkunden, besonders bedeutend.

Schwindende Dynamik

Aber selbst diese Möglichkeiten währten nicht ewig. Seit Beginn des zweiten Jahrzehnts dieses Jahrhunderts hat die russische Wirtschaft ihre vorherige Dynamik verloren und hinkt der durchschnittlichen Wachstumsrate weltweit hinterher. Die GUS-Länder ihrerseits haben ihre Außenwirtschaftsbeziehungen immer weiter diversifiziert, und die Kooperation mit China, der EU, Südasien und dem Nahen Osten ausgeweitet. In diesem Prozess spielen auch die restriktiven wirtschaftlichen Maßnahmen eine gewisse Rolle, die Moskau wiederholt gegenüber Georgien, der Ukraine, Moldawien und sogar Weißrussland angewandt hat, und damit diese Länder zwang, aggressiver alternative Exportmärkte zu entwickeln. Ein weiterer Faktor, der die wirtschaftliche Parterschaft im postsowjetischen Raum seit 2014 verlangsamte, war das Zögern der Partner Russlands, von westlichen Sekundärsanktionen getroffen zu werden, nachdem der Westen seine Maßnahmen gegen Moskau verschärfte.

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Viertens hat Russland lange den Anspruch erhoben, der „Interessensvertreter“ der GUS-Staaten in internationalen Organisationen zu sein, vom UN-Sicherheitsrat bis zu den G8 und G20. Aber diese Aufgabe wurde immer schwerer erreichbar – die Interessen Moskaus und seiner engsten Nachbarn entfernten sich immer deutlicher voneinander, eine solidarische Abstimmung in internationalen Organisationen war immer schwerer zu erreichen; in vielen multilateralen Foren wurden Interessenkollisionen immer häufiger. Selbst in solch exklusiven Formaten wie der Schanghaier Organisation zur Zusammenarbeit (SCO) wichen die Positionen Moskaus und anderer GUS-Länder oft bedeutend voneinander ab.

Der russische Werkzeugkoffer für den Umgang mit den Ländern des „nahen Auslands“ ist natürlich nicht auf die vier Instrumente beschränkt, die ich oben angeführt habe. Es gibt auch Bildungsexportmöglichkeiten mit Budgetquoten für Studenten aus den GUS-Staaten, Programme, um die russische Kultur und Sprache zu fördern, bilaterale und multilaterale Technologieketten etc. Aber all diese Werkzeuge haben unter den Bedingungen einer rentenbasierten russischen Wirtschaft eine begrenzte Wirksamkeit. Diese Begrenzungen werden insbesondere deutlich, wenn viele alternative Partner anwesend sind – von China bis zur EU –, die aktiv den postsowjetischen Raum entwickeln. Aber auch mit Blick auf die zunehmende Zahl wirtschaftlicher Sanktionen, die der Westen seit 2014 über Russland verhängt hat.

Zusätzlich beruhte die Herausbildung neuer nationaler Identitäten in den ehemaligen Sowjetrepubliken vor allem auf der maximal möglichen Distanzierung von Russland – einschließlich seiner Geschichte, Kultur und Sprache. Russland fand sich unvermeidlich in der Stellung des symbolischen „Anderen“ wieder, gegen den der ethnische und kulturelle Nationalismus der ehemaligen imperialen Außengebiete in dem Prozess der Staatsbildung ankämpfen musste. Daher der Anstieg des anti-russischen Nationalismus in vielen GUS-Ländern, die Schaffung alternativer „Nationalgeschichte“ und die Herausbildung einer national-ethnischen politischen Mythologie, das kritische Überdenken der Erfahrung des gemeinsamen Lebens im multinationalen sowjetischen Staat – all das war beinahe unvermeidlich.

Ein verändertes Herangehen an den post-sowjetischen Raum

Gegenwärtig ist es schwierig, ein vollständiges und überzeugendes Bild zu zeichnen, wie die Entwicklung der russischen Haltung gegenüber den nächsten Nachbarn stattfand. Vielleicht werden eines Tages jetzt klassifizierte Archivinformationen es ermöglichen, eine umfassende Analyse der hitzigen Debatten zu liefern, die zweifelsohne in den „inneren Zirkeln“ Jelzins wie auch Putins stattgefunden haben. Dennoch kann man annehmen, dass der Krieg in Georgien 2008 und insbesondere die darauf folgende Anerkennung von Abchasien und Südossetien als unabhängige Staaten bereits das Ergebnis einer umfassenden Transformation der Strategie des Kreml seinen Partnern im postsowjetischen Raum gegenüber war.

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Analyse 

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Schließlich war es bereits 2008 mehr als klar, dass die Anerkennung der beiden abtrünnigen georgischen Regionen ein fundamentales, langfristiges Problem in den Beziehungen zwischen Tiflis und Moskau schaffen würde, da keine georgische Regierung einen Verlust von einem Fünftel des Staatsgebiets hinnehmen könnte. Und ohne aktive Beteiligung von Tiflis ist selbst theoretisch kein Versuch einer umfassenden wirtschaftlichen und ökonomischen regionalen Reintegration des Südkaukasus möglich.

Natürlich war das Verhalten des Kremls während der Ukraine-Krise 2014 ein weitaus deutlicheres Zeichen der Revision vorhergehender Haltungen, so bedeutend es sich von der russischen Reaktion auf die „Orange Revolution“ in Kiew ein Jahrzehnt davor unterschied. Der schnelle Einsatz auf der Krim und die starke Unterstützung für die Donezker und Lugansker Volksrepubliken (DVR und LVR) in der Ostukraine, die extrem scharfe offizielle Rhetorik gegen die neue ukrainische Führung – all das wurde zu einem klaren Signal, dass der Kreml bereit war, eine langfristige Feindseligkeit der Ukraine (oder zumindest des ukrainischen Mainstreams) Russland gegenüber als historisch unvermeidlich hinzunehmen. Dementsprechend machten die Ereignisse von 2014 auch allen Plänen für die umfassende Reintegration des ehemaligen sowjetischen Raums um Russland ein Ende, soweit es sie bis dahin noch gab.

Seit diesem Zeitpunkt wurde der Prozess der Überleitung der Beziehungen mit den post-sowjetischen Staaten auf eine „selbsterhaltende“ Grundlage besonders kenntlich, einschließlich einer schrittweisen Verringerung direkter und indirekter Wirtschaftssubventionen für Russlands Nachbarn, eine starke Verteidigung russischer Interessen im Bereich von Handel und Investitionen, aktive Konkurrenz mit den Nachbarn um die Märkte von Drittländern etc. Natürlich gingen die multilateralen Wirtschaftsprojekte weiter: 2015 begann die Arbeit der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAEU). Die Bedeutung der EAEU für Russland blieb jedoch sehr begrenzt – der Anteil der Mitgliedsländer dieser Organisation am gesamten russischen Außenhandel beträgt weniger als 10 Prozent (der Anteil der EU im Außenhandel Deutschlands liegt im Vergleich dazu beinahe bei 60 Prozent).

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Obwohl die EAEU natürlich weiter ein wichtiger Mechanismus zur Förderung der Moskauer Wirtschaftsinteressen bleibt, ist die Bewegung hin auf einen einzigen Wirtschaftsraum innerhalb dieser Struktur sehr langsam, was besonders vor dem Hintergrund aktiver Integrationsprozesse in anderen Weltregionen auffällt. Moskaus vorsichtige Versuche, der EAEU eine politische Dimension zu verleihen, erhielt keine sichtbare Unterstützung durch die anderen Mitglieder und erzielte keine bemerkbaren Ergebnisse.

Der letzte Akt

Der Beginn der „militärischen Sonderoperation“ in der Ukraine ist eine klare Ausnahme von dem Trend hin zu einer rationaleren, risikoscheueren und pragmatischeren Herangehensweise an den post-sowjetischen Raum. Es scheint, dass in den Augen der Kremlführung eine westorientierte Ukraine, die eng mit der NATO zusammenarbeitet, eine ernsthafte Herausforderung nicht nur für Russlands Sicherheitsinteressen, sondern sogar für Russlands Existenz darstellte. Jede rationale Kosten-Nutzen-Analyse würde nahelegen, dass Moskau viel zu verlieren hat, aber nicht viel zu gewinnen, wenn es versucht, die Ukraine mit militärischen Mitteln umzubauen. Es wäre voreilig, das Ergebnis dieses Schachzugs des Kremls in der Ukraine zu untersuchen. Aber man kann spekulieren, dass man sich an die aktuellen Ereignisse einmal als an den letzten Akt des 30 Jahre währenden Dramas erinnern wird, in dem Russland mit seinem imperialen Erbe kämpfte.

Das paradoxe Ergebnis der russischen Außenpolitik der letzten 30 Jahre ist, dass das Land es geschafft hat, eine sehr aktive globale Macht zu werden ohne eine legitime regionale Führungsmacht zu sein. Mehr noch, der russische Globalismus der letzten Jahre kann als eine Art politische Entschädigung für die vielen Fehler gesehen werden, die Moskau bei seinen Versuchen machte, konstruktive und stabile Beziehungen zu vielen seiner nächsten Nachbarn aufzubauen. Dennoch wird die Aufgabe, solche Beziehungen zu entwickeln, früher oder später wieder an der Spitze der außenpolitischen Prioritätenliste Moskaus auftauchen. Das wird jetzt zwar viel schwieriger werden als damals 1991. Dennoch, wenn dieses kritische Problem nicht angegangen wird, wird jeder Erfolg russischer Außenpolitik in einem anderen Bereich unvermeidbar entwertet.

RT DE bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

Übersetzung aus dem Englischen.

Andrej Kortunow ist promovierter Historiker und Geschäftsführer des Russischen Rates für Auswärtige Beziehungen (RIAC).

Mehr zum Thema – Moskaus Reaktion auf westliche Sanktionen: Schritte zur Stabilisierung der heimischen Wirtschaft

https://rtde.site/meinung/138687-zerbrocken-asow-mythos-leitet-zerfall-zerfall-ukrainischen-staates/

Das Zerbröckeln des „Asow“-Mythos leitet den Zerfall des ukrainischen Staates ein 

18 Mai 2022 16:51 Uhr 

  •  

·  ·  ·  ·  ·  ·  ·  Das „Asow“-Regiment als die ukrainische Elite-Einheit sitzt in Bunkern des gleichfalls nach der Stadt Asow benannten Stahlwerks in Mariupol kurz vor der kompletten Kapitulation. 

Da „Asow“ derzeit in Sicherheitsstrukturen, Gesellschaft und Politik der Ukraine fest verwurzelt ist, wird diese Niederlage auch weitreichende Folgen für diesen jetzigen ukrainischen Staat haben. 

Quelle: Gettyimages.ru © Leon Klein/Anadolu Agency via Getty Images

Kämpfer des faschistischen „Asow“-Bataillons werden nach ihrer Kapitulation aus dem Stahlwerk von Mariupol nach Jelenowka gebracht, 17. Mai 2022

von Wladislaw Sankin

Seit nun schon mehr als acht Jahren erfüllen die Angehörigen des sogenannten „Asow-Regiments“ eine Reihe wichtiger Funktionen innerhalb des ukrainischen Staates. 

Zu allererst war es aber die Funktion der „Kettenhunde“, die stellvertretend für das damals noch junge nationalistische Regime das „Problem der separatistischen Regionen“ im Südosten selbst in die Hand nehmen sollten. 

So ist Asow aus  den damaligen Charkower Neonazis und Fußball-Ultras gewachsen, die bereits am Ersten Mai 2014 als Gruppe eines bewaffneten und maskierten „schwarzen Korps“ in ihrem „Begrüßungsvideo“ versprach, kurzerhand alle „Separatisten verschwinden zu lassen“.

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Mariupol: Asow-Regiment deutet Bereitschaft an, sich zu ergeben, um „Leben zu bewahren“ 

Für die Putsch-Regierung des „Interimspräsidenten“ Turtschinow war es damals höchste Zeit, der drohenden Abspaltung des Südostens der Ukraine nach dem Maidan ein Ende zu setzen. 

Das Krim-Referendum lag zu diesem Zeitpunkt nur sechs Wochen zurück, die Proklamation der Donezker Volksrepublik nur drei Wochen. Auch in anderen Städten brodelte es. 

Auch Charkow wagte es, eine Volksrepublik auszurufen, die allerdings nach wenigen Tagen mit tatkräftiger Hilfe solch eines „schwarzen Korps“ zerschlagen wurde. 

In Odessa demonstrierten Zehntausende für eine Föderalisierung des Landes, Proteste gab es auch in anderen Städten. 

Der nationalistische Putsch in Kiew kam im Südosten gar nicht gut an. 

Die Bandera-Ideologie der Westukrainer wurde Anfang des Jahres 2014 von der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung im Südosten als etwas Fremdes und Feindliches angesehen. 

Nazi-Kollaborateure als Helden zu verehren, das war schlichtweg ein Albtraum im Osten der Ukraine. 

Dabei war bereits der „Rechte Sektor“ wegen seiner maßgeblichen Rolle auf dem Kiewer Maidan und beim Odessa-Massaker am 2. Mai als kampfstärkste neonazistische Formation in aller Munde. 

Aber die vom „Rechten Sektor“ allein wären nicht imstande gewesen, den „Strafvollzug“ für die neuen Machthaber in der ganzen Region zu erfüllen: 

Die schwarz-rote frühere Fahne der OUN und UPA des Rechten Sektors müsste durch etwas anderes ersetzt werden. 

Das Regime verstand – die Rebellion im Südosten müsste dort mit den eigenen Händen erstickt werden, mit einer Ideologie, die akzeptiert wird, wobei die Zielgruppe für Propaganda die marginalisierten Schichten in russischsprachigen Städten sein sollten. 

Diese Städte spielten einst in der imperialen Premium-Liga der Sowjetunion. Charkow, Dnjepropetrowsk und Donezk konnten auf Augenhöhe mit Sankt Petersburg, Nowosibirsk, Alma-Ata oder Baku in allen Bereichen mithalten – in Industrie, Wissenschaft und Sport.

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Mit dem Zerfall der Sowjetunion war es aber vorbei mit dem großen Land.

 Im Unterschied zum eher ländlich geprägten Westen und Zentrum war für den Süd-Osten die Ukraine nach all dem territorialen Zugewinn der Sowjet-Ära immer noch zu klein. 

Schließlich hatte auch diese Region ihr Entstehen der imperialen Ausdehnung des russischen Reiches zu verdanken. 

Mental lebten viele russische Ukrainer noch Jahrzehnte nach 1991 mit den Russen, Weißrussen, Kasachen, Moldawiern, Aserbaidschanern und anderen gefühlt in einem größeren Land. 

Die Charkower Nazis, um deren gerade aus dem Gefängnis freigelassenen Ideologen Andrej Bilezkij geschart, haben den ukrainischen Nationalismus in seiner  Ost-Variante neu entdeckt und modernisiert. Bilezkij träumte von einem noch größeren und stärkeren Land als es die Ukraine insgesamt bereits war, er dachte über Rassen nach, über das Imperium, über das Starksein. Sein Nazismus war nicht rückwärtsgewandt wie etwa der westukrainische Banderismus mit seinem ewigen Bandera-Kult.

Seine Organisation schlüpfte unter die Fittiche von Arsen Awakow, ehemaliger Oberbürgermeister von Charkow und Innenminister in den Jahren 2014-2021, dem Mini-Oligarchen und Gouverneur des Gebiets Charkow in den Jahren 2005 bis 2010. 

Awakow, geboren in der aserbaidschanischen Hauptstadt, war ein kosmopolitischer russischsprachiger Armenier und nebenbei Organisator der Science-Fiction-Festivals. 

Mit seiner Hilfe feilte nun auch Bilezkij an einem utopischen Techno-Faschismus, der die ethnisch-nationalen Schranken der Bandera-Ideologie sprengte und auf eine klare rassistische Überlegenheitsideologie, auf perfekte technische Ausstattung und auf ein attraktives Erscheinungsbild setzte.

Dafür eigneten sich auch zahlreiche heidnische Elemente, von denen die Asow-Ästhetik nur so strotzt. 

Der Nationalistenführer des Westens Stepan Bandera wuchs als Sohn eines Priesters der griechisch-katholischen Kirche auf.

Die Rolle dieser regionalen westukrainischen kirchlichen Institution war in der Verbreitung des Banderismus von großer Bedeutung. 

Der Nationalismus nistete sich in den christlichen Ritus ein: in den Gebeten nahm langsam die Ukraine den Platz Jesu Christi ein, die „Helden“ des Maidan wurden als eine Art neue Heilige verehrt.

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„Asow“ hatte dagegen weder mit der Orthodoxie noch mit dem Katholizismus etwas am Hut.

Nach der Stadt Asow im Gebiet Rostow im russischen Südwesten und zugleich nach jenem an Russland und die Ukraine angrenzenden Nebenmeer benannt, band Bilezkij vielmehr schon in den Namen Asow seiner Bewegung künftige territoriale Ansprüche an Russland ein. 

Bei Asow geht es um Naturelemente, Geographie, Raum. 

Asow ist Geopolitik. 

Auch das macht Asow moderner. 

Heidnische Ästhetik, gemischt mit slawischen und germanischen Elementen sorgte dafür, dass Asow auch im Ausland populär wurde. 

Als bewaffnete Einheit wurde Asow bereits vier Jahre nach seiner Gründung zu der erfolgreichsten rechtsextremen Bewegung weltweit. 

Aber die Bewegung hat sich nicht nur im militärischen Bereich etabliert. 

Sie spaltete sich auf in drei Zweige – eine gesellschaftliche Bewegung „Asow“, die vor allem im Bereich Bildung und Erziehung eine aktive Rolle einnahm, in die politische Partei Nationaler Korps, die auch eine Armee kampfbereiter „Straßenaktivisten“ umfasste und in die bestens bewaffnete militärische Elite-Einheit „Regiment Asow“, eine Art SS-„light“. 

Mit eigenen digitalen Medien, Verlag und PR-Abteilung verfügte Asow nun über genügend gesellschaftliche Strahlkraft. 

Dabei stand Asow durchaus mit anderen neonazistischen Organisationen der Ukraine in „befreundeter“ Konkurrenz. 

Auch zusammengenommen gar nicht so zahlreich, übten sie enormen Einfluss auf die gesamte ukrainische Politik aus. 

Unter der unermüdlichen Aufsicht der Neonazisten mussten alle ukrainische Parteien wetteifern, wer der bessere „Patriot“ sei und wer eine noch härtere Linie gegen alle Feinden der Ukraine – gegen Russland, gegen die „inneren“ Separatisten und gegen all die anderen „Moskautreuen“ führen würde. 

Dafür brauchte Asow nicht einmal im Parlament eine Vertretung. 

Die innenpolitische Rhetorik wurde durch diesen Einfluss immer hemmungsloser, die Gesellschaft ideologisch immer aufgeheizter. 

Seit Beginn des Donbass-Krieges der Kiewer gegen die Ostukrainer vor acht Jahren erfüllen „Asow“ und ähnlich gesinnte Formationen wie „Aidar“ auch die Funktion der rückwärtigen Absperreinheit für kampfunwillige Truppen, für die es nach Aussagen eines ukrainischen Grenzschutzbeamten üblich sei, „das ganze Magazin in die Menschenmenge einfach abzurotzen“.

Chef des russischen Ermittlungskomitees im RT-Gespräch über ukrainische Kriegsverbrechen

Chef des russischen Ermittlungskomitees im RT-Gespräch über ukrainische Kriegsverbrechen 

Jetzt hat „Asow“ in Mariupol, in seinem Hauptquartier, endlich kapituliert. In einer Stadt, wo Asow seine ersten militärischen Kämpfe lieferte, hat es sein militärisches Ende gefunden. 

Nach Schätzungen des russischen Rossia 1-Korrespondenten Alexander Sladkow befinden sich noch etwa 800 Asow-Kämpfer von insgesamt 2.500 in den Bunkern des riesigen gleichnamigen Stahlwerkes und sind nun dabei, sich nach wochenlanger Belagerung in die Hände der russischen Justiz zu ergeben.

Das Russische Ermittlungskommitee ist seit Beginn der Militäroperation am 24. Februar mit einem Team in der Region zahlreich vertreten. 

Es ist zu erwarten, dass das russische Oberste Gericht Asow am 26. Mai zu einer terroristischen Organisation erklären wird. In diesem Fall drohen den Asow-Kämpfern in Russland bis zu zwanzig Jahre Haft. 

Kein Wunder, dass die „Beiträge zur Aufmunterung“, die Asow-Gründer Bilezkij in sozialen Medien verfasst, viel eher Epitaphien auf Grabsteinen ähneln.

In Kiew sitzend, erinnert sich nun der ehemalige „weiße Führer“ gerne an die „glorreichen“ Anfänge seiner Bewegung. 

So postete er am 1. Mai wieder jenes schon erwähnte Video, als seine ersten Kämpfer den Separatisten in Charkow mit deren „Verschwinden“ drohen.

Im Text erinnerte er auch an den Nationalisten der ersten Stunde Nikolai Michnowski, der im Jahre 1900 in Charkow als einer der ersten das umfassende politische Programm des ukrainischen Nationalismus formulierte und territoriale Ansprüche an Belgorod und den Nordkaukasus stellte: 

„Dieses Video ist acht Jahre alt.

Am 1. Mai 2014 haben wir als Partisanengruppe, das Schwarze Korps, die Ausrufung der Charkower Volksrepublik verhindert. Vor acht Jahren hatten wir so gut wie keine Waffen und Munition, aber wir waren entschlossen, die Stadt, in der der ukrainische Nationalismus seinen Ursprung hatte, um keinen Preis den Russen zu überlassen.

Einige Menschen in diesem Video sind bereits in den Schlachten des Jahres 2022 gefallen, andere kämpfen in den Ruinen von Asowstal.“

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Überlebende aus Mariupol berichten: „An 85 Prozent der Zerstörung sind Asow-Kämpfer schuld“ 

Nun sind die Kämpfe beendet – mit einem vollständigen Sieg der Donezker Volksrepublik und ihrer russischen Verbündeten. 

Vor ihrer Kapitulation haben sich die eingebunkerten Asow-Kommandeure mehrfach in flehenden Videos an die eigene Regierung und die Führer der westlichen Welt gewandt und um die „Extraktion“ in sichere Drittländer gebeten. 

Die Asow-Frauen drücken in westlichen Talkshows auf die Tränendrüsen, mit ihrer Mission schafften sie es sogar bis zum Papst und zu Erdoğan. 

Handeln denn so die von Bilezkij gepriesenen „Menschen aus Stahl“? 

Nach all den Massakern, nach der vorsätzlicher Zerstörung der Städte wie Mariupol vor den Augen ihrer Einwohner glauben die Asow-Kämpfer anscheinend wirklich, dass die Donezker Volksrepublik, die acht Jahre unter dem Asow-Nazismus mit seinem Hass auf alle „Separatisten“ gelitten hat, sie einfach so gehen lässt.

Das wird aber nicht passieren. 

Die Kapitulation des Asow-Regiments in Mariupol ist einer der entscheidenden Momente dieses Krieges. 

Mit ihrer Lizenz zum Foltern, zum Töten und zum Hassen handelten bislang ukrainische Neonazis aller Couleur weitgehend in einem rechtsfreien Raum. Zum ersten Mal werden sie nun in die gerechten Mühlen der Justiz und der öffentlichen Ächtung geraten. 

„Die ‚Kosaken‘ wollten Moskau stürmen und Smolensk plündern, müssen nun aber bestenfalls die Flora und Fauna von Transbaikalien studieren. … Das Schicksal von Asow ist unter dem Gesichtspunkt der Beeinflussung von Jugendlichen interessant, die sehen werden, wozu die ‚Jagd auf Russnjaken und Separs‘ [abschätzige Titulierungen für Russen und Separatisten) führtschreibt der Journalist und Kenner der Region Semjon Uralow.

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Meinung 

Goebbels wäre neidisch: Westliche Medien verkaufen Asow-Kapitulation als „Evakuierung“ 

Die militärische und moralische Niederlage von Asow wird nicht nur zum Ermatten seines bisherigen „Glanzes“ in der nazifizierten ukrainischen Gesellschaft und im Bildungswesen führen. Sie wird zur Entfremdung zwischen den Nationalisten-Bataillonen und dem ukrainischen Staat führen. 

Dieser Staat wird derzeit noch verkörpert vom Comedy-Schauspieler Selenskij und seinem „kreativen“ PR-Team, die sich in die noch in der Sowjetzeit errichteten Kiewer Machtstuben verirrt haben.

 Weder der in den Medien nun omnipräsente Selenskij noch der verbündete Westen, der – ohne sich die Hände schmutzig zu machen – seine geopolitischen Ziele verwirklichen will, haben die Asow-Krieger retten können oder wollen. 

Welche politische Dynamik in Kiew jetzt konkret zu erwarten ist, bleibt schwer vorherzusagen. In Kiew herrscht de facto eine Militärdiktatur. 

Aber die Kapitulation von Mariupol ist durchaus mit der legendären Kapitulation der 6. Armee Nazi-Deutschlands in Stalingrad zu vergleichen – und dies wird sehr weitreichende Folgen haben und das ukrainische Machtgefüge verändern.

Denn wie jede Chimäre ist der Nazismus auf einem Mythos gebaut. 

Die Entzauberung des neonazistischen Asow-Mythos leitet damit Prozesse ein, die am Ende zur Demontage des ukrainischen Staates in seiner Post-Maidan-Variante führen werden. 

Massive Waffenlieferungen an Kiew aus dem Westen, die Mobilisierung aller Männer, gepaart mit Propaganda und Siegesrhetorik aus dem offiziellen Kiew werden diesen Prozess wohl in die Länge ziehen können. 

Aber nach der Kapitulation von Asow-Nazis in Mariupol scheint die Kapitulation von Bandera-Nazis und anderer Hasspropheten, etwa in Lwow, ein nicht mehr sehr unwahrscheinliches künftiges Szenario zu sein.

Mehr zum Thema – „Ukrainische Soldaten töteten meinen Sohn“ – Gerettete Einwohner berichten über Blutbad in Mariupol

https://vg06.met.vgwort.de/na/7205d86b71dc4144af4d63b0ec44f1dc

https://rtde.live/europa/134957-ukrainische-soldaten-toteten-meinen-sohn/

„Ukrainische Soldaten töteten meinen Sohn“ – Gerettete Einwohner berichten über Blutbad in Mariupol 

30 Mär. 2022 19:22 Uhr 

  •  

·  ·  ·  ·  ·  ·  ·  Die Einwohner Mariupols sind stark traumatisiert. In den Flüchtlingsunterkünften erzählen sie vor der Kamera über die Bluttaten der ukrainischen Nationalisten. Das russische Verteidigungsministerium verweist auf weitere Gräueltaten und nennt Asow-Kämpfer „Terroristen“. 

"Ukrainische Soldaten töteten meinen Sohn" – Gerettete Einwohner berichten über Blutbad in MariupolQuelle: Gettyimages.ru © Anadoly Agency

Weil die zivile Infrastruktur in Mariupol infolge der Kampfhandlungen zusammengebrochen ist, bestatten viele Einwohner ihre toten Angehörigen unmittelbar in der Nachbarschaft.

„Er und sein Sohn standen neben dem Haus, zusammen mit einem Nachbarn. Dann kamen sie (ukrainisches Militär) mit diesem Rohr (Antipanzerrakete) und schossen auf das Umspannwerk. 

Die Splitter töteten meinen Sohn Wadim. 

Er wurde am 11. März 51 Jahre alt und am 14. ist es passiert. Und dem Enkelsohn, er ist 20 Jahre alt, haben sie die Beine gebrochen.“

An dieser Stelle beginnt die Frau, die das erzählt, zu weinen.

„Wie? Sie können sich nicht vorstellen, welch eine Hölle das ist. Ich habe auch einen Splitter im Arm, mein Mann ist krank und bettlägerig.“ Sie zeigt auf einen älteren Mann, der links neben ihr liegt. „Wir wissen nicht, wo die Tochter sich befindet und wo die Enkelin ist.“

Überlebende aus Mariupol berichten: "An 85 Prozent der Zerstörung sind Asow-Kämpfer schuld"

Überlebende aus Mariupol berichten: „An 85 Prozent der Zerstörung sind Asow-Kämpfer schuld“ 

An dieser Stelle ändert sich die Kameraeinstellung und zu sehen sind ein größerer Raum mit Matratzen auf dem Boden und Menschen, die auf ihnen sitzen und liegen. Es ist eine provisorische Flüchtlingsunterkunft, das Video postete der Telegram-Kanal Donbass entscheidet. Die Frau, die ihre Leidensgeschichte erzählt, heißt Nadeschda Wladimirowna. 

Der Kanal hat 73.000 Abonnenten und der Beitrag, der am 25. März gepostet wurde, wurde inzwischen fast 800.000 Mal aufgerufen. Das Video ist inzwischen auch auf vielen weiteren russischsprachigen Internetplattformen zu sehen.

Überprüfen lassen sich die Angaben von Nadeschda Wladimirowna nicht. Man sieht jedoch, dass die Aufnahme in einer ungezwungenen Situation stattfindet, mehrere Anwesende reagieren mit Zustimmung. „Im Hof liegen Leichen, der ganze Hof ist mit Leichen umsäumt“, setzt sie ihre Erzählung fort. Die Kameraeinstellung ändert sich wieder, die Frau kommt auf ihre Familiengeschichte zurück.

„Sie waren so frech. 

Am 14. töteten sie den Sohn. 

Am 15. kletterten sie über den Balkon in die Wohnung der Schwiegertochter, um sich dort Kleidung zu holen. 

Sie sagte ihnen: „Ihr habt meinen Mann getötet und meinen Sohn verletzt.“ 

Die Frau weint wieder, eine weitere Person im Raum schluchzt. „Wie geht das denn? Sie haben sie getötet und verletzt, nahmen ihre Kleidung und sind gegangen.“ 

Die Frau kommt aus dem Weinen nicht heraus, damit endet das Video.

https://i.ytimg.com/vi/WTdYPHgfFYs/hqdefault.jpg

Ist diese Erzählung eine zuverlässige Informationsquelle über die Art und Weise, wie das ukrainische Militär Mariupol, die umkämpfte Großstadt am Asowschen Meer „verteidigt“? 

Einige Indizien sprechen dafür. Auffällig ist zumindest, dass Schilderungen wie diese mit Dutzenden weiteren Angaben übereinstimmen, die Überlebende in diesen Tagen Journalisten gegenüber äußern. 

Zudem liefert sie Hinweise darauf, dass beispielsweise die Infrastruktur für die Energieversorgung der Stadt vom ukrainischen Militär bewusst zerstört wurde. 

Die Zerstörung der Infrastruktur war bislang immer ein von ukrainischen Behörden an Russland gerichteter Vorwurf, der auch von den westlichen Medien vorbehaltlos übernommen wurde.

Die Frau im Video beschreibt außerdem ein typisches Verhaltensmuster eingekesselter ukrainischer Militäreinheiten – nämlich der Einkesselung in ziviler Kleidung unbemerkt zu entkommen. 

Alle herausfahrenden Autos werden vom russischen Militär oder der Donezker Volksmiliz kontrolliert, wobei Männer ihren Oberkörper freimachen müssen, damit mögliche Tattoos, die unter Nationalisten populär sind, leichter entdeckt werden können. 

Vor einigen Tagen machte eine weitere grausige Geschichte in den russischen Medien die Runde. 

Asow-Kämpfer hatten angeblich die Eltern zweier Kinder getötet und das Auto der Familie für die Flucht beschlagnahmt. 

Die beiden verwaisten Kinder dienten den Tätern zur „Tarnung“. Der Vorfall schaffte es bis die in tägliche Pressemitteilung des russischen Verteidigungsministeriums:

„Am 20. März 2022 töteten Terroristen des Asow-Bataillons die Eltern zweier minderjähriger Kinder und versuchten unter dem Deckmantel eben dieser Kinder, Mariupol in einem Auto der Familie über einen humanitären Korridor in Richtung Saporoschschje zu verlassen, wurden jedoch von russischen Soldaten entdeckt und umgehend festgenommen, wobei die Kinder gerettet und mit der notwendigen Hilfe versorgt wurden„, teilte der Leiter des Nationalen Zentrums für Verteidigungsmanagement Russlands, Michail Mizinsew, am 22. März mit.

Das Verteidigungsministerium berichtet auch über andere Verbrechen gegen Zivilisten. So sollen in einem von Russland besetzten Vorort der ostukrainischen Millionenstadt Charkow Kämpfer einer Einheit der Territorialverteidigung in sogenannten „Banderolenmobilen“ die Warteschlangen vor Geschäften, Geldautomaten sowie Lebensmittel- und Trinkwasserstellen mit Mörsergranaten beschossen haben. 

Bei dem Angriff sollen drei Menschen getötet und zehn verwundet worden sein. Auf diese Weise werde die Annahme der russischen Humanitärhilfe verhindert. 

In vielen von Russland kontrollierten Orten beschlagnahmen die Nationalisten die russischen Hilfspakete von den Hilfesuchenden wieder und verbrennen sie.

Die Aktivität der ukrainischen Aufklärungs- und Sabotagegruppen in diesen Gebieten führt auch zu Nervosität beim russischen Militär. So soll es zu Tötungen von Zivilisten durch russische Soldaten gekommen sein. In einem in den ukrainischen Medien verbreiteten Video des US-Staatsenders Current Time erzählt ein 14-jähriger Junge, wie sein Vater von einem russischen Soldaten erschossen wurde. Er selbst entging dem Tod nur knapp. Passiert sein soll dies im Gebiet Kiew. Beide waren mit Fahrrädern unterwegs, um russische humanitäre Hilfsleistungen zu holen und stießen dabei auf einen russischen Kontrollposten. Die Mutter zeigte Fotos des Getöteten. Nach seiner Bestattung hat sie mit ihrem Sohn den Ort verlassen. Das Video wurde offenbar in einer Flüchtlingsunterkunft im Westen des Landes oder im Ausland aufgenommen.

Der tragische Fall zeigt, dass trotz der von Russland erklärten Absicht, nur auf militärische Ziele zu schießen, auch teils Unbeteiligte nicht verschont bleiben. Entweder kommen sie beim Beschuss militärischer Ziele um, weil sie sich in der Nähe aufhielten, oder sie werden Opfer von Fehlschlägen oder Verwechslungen.

"Nützliche Rechtsextreme" – Linken-Politiker würdigt Asow-Kämpfer als Verteidiger der Ukraine

„Nützliche Rechtsextreme“ – Linken-Politiker würdigt Asow-Kämpfer als Verteidiger der Ukraine 

Berichtet wird auch über „friendly fire“ vonseiten des ukrainischen Militärs oder gar „false-flag“-Attacken mit dem Ziel, unter der Zivilbevölkerung noch mehr Hass auf die „russischen Besatzer“ zu entfachen. 

Denn jeder Schlag gegen die Zivilbevölkerung wird in den ukrainischen Medien natürlich der russischen Seite angelastet. Außerdem hat sich die ukrainische Führung laut dem Präsidialamt für eine Strategie der sogenannten „totalen Verteidigung“ entschieden, die eine militärische Nutzung auch der zivilen Infrastruktur und der Wohnhäuser vorsieht.

Demnach werden Militärstäbe, Kasernen und Waffendepots in Schulen, Krankenhäusern, Kindergärten und administrativen Gebäuden eingerichtet, womit auch diese Gebäude klar zu Militärzielen werden. 

Außerdem werden die russischen Positionen aus Häusern und Wohngebieten beschossen, um für die Einwohner und Bausubstanz verheerende Rückschläge zu provozieren. 

Diese Strategie wird inzwischen international kritisiert. So titelte etwa die Washington Post am 28. März: „Russland tötete Zivilisten in der Ukraine. Kiews Verteidigungstaktik verschärft die Gefahr“. 

Während in der westlichen Presse nach wie vor über das angeblich ausschließlich von Russland verursachte Leid der Zivilisten berichtet wird, zeigt ausgerechnet das offizielle Kiew wenig Interesse daran, Zivilisten aus dem Kriegsgebiet und den Gefahrenzonen zu evakuieren und zu versorgen. 

Die Verweigerung von Flüchtlingskorridoren in Mariupol hat zum Tod von sehr vielen, noch gar nicht gezählten Menschenopfern geführt.

Ebenso kostete die unkontrollierte Ausgabe von Feuerwaffen, die Suche nach möglichen Sabotage-Gruppen und die damit verbundene „Spionomanie“ bislang allein in Kiew Dutzenden von Menschen das Leben, weil Bewaffnete auf „Verdächtige“ schossen oder die ausgegebenen Waffen für kriminelle Zwecke eingesetzt wurden.

Mehr zum Thema – Macron will Evakuierung von Zivilisten aus Mariupol mit Putin erörtern

https://rtde.live/europa/134907-nutzliche-rechtsextereme-linken-politiker-wuerdigt-asow-kaempfer-verteidiger-ukraine/

„Nützliche Rechtsextreme“ – Linken-Politiker würdigt Asow-Kämpfer als Verteidiger der Ukraine 

29 Mär. 2022 17:19 Uhr 

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·  ·  ·  ·  ·  ·  ·  Ein aktiver Twitter-Nutzer aus den Reihen der Linken ist der gesellschaftlichen Anerkennung der ukrainischen Neonazis einen Schritt näher gekommen. Diese seien „nützlich“, weil sie gegen Russland auf der „guten Seite“ kämpfen, schrieb der Ex-Abgeordnete Fabio De Masi. 

"Nützliche Rechtsextreme" – Linken-Politiker würdigt Asow-Kämpfer als Verteidiger der UkraineQuelle: www.globallookpress.com

Der Linken-Politiker Fabio De Masi auf der Bundespressekonferenz, 2021

Der Deutsch-Italiener Fabio De Masi war in der letzten Legislaturperiode stellvertretender Vorsitzender der Fraktion Die Linke im Bundestag. 

Zuvor war er vier Jahre Mitglied des Europaparlaments. In den letzten Jahren hat der Politiker das politische Geschehen vor allem aus volkswirtschaftlicher Sicht auf seinem Twitter-Kanal aktiv kommentiert und wurde damit zu einem bekannten Meinungsmacher aus dem linken Spektrum. 

Wegen Streits um Haltung zum Ukraine-Krieg: Die Linke will Ältestenrat absetzen

Wegen Streits um Haltung zum Ukraine-Krieg: Die Linke will Ältestenrat absetzen 

Welchen Wandel die Partei Die Linke mit dem Beginn der russischen Militäroperation in der Ukraine vollzogen hat, lässt sich auch an De Masis Auftritten in Fernsehtalkshows und seinen Twitter-Kommentaren ablesen. So rühmte er sich in einem Twitter-Thread am Montag, dass er die Verteidigung der Ukraine durch Asow mit keiner Silbe kritisiert habe. 

Das sogenannte „Asow“-Regiment ist ein in die ukrainischen Streitkräfte integrierter neonazistischer Militärverband mit Hauptsitz in der jetzt umkämpften Stadt Mariupol.

Seit Beginn des Donbass-Krieges im Jahr 2014 sind Asow und ähnlich gesinnte Formationen besonders für ihren radikalen Militarismus und ihre Erbarmungslosigkeit bekannt.

Die geretteten Einwohner erzählen übereinstimmend, dass Asow-Kämpfer sie als lebende Schutzschilde benutzten, aus Artillerie und Panzern auf Häuser schossen und die Fluchtwege unter Beschuss nahmen. 

Auf den Straßen von Mariupol lagen deshalb tagelang unbestattete Leichen herum. Dutzende Menschen wurden in den Wohnhöfen oder am Straßenrand begraben. 

Das Leiden der Menschen führte dazu, dass sie die Kämpfer der Donezker Volksmiliz und das russische Militär als Befreier begrüßten, was in unzähligen Videoreportagen aus Mariupol dokumentiert ist. 

Trotz dieser Art der „Kriegsführung“ vonseiten Asow würdigte ausgerechnet ein Linken-Politiker die Neonazisten als Verteidiger der Ukraine. „Ich bin ja froh wenn sich Rechtsextreme auch mal nützlich machen“, schrieb De Masi. 

https://cdni.russiatoday.com/deutsch/images/2022.03/original/624338f848fbef14bc2fbc45.PNG

Hintergrund seiner Äußerung war eine Diskussion zwischen ihm und dem ukrainischen Botschafter in Deutschland Andrej Melnyk, die sich vor wenigen Tagen in einer Talkshow zugetragen hat. 

De Masi habe seiner Schilderung nach nur die Kritik des Botschafters an einem Tagesschau-Artikel moniert. 

Dieser habe die Rolle der Rechtsextremen in der Ukraine und Russland verglichen. In einem Screenshot des Artikels kommt die Tagesschau sogar zu dem Schluss, dass die Rechtsextremen in Russland einflussreicher seien als in der Ukraine. 

Melnyk ist dafür bekannt, dass er den faschistischen Anführer der ukrainischen Nationalisten und Hitler-Kollaborateur Stepan Bandera als Held würdigte und Asow vor Kritik konsequent in Schutz nimmt. 

Ständig greift er deutsche Politiker öffentlich an und fordert immer radikalere Schritte vonseiten Deutschlands gegen Russland und zum „Schutz der Ukraine“. 

Nun gleicht sich auch De Masi in seiner Rhetorik dem ukrainischen Botschafter an und bezeichnet den russischen Präsidenten Wladimir Putin in seinen Auftritten wiederholt als einen „Kriegsverbrecher“ und russische Handlungen als „abscheulich“. 

Wenn Kriegsverbrechen vonseiten der ukrainischen Nationalisten begangen werden, dann kämen sie „von der guten Seite“, so De Masi. 

Mehr zum Thema – Überlebende aus Mariupol berichten: „An 85 Prozent der Zerstörung sind Asow-Kämpfer schuld“

https://vg06.met.vgwort.de/na/f27b96aec44946a38d3bed37467486f2

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unse

https://rtde.live/kurzclips/video/138772-sie-toteten-wen-immer-sie/

„Sie töteten, wen immer sie wollten“ – Grenzer berichtet über Grausamkeiten ukrainischer Einheiten 

18 Mai 2022 15:20 Uhr 

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Der WK III rückt näher: Polen will Truppen in die Ukraine entsenden. Die Ukraine ist kein NATO Land. Der Einmarsch soll jedoch die NATO einbinden – ( möglichst schon Mai !) so daß mit „Polen die Nato „als Friedensmission“ einmarschiert“ : Das bedeutet den europäischen (und amerikanischen !)  Krieg ! 

Der WK III rückt näher: Polen will Truppen in die Ukraine entsenden. Die Ukraine ist kein NATO Land. Russland und die Ukraine befinden sich im Krieg. Also könnten die Russen die polnischen Truppen als feindliche Angriffsverbände vernichten, ohne daß dieser eine Angriff auf das Nato Bündnis wäre. 

Und Polen wäre der Angreifer, und die Folge: 

Es wäre kein Verteidigungskrieg der Polen gegen Rußland, wenn Putin gegen ganz Polen zurückschlägt – denn von dort kam der polnische Angreifer schließlich mit regulären Verbänden, und der krieg kommt bis zur Deutschen Grenze. Dann sind nur noch 90 km bis Berlin. (Und auch Berlin ist „eigentlich“ schon Kriegsteilnehmer. (Kein Friedensvertrag, trotzdem Unterstützung von Kampfhandlungen, außerdem droht die Feindstaatenklausel).

https://rtde.site/international/131481-liveticker-zum-ukraine-krieg-russische/

Einer TASSMeldung zufolge, die sich auf Angaben des russischen Auslandsgeheimdienstes SWR stützt, hätten sich Washington und Warschau darauf verständigt, in einem ersten Schritt polnische Truppen in der Westukraine zu stationieren.

Diese „Wiedervereinigung“ ehemals polnischer Gebiete mit dem polnischen Staat solle unter das Motto des „Schutzes vor russischer Aggression“ gestellt werden.

Nach Informationen, die der russische Auslandsgeheimdienst erhalten haben will, arbeiten Washington und Warschau an Plänen, um eine strenge militärische und politische Kontrolle Polens über „seine historischen Besitztümer“ in der Ukraine zu etablieren“, sagte der Sprecher des Auslandsgeheimdienstes Sergei Naryschkin.

Ähnliche Meldungen über eine Aufteilung der Ukraine hat es seit Beginn des Krieges bereits mehrmals gegeben, allerdings erwiesen sie sich bisher als Fälschungen und nicht überprüfbare Gerüchte.

https://de.rt.com/europa/137275-russlands-auslandsgeheimdienst-polen-will-kontrolle/

Russlands Auslandsgeheimdienst: Polen will Kontrolle über einen Teil der Ukraine erlangen 

28 Apr. 2022 17:18 Uhr 

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·  ·  ·  ·  ·  ·  ·  Unter dem Vorwand des „Schutzes vor russischer Aggression“ hat Polen laut dem russischen Auslandsgeheimdienst vor, „historische Besitztümer“ in der Westukraine zurückzuerlangen. Die Mission sei ohne NATO-Mandat geplant. 

Russlands Auslandsgeheimdienst: Polen will Kontrolle über einen Teil der Ukraine erlangenQuelle: Gettyimages.ru © Larry Washburn / fStop

Symbolbild

Sergei Naryschkin, der Chef des russischen Auslandsgeheimdienstes, sagte am Donnerstag, dass die USA und Polen nach Angaben seiner Behörde einen Plan ausarbeiten, um die Kontrolle Polens über seine „historischen Besitztümer“ in der Ukraine zu errichten. Naryschkin erklärte:

„Nach Informationen, die der russische Auslandsgeheimdienst erhält, arbeiten Washington und Warschau an Plänen, um eine dichte militärpolitische Kontrolle Polens über ’seine historischen Besitztümer‘ in der Ukraine zu etablieren.“

Ihm zufolge wollen polnische Truppen in die westlichen Regionen der Ukraine einmarschieren, angeblich um diese vor einer russischen Aggression zu schützen. 

Das polnische Militär soll in jenen Gebieten eingesetzt werden, wo die Wahrscheinlichkeit von Zusammenstößen mit russischen Truppen minimal sei. 

Später sollen sie die Kontrolle über die dortigen strategischen Einrichtungen übernehmen, so Naryschkin.

Polen verweigert Gaszahlung in Rubel 

Laut vorläufigen Vereinbarungen werde die Mission ohne NATO-Mandat stattfinden, aber unter Beteiligung „williger“ Staaten, sagte Naryschkin. Derzeit würden die Modalitäten des bevorstehenden Einsatzes mit der Verwaltung des US-Präsidenten besprochen.

Nach Einschätzung der polnischen Verwaltung werde dieser Schritt „mit hoher Wahrscheinlichkeit“ zu einer Spaltung des Landes führen, erklärte der Chef des russischen Auslandsgeheimdienstes

Warschau werde praktisch jene Gebiete kontrollieren, in denen die „polnischen Friedenstruppen“ stationiert sein werden.

Mehr zum Thema – Ukraine-Teilung? Polen will ein Stück vom Kuchen

https://de.rt.com/meinung/134531-ukraine-teilung-polen-will-was-vom-kucken/

Ukraine-Teilung? Polen will ein Stück vom Kuchen 

24 Mär. 2022 15:12 Uhr 

  •  

·  ·  ·  ·  ·  ·  ·  Seit dem Beginn der militärischen Operation Moskaus in der Ukraine ist die geostrategische Gerüchteküche am Köcheln. 

Einige bisherige taktische Entscheidungen der östlichen NATO-Staaten weisen darauf hin, dass der Ukraine ein aufgeteiltes Schicksal blüht. 

Besonders Polen scheint sich auf eine proaktive Teilnahme an der territorialen Neuordnung des östlichen Nachbars einzustellen. Und das schon sehr bald. 

Ukraine-Teilung? Polen will ein Stück vom KuchenQuelle: Gettyimages.ru © aquatarkus

Symbolbild.

von Elem Raznochintsky

Ein symbolischer Akt vorab zur Einschätzung des osteuropäischen Schmelztiegels:

Mittlerweile wurde exzessiver Rauch über der russischen Botschaft in Warschau gesehen. 

Manche würden vermuten, dass ein neuer Papst gewählt wurde und genau diese Menschen würden vollkommen falsch liegen. Stattdessen kann das viel eher als letzte Prozedur gedeutet werden, die veranschaulicht, wie Dokumente, die man bei einem Auszug und Verlassen des Gastlandes nicht physisch mitnehmen konnte, vorher noch verbrannt und zerstört werden. 

Das heißt – optimistisch gesprochen – diplomatische Beziehungen zwischen Warschau und Moskau sollen zumindest auf extreme Sparflamme heruntergedreht werden.

Polen will russisches Eigentum beschlagnahmen

Polen will russisches Eigentum beschlagnahmen 

Am 24. März 2022 findet in Brüssel der jüngste NATO-Gipfel statt. Polens Rolle bei dem, was an diesem Tag in der Causa Ukraine beschlossen wird, ist absehbar enorm. 

Das Stichwort „NATO-Friedensmission“, das vom polnischen Vize-Ministerpräsidenten Jarosław Kaczyński als galante Wortneuschöpfung vor Kurzem in einem geheimen Zug nach Kiew eingeschleust wurde, sei Programm.

Warum Wortneuschöpfung? 

Weil der bisherige NATO-Bündnisvertrag ein solches Konzept so nicht zulässt. 

Zumindest nicht, wenn eine atomare Supermacht (Russland), die ihre unmittelbaren Sicherheitsbedürfnisse in der vom Westen instrumentalisierten und feindlich gewordenen Ukraine umsetzt, involviert ist.

Auch das polnische Staatsoberhaupt Andrzej Duda hat jüngst bei einem Treffen mit seinem rumänischen Amtskollegen Klaus Johannis in Bukarest Anspielungen dazu gemacht:

„Angesichts der Geschehnisse in der Ukraine, angesichts der beispiellosen russischen Aggression gegen diesen freien, unabhängigen, souveränen Staat, (…) ist für uns, aber auch für ganz Europa, man könnte auch sagen für die Welt, ein neues Konzept der NATO erforderlich.“

Bedenkt man das Fingerspitzengefühl, mit dem Duda versucht, so allgemein und ungenau wie möglich diese plötzlich dringende Reform als nötig zu kommunizieren, könnte man glatt vermuten, dass ihn der Artikel 5 des Nordatlantikvertrags zu stören begann. 

Kaczyńskis Wunsch für eine „NATO-Friedensmission“ in der Ukraine, unter „reformierten“ Vertragsklauseln, könnte eine Art Präzedenzfall für eine selektive, hermetisch abgeriegelte NATO-Operation bereiten, in der die polnische Republik die Hauptverantwortliche ist. 

Wohingegen der Hauptbündnispartner „Uncle Sam“ neugierig, aber passiv über den großen Teich hinweg den ganzen Prozess beobachtet.

Zur Erinnerung: Artikel 5 besagt nämlich zurzeit noch (unverändert seit 1949) Folgendes:

„Die Parteien vereinbaren, dass ein bewaffneter Angriff gegen eine oder mehrere von ihnen in Europa oder Nordamerika als ein Angriff gegen sie alle angesehen werden wird.“

Polnischer Minister will "bewaffnete NATO-Friedensmission" in der Ukraine

Polnischer Minister will „bewaffnete NATO-Friedensmission“ in der Ukraine 

Diese Friedensmission wäre sowieso aber nicht unter Artikel 5 zu verstehen, da Polen nicht von Russland angegriffen wurde (fehlender Verteidigungsfall), sondern es präventiv in die West-Ukraine einmarschierte, also de jure und de facto, über NATO-Grenzen hinausgetreten ist.

Außerdem wurde die im Mai 1997 unterzeichnete „Grundakte über gegenseitige Beziehungen, Zusammenarbeit und Sicherheit zwischen der NATO und der Russischen Föderation“ von Präsident Duda in Bukarest als hinfällig und ungültig ausgerufen.

Dieser Vertrag galt bisher als offizielles Dokument, das wenigstens symbolisch die Annahme zusammenhielt, die NATO und Russland seien keine verfeindete oder konkurrierende Entitäten. Also noch ein lästiges Hindernis weniger für die Polen.

Mehrere Motive Polens

Eine sogenannte „NATO-Friedensmission“ – und wann war laut der NATO selbst eine Mission von ihnen nicht eine „NATO-Friedensmission“? – würde per Definition alle anderen NATO-Mitglieder in ein solches Unterfangen vertraglich mit einbinden und verpflichten.

Einem durch polnischen Eifer verschuldeten dritten Weltkrieg stünde dann nichts im Wege. 

Selbst das hoch motivierte und stets russophobe Warschau will das nicht. 

Dennoch ist Polens politische Ratio nicht einzig von einem sentimentalen Selbstaufopferungsgefühl gegenüber der Ukraine definiert. 

Es gibt Indizien, dass das sogar eher eine marginale Rolle spielt. 

Kennt man die Geschichte nicht, würde man die Analyse an dieser Stelle aussetzen. 

Kennt man sie doch, versteht man, dass die polnische Führung noch ein ganz anderes Pferd im Rennen hat: territoriale Ansprüche an die West-Ukraine, die sonst, wenn nicht Putins Entmilitarisierungs- und Entnazifizierungskampagne in der Ukraine begonnen hätte, längst verrostet und verfallen wären.

Polen weist wegen Spionage-Vorwürfen 45 russische Diplomaten aus – Moskau warnt vor Antwort

Polen weist wegen Spionage-Vorwürfen 45 russische Diplomaten aus – Moskau warnt vor Antwort 

Nun das „Gerücht“: 

Laut den Quellen des Telegram-Kanals „Джокер ДНР“ soll der Einmarsch polnischer Streitkräfte in den Westen der Ukraine bereits Ende April 2022 stattfinden, im nächsten Monat, unter der Flagge der sogenannten „NATO-Friedensmission“, die am 24. März in Warschau beschlossen wurde. 

Es hieß weiter, dass erste Stimmen aus der ukrainischen Führung, vor allem der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte Walerij Saluschnyj, mittlerweile realisieren würden, was ihrem Land bevorstehen könnte. 

Die einzige Alternative, die einen polnischen Eintritt in die West-Ukraine blockiert, wäre mittlerweile aber nur ein beschleunigter Friedensprozess mit Moskau, mit Verpflichtung zur Erfüllung der russischen Bedingungen – diese Option aber ist mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskij extrem unwahrscheinlich.

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„Polnische Ukraine“ – Plakat auf dem Kiewer Maidan, Januar 2014Giles Clarke / Gettyimages.ru

Demnach soll Polen an vier Regionen der westlichen Ukraine interessiert sein: Oblast Wolyn, Oblast Riwne, Oblast Lwow und Oblast Ternopil. Um sich das besser vorzustellen: Insgesamt handelt es sich hier um ein Gebiet, das 75.847 Quadratkilometer umfasst, beziehungsweise der Fläche nahekommt, die Irland übersteigt und fast der Tschechiens gleicht.

Es gäbe hier sogar ein recht plausibles, historisches Argument (für Russen und Polen zumindest; weniger für die Ukrainer), das diese Gebiete geschichtlich zur polnischen Nation zählen lassen könnte. 

Solche Ansprüche aber brauchen ein ausgezeichnetes Moment, um veräußert und umgesetzt zu werden. 

Noch vor einem Monat, und auch in den letzten knapp 83 Jahren gab es solch ein Moment nicht. 

Mehr noch, solche Forderungen hätten in der Vergangenheit die bilaterale Diplomatie zwischen Kiew und Warschau nachhaltig, vielleicht sogar irreversibel beeinträchtigt. 

Das werden sie nun – sogar unter dem jetzigen Ausnahmezustand – trotzdem, wenn alles tatsächlich den weiteren Gang dieser Hypothese nimmt.

Biden besucht Polen, jedoch nicht die Ukraine

Biden besucht Polen, jedoch nicht die Ukraine 

Die vierte polnische Teilung, die im Jahr 1939 von Deutschland und der Sowjetunion im Rahmen des Beginns des Zweiten Weltkriegs vollzogen wurde, ist selbstverständlich im kollektiven Gedächtnis der Polen bis heute präsent. 

Den Nationalsozialisten und ihren Kindern, Enkeln und Urenkeln wurde alles vergeben und verziehen.

Im Gegensatz zum russischen „Aggressor“. 

Was aber den Polen weniger in Erinnerung verbleibt, ist die opportunistische Aneignung des Westteils des Teschener Schlesiens im Oktober 1938, nachdem Hitlers Deutschland sich die Tschechoslowakei aneignete.

Noch größerer Gedächtnisschwund herrscht in der polnischen Republik, was die ukrainische Nazi-Kollaboration betrifft und wie viel von der polnischen Zivilbevölkerung (nicht nur in Wołyń/ Wolhynien) durch die „Ukrainische Aufständische Armee“ (UPA) vernichtet wurde. Anders – vielleicht noch mit einer kollektiv manifestierten Schizophrenie – kann man sich die blinde, polnische Unterstützung der Ukraine, vor allem in den letzten acht Jahren nicht erklären. Nun wird sich Polen frontal mit dieser mit den Ukrainern vollkommen unaufgearbeiteten Geschichte auseinandersetzen müssen. Im eigenen Land.

Über 20 Jahre Vorarbeit

Seitdem Wladimir Putin im Jahr 1999 in den Vordergrund gerückt ist – erst als Ministerpräsident, dann als Staatspräsident Russlands –, war die Redaktionslinie der polnischen Medienhäuser klar: 

„Der ewige Feind im Osten ist wiederauferstanden.“

All die jahrelange Mühe, Russophobie zu einem Hauptbestandteil der polnischen Nationalidentität zu machen, hat sich mehr als gelohnt: eine der wohl sorgfältigsten und effektivsten psychologischen Operationen Mitteleuropas. 

Wenn man bedenkt, welche Privatmedien Polens Diskurs und Meinungsbildung seit Ende der Volksrepublik (1989) mitbeherrscht haben, wird einem schaurig zumute. 

Die auflagenstärkste Tages- sowie Wochenzeitung in Polen (Fakt und Newsweek) ist in den Händen des Axel-Springer-Verlags, genauer gesagt, der Ringier Axel Springer Media AG. Ganz zu schweigen von den auf NATO-Linie gehaltenen Staatsmedien.

"Putins Geschichtslügen" – Polens Feldzug gegen den sowjetischen Sieg

Meinung 

„Putins Geschichtslügen“ – Polens Feldzug gegen den sowjetischen Sieg 

Das, was aber nun an vermeintlicher Berichterstattung betrieben wird, überschreitet ein hysterisches, auf alten Traumen trommelndes Psychodrama bei Weitem. 

Putin wird die Vernichtung des ukrainischen Volkes vorgeworfen. 

Pseudo-analytische Vergleiche zwischen dem russischen Staatsoberhaupt und Adolf Hitler sind tägliches Brot für den polnischen Leser und Zuschauer. 

Der Grad der beweis- und belegfreien Wirklichkeitsverzerrung wird eine spätere Annäherung, sofern noch jemand zum Annähern übrig geblieben ist, extrem erschweren. 

Dank diesem „weißen Rauschen“ wird Warschau die „Verteidigung nach vorne“ als einzige Lösung ausrufen, vor dem eigenen Volk rechtfertigen und in die West-Ukraine einziehen.

In einer vernünftigen Welt würde bald – ohne weiteres Blutvergießen – ein halbwegs neutraler Ort (ähnlich nach dem Beispiel der Teheran-Konferenz von 1943) auserkoren, um die aufgeteilte Ukraine festzulegen. 

Eine, die eine harte, unmissverständliche Grenze direkt zwischen Russland und dem Atlantik-Bündnis zieht und die Sicherheit aller Minderheiten und größeren Völker in diesem Gebiet garantiert.

Erfolgt die Teilung nach „polnischer Vorlage“ des Staatlichkeitsverlustes (1939), könnte ein europäischer Krieg folgen, oder Schlimmeres. 

Wird die Teilung der Ukraine nach „deutscher Vorlage“ eines doppelten Staatlichkeits-Resets (1945–1949) vollzogen, folgt ein zwar angespannter, aber währender Frieden, in dem beide Seiten beschäftigt sein werden, diese neue, europäische Episode in ihre jeweiligen Geschichtsbücher zu schleusen.

·  ·  ·  ·  ·  ·  ·  Alexander Tscherwakow ist ein ukrainischer Grenzschützer, der in russische Gefangenschaft geraten ist. In einer Befragung schildert er wie grausam und rücksichtslos gegenüber der Zivilbevölkerung die nationalistischen Freiwilligenbataillone „Asow“ und „Aidar“, aber auch die regulären ukrainischen Streitkräfte vorgehen. Zivilisten würden gefoltert und wahllos getötet, Frauen würden vergewaltigt. 

© https://vk.com/video-134310637_456253808

„Sie töteten, wen immer sie wollten“, berichtete er und: „Für sie ist es üblich, das ganze Magazin in die Menschenmenge einfach abzurotzen (abzufeuern)“.

Die ukrainische Armee hätte beispielsweise den Ort Sewerodonezk vernichtet, „obwohl sich dort kein einziger russischer Soldat befand.“

Tscherwakow erklärt dieses grausame Vorgehen damit, dass die Angehörigen der Streitkräfte „gehirngewaschen“ wären und unter Alkohol und Drogen stünden. Nicht nur die Zivilbevölkerung, auch ukrainische Sicherheitskräfte hätten Angst vor ihnen 

https://rtde.live/europa/138757-peskow-soldaten-aus-asow-stahl/

Peskow: Soldaten aus Asow-Stahl werden nicht „evakuiert“, sie „ergeben sich“ 

18 Mai 2022 15:35 Uhr 
https://www.ddbnews.org/trotz-grosser-worte-deutschland-bezahlt-russisches-gas-offenbar-in-rubel/

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Der Präsident Wolodimir Selenski wird von der politischen Klasse des Westens und den staatsnahen Medien als Held gefeiert. Er hat sich bisher nicht nur mit frechen Forderungen an andere Länder hervorgetan, sondern auch mit einer perfekten Inszenierung seiner Person, die ihn allgegenwärtig erscheinen lässt.

Selenski hat jedenfalls einen sagenhaften Reichtum zusammengerafft und führte bisher ein luxuriöses Lotterleben. Doch woher kommt das ganze Geld, mit dem er sich sage und schreibe 15 oder mehr Herrenhäuser und Villen, 5 Luxusyachten, 3 Privatjets und zahlreiche Nobelautos kaufen konnte?

Deutsches Regime überfällt maßnahmenkritischen Arzt: Tür aufgebrochen, Handschellen

Wie gestern durch Berichterstattung von Reitschuster.de bekannt wurde, überfiel der Deutsche Staat gestern den bekannten Kritiker von Corona-Maßnahmen, Dr. Paul Brandenburg in seiner Berliner Wohnung. 

Ein Spezialkommando zertrümmerte die Eingangstür, legte dem Mediziner Handschellen an, durchsuchte die Wohnung und entwendete Mobiltelefone und wohl auch Computer. Wie im Fall von Prof. Hockerts dürfte ihm seine regimekritische Haltung zum Verhängnis geworden sein.

Europa-Premiere: Hightech-Roboterhund macht Kraftwerksarbeit sicherer
Wien Energie nimmt Roboterhund in Kraftwerksbetrieb auf – Innovatives Assistenzsystem erhöht die Arbeitssicherheit und reduziert Routinetätigkeiten
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20220524_OTS0064/europa-premiere-hightech-roboterhund-macht-kraftwerksarbeit-sicherer

Eckdaten:
Name: Energy Dog
Typ: Boston Dynamics Spot
Gesamtgewicht: ca. 42 kg
Geh-Geschwindigkeit: ca. 6 km/h
Anzahl Kameras: 17, u.a. Thermalkamera, 360°-Kamera
Gas-Sensorik
Bild- und Videomaterial: https://bit.ly/3wD33op




Verfolgen kann man den Energy Dog in seiner Trainingszeit ab sofort auch auf Instagram @energy.dog
https://mediastore.wienerstadtwerke.at/pinaccess/pinaccess.do?pinCode=mK4MdVExEJOO




Boston Dynamics: Neue Roboter schlagen jetzt zurück
https://www.youtube.com/watch?v=dKjCWfuvYxQ


Neuer Roboter macht Soldaten überflüssig (Corridor Digital)
https://www.youtube.com/watch?v=y3RIHnK0_NE


Watch Ameca the humanoid robot in its FIRST public demo
1.930.523 Aufrufe
06.01.2022
https://www.youtube.com/watch?v=LzBUm31Vn3k
……………………………..


Evolution of Boston Dynamic’s Robots [1992-2022]
https://www.youtube.com/watch?v=Rdm2ggtFvmQ

·  ·  ·  ·  ·  ·  ·  Für den Abzug der ukrainischen Soldaten aus dem Stahlwerk Asow-Stahl gebe es nur eine eindeutige Interpretation, sagte Kremlsprecher Peskow am Mittwoch. Es sei eine Kapitulation. Die Versuche der Kiewer Behörden, den Vorgang als „Evakuierung“ darzustellen, seien falsch. 

Peskow: Soldaten aus Asow-Stahl werden nicht "evakuiert", sie "ergeben sich"Quelle: Sputnik © Alexei Kudenko

17. April 2022: Ukrainische Soldaten sitzen in einem Bus, nachdem sie das Gelände des Stahlwerks Asow-Stahl in Mariupol verlassen haben

Hunderte Soldaten haben in den vergangenen Tagen das Stahlwerk Asow-Stahl in Mariupol verlassen. Wenn es um die Bezeichnung dieser aktuellen Vorgänge geht, haben Moskau und Kiew ganz unterschiedliche Auffassungen. 

Russland spricht von einer Kapitulation, die Ukraine hingegen von einer Evakuierung beziehungsweise einer humanitären Operation. 

Auch westliche Medien berichten aktuell von einer Evakuierung.

Auf die Frage von Journalisten, wie der Kreml die Versuche sieht, den Abzug der Soldaten aus Asow-Stahl als „Evakuierung“ darzustellen, sagte Dmitri Peskow:

„Hier kann es nur eine eindeutige Interpretation und eine eindeutige Definition geben. Jene Militärs, die sich auf dem Gelände von Asow-Stahl verschanzt haben, legen ihre Waffen nieder und ergeben sich“.

Der offizielle Vertreter des russischen Verteidigungsministeriums Igor Konaschenkow hatte zuvor berichtet, dass sich seit dem 16. Mai 959 ukrainische Kämpfer aus dem belagerten Stahlwerk ergeben haben, darunter 80 Verwundete.

Was mit den Soldaten nun geschieht, ist noch unklar. Die Ukraine hofft, sie gegen russische Kriegsgefangene auszutauschen. Offizielle Angaben darüber, wie viele Menschen sich noch auf dem Gelände des Stahlwerks befinden, gibt es nicht.

Mehr zum Thema – Asowstal-Werk: humanitäre Korridore für verletzte ukrainische Soldaten geöffnet

https://de.rt.com/kurzclips/video/138731-asowstal-werk-humanitare-korridore-fur/

Asowstal-Werk: humanitäre Korridore für verletzte ukrainische Soldaten geöffnet 

18 Mai 2022 09:25 Uhr 

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·  ·  ·  ·  ·  ·  ·  Mehr als 260 Kämpfer des Asow-Bataillons und der ukrainischen Streitkräfte haben sich gestern der russischen Armee ergeben und begonnen, das Asowstal-Werk zu verlassen. 

Das russische Verteidigungsministerium erklärte am Montag, dass mit ukrainischen Militärs eine Vereinbarung über die Evakuierung der verwundeten ukrainischen Soldaten getroffen worden war. 

51 von ihnen wurden Berichten zufolge schwer verletzt und in russischem Gewahrsam in das zentrale regionale Krankenhaus in Novoasowsk gebracht.

https://rtde.site/meinung/138679-goebbels-ware-neidisch-westliche-medien/

Goebbels wäre neidisch: Westliche Medien verkaufen Asow-Kapitulation als „Evakuierung“ 

18 Mai 2022 08:35 Uhr 

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·  ·  ·  ·  ·  ·  ·  Wie dirigiert nennen westliche Medien die Kapitulation des Asow-Regiments in Mariupol „Evakuierung“. Der um Asow konstruierte Heldenmythos duldet kein Versagen. Für Selenskij geht es dabei um den Machterhalt, aber warum machen unsere Medien das zynische Framing mit? 

Goebbels wäre neidisch: Westliche Medien verkaufen Asow-Kapitulation als "Evakuierung"

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DENKPROBLEME

Beispiel des „Streetlighting-Effekts (Erklärung im Text). Hier beschreiben wir einige schwerwiegende Probleme in der Beurteilung einer Situation, und Analyse von Kausalität und Effekt, sowie die Einschätzung zukünftiger Ereignisse. Gelehrte Menschen bedienen sich dabei bewusst der Heuristik. Heuristiken können als allgemeine kognitive Rahmenbedingungen betrachtet werden, auf die sich Menschen regelmäßig verlassen, um schnell zu einer Lösung […]

DENKPROBLEME UND FOLGEN — Der Staats-lose Bürger


Stiko-Chef: Impfung von Risikogruppen gegen Affenpocken prüfen – welche Risikogruppen?

25. Mai 2022

Jetzt wird es interessant. Jetzt sollten die Diener der Pharmaindustrie mal erklären, was sie unter „Risikogruppe“ verstehen. Die Alten, Kranken und Gebrechlichen, die in…

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Schlagzeilen aus den freien Medien

Floridas Gouverneur DeSantis unterzeichnet Anti-Zensur-Gesetz für soziale MedienRT DEBig-Data-Unternehmen: Risiko eines Atomkriegs liegt bei „20 bis 30 Prozent“Deutsche WirtschaftsnachrichtenMatthias Politycki: Mein Abschied von DeutschlandPI-News

Politik

9-Euro-Ticket: Politik und Bahn freuen sich, Polizei fürchtet eine Katastrophe!

25. Mai 2022

Wenn diese Regierung etwas beschließt, kann man davon ausgehen, dass das voll in die Hose geht. Einfach, weil diese politische Parallelgesellschaft den Kontakt mit…

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Kriminalität

Lüdenscheid: Schüsse auf Kirmes – Polizei verhaftet 16-jährigen Syrer

25. Mai 2022

Lüdenscheid – Vor vier Tagen fielen auf der Frühlingskirmes plötzlich Schüsse. Ein 40-Jähriger sackte zusammen und starb wenig später, da seine Milz durch den…

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Politik

Selbstgemachter Modezauber in der Nachkriegszeit

25. Mai 2022

Verlegerin, Unternehmerin, Stilikone, Grande Dame, Mutter und Ehefrau: Aenne Burda … hatte viele Gesichter. Von einer Zeitschriftenauflage von mehr als einer Million Exemplaren…

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Ansage

Alle Jahre wieder: Reichen-Bashing im linken Blätterwald

24. Mai 2022

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Deutschland

Feministische Tratschtanten: Feindbild Frau? – Feindbild Mann!

24. Mai 2022

Sie ist ein „Evergreen“: Die feministische Propaganda gegen jeden, der noch selber denken kann. Seit mindestens zwei Jahrzehnten bemühen sich Männer und Frauen, die…

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Deutschland

Weil er über den Islam sprach: Zwei Muslime verprügeln Schwulen

24. Mai 2022

Spannend, wann die woke LGBTQ-Szene endlich kapiert, von wem die eigentliche Gefahr ausgeht: Da er als Schwuler kein Recht habe, über den Islam zu…

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Ansage

Schwarz-Grün: In NRW wird die Abschaffung Deutschlands geprobt

24. Mai 2022

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Analyse

Christine Lagarde – die Vollstreckerin französischer Interessen

24. Mai 2022

Der frühere Bundesbank-Präsident Karl-Otto Pöhl gab vor 22 Jahren zu Protokoll: „“Möglicherweise wäre die Europäische Währungsunion gar nicht zustande gekommen ohne deutsche Einheit.“ Von Hans S. Mundi Diese…

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Ansage

Skandalöse Benachteiligung: AfD-nahe Desiderius-Erasmus-Stiftung geht weiter leer aus

24. Mai 2022

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Politik

Strafanzeige gestellt -Shithole Berlin kurz vor Neuwahlen

24. Mai 2022

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International

Nigeria: IS veröffentlicht Mordvideo und warnt Christen

24. Mai 2022

20 Nigerianer, mutmaßlich allesamt Christen, sind von Kämpfern des „Islamischen Staates in Westafrika“ (ISWAP) ermordet worden. Die Islamisten filmten ihre Bluttat und veröffentlichten das…

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Brisant

Alle Mann auf die Bäume: Lauterbach erwartet keine Affenpocken-Pandemie

24. Mai 2022

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Die RoboCops von ShanghaiCOMPACT+ 

Zum chinesischen Brutalo-Lockdown. Vorabdruck aus der Juniausgabe von COMPACT-Magazin. Der Staat terrorisiert die Bevölkerung mit…

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WHO: Und immer wieder Corona – COMPACT.DerTag JETZT ansehen!

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Wie die Amis die Ukraine kaufen wollten. Vorabdruck aus der Juniausgabe von COMPACT-Magazin. Die Ukraine…

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Leitartikel

Peter Grimm / 24.05.2022 / 06:20 / Foto: Stefan Klinkigt / 128

Angst vor einem Affenpocken-Ausnahmezustand?

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Der Fordernde hat nie genug


ALTER IMPFSTOFF UNGEEIGNET

STIKO-Chef will Impfung von Risikogruppen gegen Affenpocken prüfen
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Heißhunger auf Süßes

Den Heißhunger auf Süßes

25.05.2022

 Dr. med. Ulrich Strunz

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Kennen wir alle. Unvergesslich, wie mein 6-jähriges Töchterlein das Stück Sacher-Torte mit dem großen Löffel in drei Bissen verschlungen hatte. Reines, pures Glück. Himmel-helle Kinderaugen.

Tja. Dann haben wir alle das Denken begonnen. Und das war´s dann auch. Heißhunger auf Süßes ist leider geblieben. Besonders nachts. Und jetzt … schämen wir uns. Vor uns selbst. Nix mehr Glück.

Abhilfe? Jünger werden. Ja, das wär eine Möglichkeit. Sie bräuchten ja nur den intellektuellen Ballast dort oben drin abwerfen. Umwandeln. Klappt dann ganz einfach, wenn Sie Marathon laufen. Plötzlich wird Ihnen Ihr „Heißhunger auf Süßes“ ziemlich wurscht.

Hätte ich noch drei andere Vorschläge:

  • Tryptophan. Tryptophan + optimiertes Aminogramm (wichtig!). Denn das ansteigende Serotonin würde Ihren Heißhunger auf Süßes dämpfen, wegnehmen. Erprobt und gelobt.
  • Eiweiß. Der größere Zusammenhang. Nachts um elf – Sie wissen schon – drei gehäufte EL Eiweißpulver mit wenig Flüssigkeit. Heißhunger besiegt.

Das dritte ist auch für mich neu. Erstmals beschrieben Januar 2022. Kurz und knapp:

Cholesterin dämpft/ nimmt Heißhunger auf Süßes.

Einigermaßen überraschend. Da wollte man den genetischen Hintergrund für die Regulation der Nahrungsaufnahme (Kohlenhydrate oder Fett?) erforschen. Sie erinnern sich:

„Eat like the animals“ (News vom 22.10.2021) Sie hören erst zu essen auf, wenn Sie eine bestimmte, vorgegebene Menge an Eiweiß verzehrt haben. Erklärt massives Übergewicht, lässt Sie gleichzeitig jäh die Lösung dieses Problems erkennen.

Jetzt also Cholesterin. Je mehr Cholesterin Sie zu sich nehmen, desto

weniger Kohlenhydrate, desto
mehr Fett

würden Sie, völlig automatisch, essen. Klingt nach (automatisch!) ketogener Kost. Zunächst an Mäusen, dann an (übergewichtigen) Menschen erprobt.

Raffiniert und überraschend: Statine unterdrücken Ihr Cholesterin. Und prompt steigt Ihr Appetit auf Kohlenhydrate, sinkt Ihr Fettkonsum. Nicht gewusst? Kann peinlich werden, oder?

An Cholesterin haben sich viele ja schon buchstäblich ja die Zähne ausgebissen. Ihr gemessenes Cholesterin ist ein innerer Stellwert. Sie dürfen auch sagen: genetisch verankert. Glaube ich, weil mein Cholesterin jahrzehntelang 362 mg% betrug. Ein bisschen hoch, ich weiß. Nur: hat mir nicht geschadet. Nachweislich. Sie könnten nachlesen, weshalb. Der Stellwert wird reguliert auf zwei Wege:

  • Gegessenes Cholesterin erhöht zunächst den Wert.
  • Bremst aber sofort die körpereigene Produktion in der Leber.

Resultat: Beide Abläufe gleichen sich aus. Gilt auch anders herum: Wenn Sie praktisch kein Cholesterin essen (z.B. vegan), fährt die Leber die Cholesterin-Produktion maximal nach oben. Tja.

Zum Schluss praktischer Hinweis: Sie wissen hoffentlich, was wir unter gegessenem Cholesterin verstehen:

Ei
Butter
Leberwurst
Gänsestopfleber
Aal
Austern

PS: Sie ahnen, was ich aus diesem Artikel als besonders charmant mitgenommen habe: Statine erhöhen Ihren Kohlenhydratkonsum. Wenn das die Firma Pfizer erfährt …

Quelle: Molecular Metabolism 58 (2022) 101442

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Ukraine Affenpocken

In der buntdeutschen Staatspresse ist zu lesen: „Der von den russischen Besatzungstruppen ein- gesetzte Bürgermeister der Kleinstadt Enerhodar ist bei einem Sprengstoffanschlag am Sonntag schwer verletzt worden. „Der selbst ernannte Chef der ‚Volksadministration‘ von Enerhodar, Andrij Schewtschik, ist durch eine Explosion am Eingang des Wohnhauses verletzt worden, in dem seine Mutter lebt“, teilte die ukrainische […]

Ukraine: Es wird zunehmend auf Terror gesetzt — Deprivers

⚠️ Ein Blick sagt manchmal mehr als tausend Worte: Im Internet sorgt derzeit ein Video eines Treffens des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj mit dem damaligen US-Präsidenten Donald Trump für Furore. Es hält die Szene fest, als Trump Selenskyj vorschlägt, er solle sich mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin „zusammensetzen“, um ihr „Problem“ zu lösen. Selenskjy wirft Trump daraufhin einen Blick mit einer Mischung aus Erschrecken und Abscheu zu. ⚡️ via anonymousnews.org

Alptraum Bundeswehr als  „Corona – Militär“- mit „Impfbefehl“ – wer „Befehl verweigert“ – wird rechtskräftig verurteilt (vielleicht darf er sich in der Ukraine an der Front bewähren?)

„Impfbefehl“ verweigert: Soldat verurteilt, da „Grad an krimineller Energie“ schwer wog!

20. 05. 2022 

Bildquelle: augengeradeaus.net

 BERLIN – Nachdem ein Soldat der Bundeswehr den „Befehl zur Impfung“ verweigert hatte, wurde er am 18.05.2022 beim Amtsgericht Tiergarten zu acht Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Das bedeutet nichts anderes, dass er inhaftiert wird sollte falls er sich als „Wiederholungstäter“ erneut weigert, sich den experimentellen Gen-Impfstoff injizieren zu lassen

Die Vorsitzende des Amtsgerichtes begründete die lebensgefährliche Nötigung damit, dass „man als Soldat gehorchen müsse“.
 

Notwehr als reinen Selbstschutz aus Angst vor Nebenwirkungen

Im Dezember 2021 und im Januar 2022 zur Impfung befohlen, legte er gefälschte Impfpässe vor, da bei der Bundeswehr eine Corona-Impfpflicht bestehe. Der Soldat begründete seine „Tat“ damit, dass er Angst vor erheblichen Nebenwirkungen gehabt habe.

Ungeheure Provokation der Richterin

Die Richterin fragt den Soldaten, ob er „seriöse Quellen“ zu Rate gezogen oder einen Arzt um Rat gefragt habe, gerade so, als ob die Gefahren vor Impfschäden nicht existent wären und Berichte über die unzähligen Impfopfer bloß unseriösen Quellen entstammen.

Als „Milderungsgrund“ wurde dem Justizopfer zwar ein »hohen Grad an Verzweiflung« zugestanden, aber für die Richterin wog der hohe »Grad an krimineller Energie« schwerer. Das Urteil wäre noch härter ausgefallen, stünde der Mann jetzt nicht vor dem Nichts.

Quelle: dokumentationsarchiv.com Auf dieser Seite sind eine Fülle ähnlicher Urteile aufgelistet, die Leuten, die noch geradeaus denken können, die Haare zu Berge stehen lassen.)


Asowstahl endgültig geräumt – US-Admiral unter den „Evakuierten“ Hochdekorierter und berühmter 4 Sterne – US Admiral führte ukrainische Armee und hofft im Keller auf rechtzeitigen Transfer nach Hause  Nun hat Putin einen Joker

https://unser-mitteleuropa.com/asowstahl-endgueltig-geraeumt-us-admiral-unter-den-evakuierten/
Asowstahl endgültig geräumt – US-Admiral unter den „Evakuierten“
17. 05. 2022 
Bilder: Screenshot Twitter
Das wochenlang umkämpfte Widerstandsnest im Asow-Stahlwerk, das vorwiegend aus Asow-Truppen und ausländischen Söldnern bestand, wurde nun von russischen und DPR Truppen erobert. 
Wie bereits durch andere, im Vorfeld aus dem Werk geschleuste Kämpfer, bekannt wurde, befanden sich zahlreiche ausländische militärisch beratende und kämpfende „Söldner“ unter den beharrlich Ausharrenden.
 
Kapitulation offiziell bestätigt
Der ukrainische Präsident Selenskyi bestätigte heute Dienstag in einer Videoansprache faktisch die Kapitulation des ukrainischen Militärs im Asow-Stahlwerk in Mariupol, ohne dabei das Wort Kapitulation in den Mund zu nehmen.
Nach Angaben des Asow-Kommandanten im Stahlwerk, Denis Prokopenko liegen nachstehende Zahlen und Aussagen vor:
20 schwer Verwundete, 31 relativ Gesunde ergaben sich in Asowstal.
Eine der Widerstandsgruppen kapitulierte und löste sich von der Hauptgruppe.
Sie haben sich unter der Garantie ihres Lebens ergeben.
Niemand hat ihnen einen Austausch versprochen.

Dies wurde auch durch Berichte des ukrainischen Nachrichtenagentur Ukrinform, in deren Berichten bestätigt.
Bild einer Drohnen-Kamera vom Asowstahl-Komplex 15.5.2022
https://i0.wp.com/unser-mitteleuropa.com/wp-content/uploads/2022/05/Asowstahl-Beschuss.jpg?resize=696%2C367&ssl=1
Unter anderem hatten wir bereits über einen kanadischen General berichtet, der sich ergeben musste. Nun aber ist unter den letzten Verbliebenen ein hoch dekorierter US-Navy 4‑Sterne General aufgetaucht.
US-General und ‚Silver-Star‘ Träger unter den „Gefangenen“
Trotz aller wochenlanger Interventionen hochrangiger und weniger einflussreicher (z.B. Österreichs Kanzler Nehammer) europäischer Politiker, den in Asowstahl Eingekesselten, freies Geleit zu garantieren, ließ sich die russische Führung nicht auf diesen „Kuh-Handel“ ein. 
Offenbar im Wissen um die hochrangigen „West-Militärs“ die sich vor Ort befanden.
Bis zu Letzt hatte man nun von ukrainischer Seite (mit Unterstützung des Westens) versucht, einen „Gefangenen-Austausch“ mit russischen Soldaten, zu erwirken. 
Nachdem sich aber unter den, von der Ukraine Gefangenen keine hochrangigen Armee-Mitglieder befinden dürften, ging auch dieser „Vertuschungsversuch“ der westlichen Infiltration ins Leere.
Die nun gefangen genommenen Kämpfer sollen in die, von DPR (Donjetsk Peoples Republic) Einheiten kontrollierte Stadt Nowoasowsk, im Osten der Ukraine gebracht und dort medizinisch versorgt werden. 
Darunter wie auf Aufnahmen der „Evakuierten“ erkennbar ist, Admiral Eric Thor Olson.
twitter.com/JensJahr/status/1526285496028102657?s=20&t=iYdxBdL2lQCcsDJRN-uK_w
Nach Angaben der ukrainischen Seite wurden seit Montag 53 schwer Verletzte aus dem Stahlwerk Asowstal in das, von der Volksrepublik Donezk (DVR) kontrollierte Gebiet in Nowoasowsk „evakuiert“. 
Weitere 211 ukrainische Kämpfer seien über einen humanitären Korridor nach Jelenowka in der DVR gebracht worden, hieß es.
„Werdegang“ des US-Spezialeinheiten-“Nothelfers“
Olson wurde am 24.1.1952 in Tacoma Washington geboren und war unter anderem USN-Kommandeur, Navy Seal-Ausbilder und Träger des ‚Silver-Star‘. Er diente von 1973 bis 2011, zuletzt im Rang eines 4‑Sterne Admirals.
1993 wurde ihm in der „Schlacht um Mogadischu“ den ‚Silver-Star‘ verliehen. 
Olson war Commander für „Spezial-Operationen „der USA, der sogenannten Warfare Development Group. Der Name alleine verrät so einiges über die Intentionen seines „Dienstgebers“.
Um nur einige seiner weiteren Auszeichnungen für seinen „tapferen Einsatz im Sinne der Politik seines Landes“ zu nennen, ‚Defence Distinguished Service Medaille‘, ‚Navy Distinguished Service Medaille‘, ‚Defence Superior Service‘, ‚Silver-Star‘, ‚Merit Bronce-Star‘ (Combat V). 
Alles in Allem einer der höchst dekorierten Navy-Admiräle.
Zuletzt diente er von 2007 bis 2011 als achter Kommandeur der ‚US Special Operations Command‘ (USSOCOM). 
Selbiges wurde 1987 gegründet und besteht aus 70.000 „Mitarbeitern“. 
Olson war das erste Navy SEAL, der jemals zum Drei- und Vier-Sterne-Flaggenrang ernannt wurde, sowie der erste Marineoffizier, der USSOCOMs. 
Olson hatte an mehreren Konflikten und „Notfalloperationen“ teilgenommen und war in diesen auch als SEAL-Zugführer tätig.
Olson ist Mitglied des Beirats von ‚Spirit of America‘, einer „taxfree Non Profit-Organisation, die die, laut US-Definition, die „Sicherheit und den Erfolg von Amerikanern“ unterstützt, die im Ausland dienen, sowie der lokalen Bevölkerung und Partner, denen sie „helfen möchten“. 
Hier sieht man Olson bei einer Rede, vor der Denkfabrik „Center for Strategic and International Studies“ (CSIS), aus dem Jahre 2015. 
Was die Bedeutsamkeit seiner Person und die nun erfolgte Gefangennahme wohl unterstreichen dürfte.
Admiral Olson war nicht nur der erste Drei- und Vier-Sterne-Navy SEAL, sondern auch das am längsten im Einsatz befindliche Navy SEAL Mitglied, das noch im Dienst war.
 
 
Der Trick mit den „Pensionierten“
Genau wie beim kanadischen Brigade-General Trevor John Cadieu, am 3. Mai, heißt es nun auch bei Admiral Olson, sie seien ja bereits pensioniert, Ersterer vorzeitig, wegen Vorwürfen von angeblicher sexueller Belästigung, Zweiterer offenbar altersbedingt. 
Nun aber zum Kämpfen für die „gute, hilfreiche Sache“ des US-Vaterlandes ist man dann offenbar doch nie zu alt.
Bei Olson heißt es er hatte sich am 22. August 2011, nach über 38 Dienstjahren,  aus dem aktiven Dienst zurück. 
So sieht dann also bei den Amerikanern der „inaktive“ Dienst aus, auch das hätte man als „aufmerksamer“ Europäer bereits zur Genüge lernen können.
Es scheint also die Vorgehensweise zu sein, zu behaupten, diese hochrangigen Militärs würden derlei Einsätze aus humanitären Beweggründen, also quasi aus „Jux und Tollerei“ absolvieren. 
Damit allerdings glaubhaft machen zu wollen, dass es dabei keinerlei offizielle Verstrickungen der USA, Kanadas und anderer eifriger „Westlakaien“ gäbe, grenzt an Provokation und maßlose Präpotenz, die „Welt für dumm verkaufen zu wollen“.
Wie mit diesen Herrschaften nun verfahren wird, bleibt spannend und ist wohl im besten Falle über russische „Kanäle“ in Erfahrung zu bringen, wir bleiben dran.
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Vienna Pride

Die Pandemie hat die LGBTIQ-Community besonders getroffen. Der Vienna Pride kommt daher heuer eine besondere Bedeutung zu – und auch die Regenbogenparade zieht wieder um den Ring, heuer erstmals wieder in voller Größe und mit Fahrzeugen. (ORF) Obwohl die Gay Pride in Gran Canaria als Ansteckungsherd für die in Europa plötzlich aufgetretete Häufung von Affenpockenfällen […]

Vienna Pride wichtiger als Affenpocken? — Aron Sperber

Sinnlose PCR-Tests: Australische Behörde gibt zwei Jahre Betrug am Volk zu

19.05.2022

Auch Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren sollen sich gegen das Coronavirus impfen lassen.

Stiko empfiehlt Corona-Impfung für Fünf- bis Elfjährige

BERLINER-ZEITUNG.DE

Stiko empfiehlt Corona-Impfung für Fünf- bis Elfjährige

Stiko empfiehlt Corona-Impfung für Fünf- bis Elfjährige

irre

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Pallywood in den Tagesthemen: Die Krebsklinik in Ost-Jerusalem

23. Mai 2022

43

Von SARAH GOLDMANN | Pallywood ist das filmische Genre, bei dem das Leben der armen Palästinenser in seinen leidvollen Ausprägungen tränenreich dargestellt wird. „Tränenreich“ darf man dabei wörtlich nehmen, denn eine Mitarbeiterin schilderte am…

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Afroamerikaner verklagt Berliner Verkehrsbetriebe wegen Rassismus

23. Mai 2022

117

Von MANFRED ROUHS| Der afro-amerikanische Opernsänger Jeremy Osborne sucht in Berlin derzeit die große Bühne. Diesmal ist es aber nicht diejenige der Komischen Oper oder der Deutschen Oper, wo der 35-Jährige beruflich seine Bariton-Stimme…

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COMPACT.Der Tag: Zielt die NATO bald auf Peking?

23. Mai 2022

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https://videopress.com/v/WFDnLDam Bereits im kommenden Monat könnten die Strompreise in Deutschland um rund 20 Prozent steigen. Das ergab eine Erhebung des Vergleichsportals Verivox. Grund seien, wie es hieß, explodierende Großhandelspreise. Auch der Wegfall der EEG-Umlage ab…

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Neue Schrift von Benedikt Kaiser: Die Partei und ihr Vorfeld

23. Mai 2022

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Dem aktuellen Buch des neurechten Publizisten Benedikt Kaiser wurde längere Zeit entgegengefiebert. Nun bietet Antaios „Die Partei und ihr Vorfeld“ druckfrisch in seiner handlichen kaplaken-Reihe an. Wie in seinen vorigen Bänden „Querfront“ (2017) und „Blick…

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Die Affenpocken kommen pünktlich!

23. Mai 2022

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Von WOLFGANG HÜBNER | Die Frage nach den Corona-Geschehnissen der letzten Jahre war eigentlich nur: Wann kommt die nächste Seuche in die Welt und wie wird sie heißen? Die Antwort kann nun offenbar gegeben…

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Mal ein bisschen entlasten – oder doch nur mogeln?

23. Mai 2022

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Von PETER WÜRDIG | Bundeskanzler Olaf Scholz hat uns erklärt, dass die Preise für Energie leider wegen des Krieges in der Ukraine gestiegen sind. Ja, da haben wir ja eine richtige Inflation. Wenn unser…

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Weltwoche Daily: Nancy Faesers Demokratie-Gesetz der Nicht-Demokratie

23. Mai 2022

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„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Mo-Fr ab 6 Uhr 30 mit der Daily-Show von Roger Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe: Deutschland, die Erfolgs-Story,…

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WEF 2022 in Davos: Gleich und gleich gesellt sich gern

22. Mai 2022

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Von WOLFGANG PRABEL* | Von Sonntag bis Donnerstag (22.-26. Mai) findet in Davos das wichtigste Elitistentreffen statt. Die Themen des World Economic Forum reichen von der digitalen Vernetzung für die “Vierte Industrielle Revolution” über…

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Erzbischof von San Francisco verweigert Nancy Pelosi die Kommunion

22. Mai 2022

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Von KEWIL | Der katholische Erzbischof von San Francisco, Salvatore Cordileone, verweigert der ziemlich mächtigen demokratischen Sprecherin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi (82), ab sofort die Heilige Kommunion: Ein katholischer Gesetzgeber, der Abtreibung unterstützt, nachdem er…

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Video: Der Sonntags-Frühschoppen mit „Fragjanur“

22. Mai 2022

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Er ist wieder da! Nach mehrmonatiger krankheitsbedingter Pause sendet der Streamer „Fragjanur“ heute ab 11 Uhr erstmals wieder seine One-Man-Show „Talk X – der Sonntags-Frühschoppen“. Auf Youtube, Dlive, Twitch und Trovo lässt er auf…

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Aus der geistigen Welt kam von Egon Fischer aber auch vielen anderen Quellen die Aussage, dass der Mai 2022 sehr wichtig werden wird. Es soll etwas passieren, auf das die Menschen in großer Zahl reagieren (sie sollen wohl sehr wütend werden). Nun sind zwei Drittel des Mais vorbei und es passiert zwar vieles, allerdings bisher nicht der große Gamechanger, den man erwarten kann/konnte. Allerdings scheinen mehrere Punkte wichtig, bevor man das Thema abhakt.

1. Der Mai ist noch nicht vorbei und laut Astrologen ist die entscheidende Zeit erst ab der Mondfinsternis vom 15.5.2022.

2. Es dürfte ein sehr plötzliches Ereignis werden, dass dann aber auch eine sehr schnell ablaufende Ereigniskette nach sich ziehen wird.

3. In vielen Bereichen scheint die Lage sich nun massiv zu verschärfen, sodass die Wahrscheinlichkeit steigt, an irgendeiner Stelle dann eine „Entladung“ zu sehen.

Schauen wir uns einmal an, wo aktuell mehr oder weniger „die Hütte brennt“.

Da treten zwei bisher neutrale Länder jetzt der NATO bei, nämlich Schweden und Finnland. Insbesondere Letzteres ist natürlich kritisch, weil es eine gemeinsame Grenze mit Russland hat. Dass die NATO dort dann sehr schnell Raketen aufstellen könnte, ist zu vermuten.

Auf der anderen Seite hat Russland nun eine Reihe von Aufdeckungen zu den US-Biolaboren in der Ukraine geliefert. Hier werden jetzt auch Namen genannt, wie Biden, Obama, Soros und Clinton, aber auch die Beteiligung Deutschlands an diesen Forschungen. Es erklärt vermutlich, warum Clinton und Obama zuletzt so nervös wurden und massiv Zensur in den alternativen Medien eingefordert hatten, die dann ja auch durch eine neue Behörde („Wahrheitsministerium“) realisiert werden soll. Und Putin will noch mehr enthüllen, das wurde angekündigt. Die Massenmedien verschweigen diese Enthüllungen, aber gerade in den USA haben die alternativen Medien schon einen hohen Stellenwert. Vermutlich wird sich das nicht unterdrücken lassen und dann wird es immer enger für die Herrschaften. Auch die Rolle von Hunter Biden kommt nun klarer hervor.



Aber auch bei dem Thema Wahlbetrug bei der Präsidentschaftswahl gibt es eine interessante Entwicklung. Das Video „2000 Mules“ verbreitet sich wie ein Lauffeuer und es weist nach, dass alleine über die Manipulation der Briefwahl in nur einigen wenigen „Swing-States“, also US-Bundesstaaten, in denen das Ergebnis knapp ist, Trump um seinen Sieg betrogen wurde. Die Beweise in Form von Überwachungsvideos an den „Ballot-Boxes“, den Briefkästen für Wahlzettel, insbesondere aber der mit Smartphone-Bewegungsdaten nachgewiesenen Aktivität der „Mules“ = Maultiere, das sind Menschen, die für Organisationen Wahlzettel dort im Auftrag einwerfen, sind kaum mehr zu widerlegen. Dabei legte man die Messlatte sehr hoch, ab wann die Aktivitäten überhaupt als ungewöhnlich registriert wurden. Eine Person musste mindestens zehn Wahlbriefkästen angesteuert und von mindestens fünf Organisationen Zettel erhalten haben. Es ist übrigens offiziell nur erlaubt, dass man die Wahlzettel von Familienangehörigen mit einwerfen darf. Trotz dieser Kriterien kam man in primär fünf Staaten und dort auch nur in großen Städten auf ca. 2.000 „Mules“. Die Überwachungsvideos zeigen übrigens auch, dass nachdem veröffentlicht wurde, dass man eventuell auf Fingerabdrücke prüfen würde, einen Tag später alle „Mules“ auf einmal Einweghandschuhe trugen. 😉

Der Film soll nun auch im EU-Parlament gezeigt werden. Normalerweise muss nach dem Ansehen dieses Films sofort strafrechtlich ermittelt werden. Wir werden sehen, was sich in den USA jetzt tut.

Auf der anderen Seite ist kaum zu verkennen, dass der Tiefe Staat und seine Marionetten jetzt unglaublich Gas geben, um ihre Vorhaben zu erreichen. Man will die WHO als Weltgesundheitsdiktaturbehörde einsetzen (es soll aber erst 2024 dann offiziell beschlossen werden), die EU will mit dem „Digital Information Act“ die alternativen Medien kaltstellen, in Bayern, Wien, Bologna und Rom (schon wieder Deutschland, Österreich und Italien, wo die Impfpflicht angedacht oder auch ab 50 in Italien durchgesetzt wurde) beginnt der Einstieg in ein Social Credit System. Natürlich geht es hier nur um eine freiwillige Teilnahme und Bonuspunkte, die man bei „bravem“ Verhalten erhält, aber ist es erst einmal etabliert… Auch möchte die EU nun mit Hochdruck mehr Macht erhalten und geht das Einstimmingkeitsprinzip an, eine EU-Armee soll etabliert werden uvm..

Das alles klingt nicht gerade beruhigend, aber viele dieser Dinge brauchen eigentlich Zeit, damit die öffentliche Meinung, die Menschen das auch mittragen. Diese Zeit haben sie aber offenkundig nicht mehr, ihnen läuft die Zeit weg. Damit ist es aber schon zum Scheitern verurteilt. Das ist somit eine gute Nachricht. Im Gegensatz zu China, wo man fast unbegrenzte personelle Ressourcen in Polizei und Militär besitzt, hat man hierzulande auch keine Chance, so etwas mit Druck und Gewalt einzuführen. Es werden sich Alternativen bilden, die man auch nicht verhindern können wird.
Bereits 2023 werden nach Aussage aus der geistigen Welt die Politiker keinen Einfluss mehr darauf haben, was die Menschen tun, Vielleicht sitzen sie dann immer noch in Berlin oder Wien und beschließen irgendwelche Dinge, es wird aber in großen Teilen des Landes nicht mehr ausgeführt.


Adobe Stock – fotomek

In den USA schneller, hier noch sehr langsam kommt aber auch immer mehr die Wahrheit zu Corona und vor allem den Impfungen heraus. Auffällig ist auch, wie sich die Regierung in Deutschland gegen jedwede Evaluierung der Maßnahmen sträubt. Aktuell explodiert schon die Anzahl der Unfälle aufgrund „medizinischer Notfälle“. Teilweise mehrere pro Tag allein in Deutschland, früher gab es vielleicht ein bis zwei im Monat. Ständig werden Menschen am Steuer ohnmächtig oder versterben und fahren dann gegen Bäume, ins Feld oder gegen Mauern. Im schlimmeren Fall kommen sie in den Gegenverkehr oder fahren Menschen um.
Natürlich planen die Politiker im Herbst wieder dasselbe Spiel mit C., aber bis dahin werden die Folgen so offensichtlich sein, dass es scheitern muss. Ein gutes Anzeichen dafür ist auch, dass sich zunehmend Ärzte und „Experten“ wie Drosten absetzen und den Mund halten bzw. jetzt sogar auf einmal „kritisch“ werden. Das ist ein deutliches Signal, dass der Wind sich zu drehen beginnt.
Ich bin weiter absolut der Ansicht, dass Corona vorbei ist, vermutlich soll ein neuer „Virus“ dann platziert werden, um die Folgen der Impfung medial „aufzufangen“. Allerdings gehe ich auch davon aus, dass im Herbst das Thema der Energieversorgung und das Thema der Lebensmittelversorgung sowie der Niedergang der Wirtschaft alles überragen werden.
Dass es hier zu massiven Einschränkungen kommen wird, ist keine Schwarzseherei, es ist kaum mehr zu vermeiden. Und eigentlich sagen sie es uns das auch ganz offen, seien es die Politiker oder auch sogenannte Experten in den Medien.

Man bereitet nun die zeitweisen Stromabschaltungen vor, die laut einer Bundeswehr-Insiderquelle von Andreas Popp schon im Juni beginnen könnten. Dazu wird dann auch wie in der Welt das Thema Blackout weiter hochgefahren.

Mit der Verhinderung von diesem wird man es begründen. Auch wurde uns jetzt „beruhigend“ mitgeteilt, dass die Haushalte bei Gaszuteilungen vorrangig bleiben, die Industrie wollte ja etwas anderes. Allerdings muss man das „Kleingedruckte“ lesen. Dort heißt es nämlich Haushalte bis zu 10.000 Kilowattstunden Gas im Jahr.

„Zu den geschützten Kunden gehörten neben Feuerwehr, Krankenhäusern, der Polizei, Schulen, Kitas, Gefängnissen oder der Bundeswehr auch alle Privathaushalte mit einem Gasverbrauch von bis zu 10.000 Kilowattstunden Gas im Jahr.“

Der durchschnittliche Gasverbrauch im Haushalt beträgt 140 KW/h pro Quadratmeter nur zum Heizen. Somit hat man schon bei einer 70 qm großen Wohnung die Grenze überschritten. Zudem sollen bei der Novellierung des Energiesicherheitsgesetzes große Preiserhöhungen für Gas auch beim Endkunden schon ab Alarmstufe 2 möglich werden – aktuell haben wir die Stufe 1. Das Ganze nennt sich dann „Not-Preiserhöhung“. Was aktuell denen passiert, die einen neuen Anbieter brauchen, nämlich Preiserhöhungen um ein Vielfaches des alten Preises, kommt dann auch auf alle anderen Verbraucher zu.

Die Versorgung mit Lebensmitteln wird vermutlich durch die Energieknappheit deutlich eingeschränkt werden. Entsprechende Planungen zur Einführung von einer Notversorgungscheinen auf vollen Touren zu laufen.

„Einige Handelsmarken-Hersteller bereiten sich bereits auf weitere Einschnitte vor. „Wir sprechen mit Händlern darüber, wie eine Grundrezeptur in einer Standardverpackung aussieht“, sagte ein Vertreter aus dem Haushaltsartikel-Bereich. Die großen Hersteller haben sich bereits abgesprochen, im Notfall beispielsweise Waschmittel, Zahnpasta, Duschgel und ähnliche Produkte mit einer einheitlichen Rezeptur herzustellen und an den Handel zu liefern. Die Handelsketten würden dann ein einheitliches Produkt in nur einer Verpackung erhalten. Ein beteiligter Manager sagte dazu in der Lebensmittelzeitung: „Ich würde das nicht Planwirtschaft, sondern Kriegswirtschaft nennen“.“

Man hat in Deutschland offenbar alles dafür getan, dass die landwirtschaftliche Produktion dieses Jahr eher gedrosselt als angekurbelt wurde. Ein Landwirt macht seiner Wut in einem Video Luft. Dort steht auch noch Folgendes, das anzeigt, es hat nichts mit dem Ukrainekrieg zu tun.

„Hallo Heinrich, du kennst ja die Gegend wo wir wohnen. Die ganzen Felder gehören der Agrargenossenschaft . Die Felder werden in diesem Jahr nicht bestellt. Sie haben Geld dafür bekommen sie mit Biogras zu besäen. Da bei vielen Bauern das Geld knapp ist haben sie das Angebot angenommen und nicht weiter hinterfragt. So verhielt es sich schon im letzten Jahr mit Kartoffeln und Sonnenblumen. Wenn sie nicht geerntet wurden und man es verrotten lies, gab es viel Kohle dafür. So wurde schon im letzten Jahr vor dem Ukraine Krieg für Knappheit gesorgt. Diese Aussagen sind aus 1. Hand . Die Angestellten der Agrargenossenschaft finden es zum kotzen, was ihr Chef über ihre Köpfe hinweg beschlossen hat !“

Hinzu kommt noch die Inflation, allerdings sind es tatsächlich Preissteigerungen, da aktuell die Einkommen ja nicht parallel ansteigen. Die Wut vieler Menschen nimmt dadurch und die anderen Dinge schon stark zu, bei Wahlkampfveranstaltungen der Parteien kann man das gut erkennen. Hier lagen die Kollegen von Egon mit ihrer Vorhersage bei April und Mai schon durchaus richtig. Allerdings ist der Kessel noch nicht explodiert. Die Menge der Menschen, die sich Heizung, Strom und Lebensmittel aber nicht mehr genügend leisten können, steigt jetzt täglich an. Sollte jetzt wirklich eine externe Aufdeckung etc. kommen, dann kann es schon gut sein, dass der Kessel explodieren wird.

Es beißt die Maus keinen Faden ab, die harten Engpässe werden kommen, sie wurden geplant und vorbereitet, die geistige Welt und andere gute Quellen kündigen sie an und auch astrologisch scheint 2023 dafür prädestiniert zu sein. Es dürfte 2022 aber schon starten und darauf muss man sich vorbereiten.

Um die Ukraine zu erwähnen, Jessie Marson hat ein neues Interview gegeben, in dem auch die Verbindungen von Asow und der Ukraine zum Thema Kinderhandel und Missbrauch offensichtlich werden. Ich kenne Jessie persönlich und halte ihn für absolut authentisch. Er kümmert sich auch aktiv um viele Opfer. Er hat das selbst alles mitgemacht und weiß sehr genau, was momentan wo geschieht. Es wird nicht alles veröffentlicht werden können, was da passiert, weil die Menschen es nicht verkraften würden. Ein Teil davon (vermutlich u.a. auch über Hunter Biden) dürfte aber enthüllt werden.

Egon Fischer nannte zwei „Zeichen“, die anzeigen sollen, dass es losgeht. Das eine Zeichen ist, wie auch Simon Parkes sagte, der „offizielle“ Tod der Queen. Ich denke, es geht hier um die offizielle Nachricht, es erübrigt sich die Diskussion, ob sie wirklich noch lebt oder auch nicht. Tatsache ist, dass der Buckinghampalast Anfang Mai alle ihre Termine abgesagt hat und sie auch ihre traditionelle „Queens Speech“ am 10. Mai zur Parlamentseröffnung von Prinz Charles halten ließ. Sie selbst war nicht anwesend, obwohl sie angeblich unbedingt teilnehmen wollte. In ihrer langen Regentschaft lies sie sich nur zwei Mal vertreten und das jeweils bei Ihrer Schwangerschaft. Es spricht einiges dafür, dass die o.g. Nachricht sehr bald kommen könnte.



Dann hört man von vielen Quellen, darunter auch von den „Kollegen“ Egons, dass Mutter Erde machtvoll sprechen wird. Hier bekam Egon die Information, dass es in Island losgehen soll. Nun hören wir, dass auf der isländischen Halbinsel Reykjanes die Aktivität stark zunimmt und ein Vulkanausbruch möglich wäre. Auch das könnte man dann als „Startschuss“ interpretieren.
Die Versorgung wird zeitweise problematisch werden, das steht in großen Lettern an der Wand. Hier gilt es sich vorzubereiten, wobei am wichtigsten ist, Gleichgesinnte zu finden und sich zu organisieren. Es gibt aber viele Gruppen, die sich diesbezüglich zusammengefunden haben, aktuell hat mir wieder jemand aus einer solchen Gruppe geschrieben. Wie sehr hier die Versorgung zusammenbrechen wird, ist noch nicht ausgemacht, mindestens so, wie zuvor beschrieben dürfte es aber kommen. Das alles ist kein Zufall, ganz offensichtlich sollen die Menschen jetzt über den Mangel weichgekocht (tiefer Staat) bzw. zum Aufwachen gezwungen werden. Man kann sich aber so aufstellen, dass es einen nur wenig oder gar nicht treffen wird.

In den USA ist übrigens recht gut zu beobachten, wie die Versorgung vorsätzlich sabotiert wird. Auch dort macht man es u.a. über den Transport, der Diesel wird jetzt massiv verknappt. Dann fahren weder LKWs noch Züge, die dort primär mit Diesellokomotiven fahren.

Neben der Tatsache, dass es dort in letzter Zeit eine immense Anzahl von Bränden und Explosionen in Lebensmittelbetrieben gab, fällt auf, dass der talentierte Mr. Gates seit zwei Jahren stark in Ackerland investiert hatte. Aber nicht nur Gates, besonders die Investitionsriesen Blackrock und Vanguard beherrschen in den USA große Teile des Nahrungsmittelsektors.

„Viele Menschen sind sich immer noch nicht bewusst, was passiert ist, aber die globale Lebensmittelversorgung wurde weitgehend von den Oligarchen übernommen, einschließlich der Finanzgiganten BlackRock und Vanguard.
Es stellt sich heraus, dass BlackRock und Vanguard nach und nach das Eigentum an den Produktionsmitteln an sich gerissen haben und nun beabsichtigen, die Massen zu beherrschen, indem sie alle Lebensmittelproduktionstechnologien in den Vereinigten Staaten zentralisieren und jeden unter ihre Kontrolle stellen.
Zu den drei größten Aktionären von CD Industries Holdings, dem größten Düngemittelhersteller der Welt, gehören sowohl BlackRock als auch Vanguard. BlackRock und Vanguard sind auch die größten Anteilseigner von Union Pacific, dem Eisenbahngiganten, der Düngemittel und andere landwirtschaftliche Güter im ganzen Land transportiert.
Die 10 größten Lebensmittelunternehmen der Welt sind ebenfalls größtenteils im Besitz von BlackRock und Vanguard. Dazu gehören Nestlé, PepsiCo, General Mills, Kellogg’s, Associated British Foods, Mondelz, Mars, Danone, Unilever und Coca-Cola.“

Von dort werden die Probleme erzeugt werden und dagegen kann man etwas tun. Man muss sich dann allerdings von der alten Welt völlig verabschieden. Aus der geistigen Welt kam die klare Ansage, dass 2023 die Systeme (politisch, wirtschaftlich und finanziell) zusammenbrechen werden. Wenn man aufgewacht ist und die Befürchtung hat, dass die nicht Mainstream-Angepassten erneut drangsaliert werden, dann sind das gute Nachrichten. Deswegen plädiere ich auch stark dafür, dass man jetzt nicht mehr auf die Planungen von irgendwelchen Politikern fokussieren sollte, bzw. wenn, dann darauf, dass diese Planungen kaum mehr noch funktionieren werden.

Tatsächlich hat der US-Kongress auch gerade seine allererste öffentliche Anhörung über UFOs seit 50 Jahren abgehalten. Parallel dazu kommt ein Bild vom Mars, das in den Mainstreammedien behandelt wird. Sogar die NASA äußerte sich jetzt dazu, der Eingang wäre ja nur 50 cm hoch. Dass dieser offensichtlich künstlich geschaffen wurde, wird aber nicht thematisiert. Auch hier scheint die Offenlegung in eine neue Phase eingetreten zu sein.



Dazu kommt eine weitere Steigerung der Militäraktivitäten in Deutschland. Das wird überall beobachtet. Gerade, als ich das schreibe, höre ich am hellerlichten Tag hier südlich von Frankfurt ca. zehn laute Knalle nacheinander, es klang wie Schüsse. Die beobachteten militärischen Vorgänge deuten definitiv auf Operationen hin, die nicht zwingend etwas mit Russland und der Ukraine zu tun haben. Und bitte, wenn irgendein unbekannter Typ wie zuletzt auf Telegram einmal schreibt, sie würden Grundwasserreserven zerstören, dann gehört das in die Kategorie „sehr unwahrscheinlich“. Die Operationen laufen seit zwei Jahren, das hätten dann schon mehr Menschen bemerkt, wenn überall Quellen versiegen, etc…

Der eigene Fokus wird jetzt immer wichtiger, denn worum die eigenen Gedanken kreisen, das schafft dann auch die eigene Realität. Das ist in der Quantenphysik nachgewiesen worden, wenn Sie es nicht glauben wollen, dann nehmen Sie es aber doch einfach einmal als eine Hypothese an. So hatte es die geniale und leider zu früh verstorbene Vera Birkenbihl formuliert.

Es wird in der einen oder anderen Weise eine Aufteilung der Menschen geben, das ist die klare Nachricht aus der geistigen Welt. Ich habe in meinem aktuellen Infobrief Zeitprognosen dazu einiges geschrieben. Es gibt hier laut Egon mehrere Varianten, der Kern der Botschaft ist aber, dass es für diejenigen, die in die neue bessere Welt gehen, recht egal ist, welche Variante am Ende kommt. Es hat aber einiges mit Schwingung und Frequenz zu tun, deshalb wird ja auch ständig versucht, die Menschen über Angst, Wut und Trauer herunterzuziehen.

Die Hopis sagten vor vielen Jahren, dass in der entscheidenden Zeit es wichtig ist, „den Kopf über Wasser zu halten“. Diese Zeit ist jetzt gekommen und bezieht sich vor allem auch auf die eigenen Gedanken, den Fokus. Ich muss an dieser Stelle noch einmal auf die „Guardians of Looking Glass“ zurückkommen. Eine andere Dame mit Kontakt zur geistigen Welt bekam die Botschaft von dort: „Bewerte es daran, was es mit Dir macht“. Ich kenne niemanden, der nach der Auseinandersetzung mit dem Thema positiv nach oben gehoben worden wäre, Angst und Unsicherheit werden erzeugt.
Tatsache ist aber auch, dass mir Egon Fischer seine Erfahrung mit den Originalvideos mitgeteilt hatte. Das wurde übrigens von anderen medialen Menschen, darunter einer guten Freundin exakt so bestätigt. Beim Ansehen der Originalvideos wird man energetisch ungefragt „gehackt“ d.h. beeinflusst. Da medialen Menschen offenbar physisch so schlecht wird, dass sie abbrechen müssen, zeigt es, dass diese Manipulation sehr negative Wirkungen hat.

Es ist aber ein gutes Beispiel dafür, dass wir nun immer genauer auswählen müssen, was wir uns ansehen und mit was wir uns beschäftigen. Die intensive Beschäftigung mit schlimmen Negativszenarien wird nicht gerade hilfreich sein, insbesondere, wenn wir keine Möglichkeit haben, uns davor zu schützen. Übrigens reden wir jetzt von weltweiten Ereignissen, da hilft Auswandern nur begrenzt. Vermutlich ist es dafür nun auch zu knapp. Werden Sie hier aktiv, sich vorzubereiten. Laut Peter Bayerl wird es 2024 hier bereits an einigen Stellen schon wieder aufwärts gehen. In anderen Ländern soll es erst viele Jahre später so kommen. Diese neuen „Inseln“, die er gesehen hat, werden lokal und aus kleinen Gemeinschaften entstehen.
Den kommenden Engpässen kann man vorbeugen, aber einem detaillierten Atomkriegs- oder auch allgemeinen Kriegsszenario kann kaum begegnet werden. Damit spielen aktuell die Massenmedien und die Politik und das ist kein Zufall. Warum reden Merz und Baerbock über einen Atomkrieg? Warum wird der bei den Guardians auch detailliert ausgemalt?

Außerdem zeigt sich eben, dass gerade Videos energetisch manipulieren können. Deswegen wähle weise, was Du Dir hier ansiehst. Auch wenn weniger fühlige Menschen diese Manipulationen nicht bemerken, sie haben bei jedem ihre Auswirkungen.

Es zeigt sich immer deutlicher, dass die dunkle Seite weiß, sie kann nicht mehr alle Menschen mitnehmen und versklaven. Also versucht sie es bei denen, die sie noch erreichen können und natürlich gibt es Anstrengungen, weitere Menschen in diese Gruppe zu ziehen.

Interessanterweise hatten wir beim letzten Bachheimer-Club im nördlichen Hessen die Frage, wie ein Mensch Ängste und negative Gedanken vermeiden kann. Es ist schwierig, an etwas nicht zu denken. Eine gute Möglichkeit ist es aber, diese Gedanken dann zu ersetzen. Sollte beispielsweise die Angst vor den Versorgungslücken hochkommen, dann denken Sie daran, was sie jetzt tun werden, um dem zu entgehen, denken Sie an Ihren kleinen Garten oder an die Gemeinschaft, in der Sie sind oder demnächst sein werden. Denken Sie daran, wie Sie einen Apfel vom heimischen Baum genießen werden, der dann wieder seinen Wert haben wird, wenn die ganzen tollen Früchte aus Übersee ausbleiben.
Je aktiver Sie in der Vorbereitung und Vorsorge sind, desto positiver werden Sie auch werden. Das haben recht viele „Prepper“ festgestellt. Und jeder kann in die eine oder andere Richtung etwas machen. Und wenn es nur die Suche nach einer Gemeinschaft ist, dafür braucht es erst einmal keinen Platz und kein Geld.

Haben Sie auch schon verzweifelt, wenn Sie viele Mitmenschen sehen, die einfach nicht aufwachen wollen? Die kommenden Verknappungen werden für viele weitere Menschen „heilsam“ wirken, leider nicht für alle.

Mit anderen negativen Gedanken kann man es ganz ähnlich halten, aber insbesondere, wenn Sie schnell dazu neigen, an Dramen innerlich festzukleben und diese sich dann in Gedanken ausmalen, sollten Sie versuchen, Auslöser zu vermeiden. Es heißt nicht, alles zu ignorieren, nur mit einem bestimmten Wissen kann man auch die Fallen erkennen. Wenn dann aber nur Angst und Ausweglosigkeit übrigbleibt oder negative Details intensiv ausgebreitet werden, ist es zu hinterfragen. Sie haben immer die Wahl, wie Sie Ihren Fokus anlegen. Praktisch alles hat zwei unterschiedliche Seiten. Und weiterhin gilt die folgende Aussage:

„Wer im Gottvertrauen ist, wird gut durch die Zeit kommen.
Das ist der Weg!“

Ich habe mit Matthias Langwasser wieder zwei neue Videos gemacht, die sich mit der aktuellen Lage, dann aber auch mit den übergeordneten Hintergründen dazu beschäftigen.

Was auf uns zukommt …
Jetzt kommt die Zeit des Vertrauens

Termine:
(Corona dürfte hier kein Thema mehr sein, aber in dieser Zeit ist vieles denkbar, sodass diese Termine natürlich kurzfristig auch nicht möglich sein könnten.)

Der Kongress in 2022 von Reiner Feistle am 11. Juni in 88430 Rot an der Rot ist ausverkauft. Alles Weitere dazu auf der Webseite.

Ich werde dann am Samstagabend (2.7.2022) mit meinem neuen Vortrag „Endspiel – die große Wende hat begonnen“ auch beim Mutter Erde Sommerfest vom 30.06.2022 – 03.07.2022 in Wemding/ Nördlinger Ries zu Gast sein.

W14-Kongress in Kirchheim bei Bad Hersfeld vom 8.7. – 10.7.22
Spannende Referenten in toller Umgebung, die von meinem letzten Kongress bekannt ist.

Regentreff-Kongress in Regen / Bayrischer Wald am 27./28. Augst 2022.
Dieser Kongress ist leider ebenfalls bereits ausverkauft.
  

Inhalt Infobrief Zeitprognosen April 2022 01

Aktuelle Entwicklungen und Hintergründe – Gas geben
Die Eliten im Hintergrund versuchen jetzt augenscheinlich, ihre Agenda mit Hochdruck voranzutreiben und zu beschleunigen. Auch scheint sich die Situation nun zu einem Höhepunkt zuzuspitzen, noch im Mai ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass es zu unerwarteten Ereignissen kommen wird. Eigentlich sagen uns Politiker auch ganz offen, was ansteht. Das Jahr 2022 steht übrigens in einem interessanten Siebenjahreszyklus – 2015, 2008, 2001 sind weltweite Gamechanger passiert.

Neues vom Mars
Die NASA-Sonden auf dem Mars senden weiterhin hochinteressante Bilder, die Artefakte zeigen, die es dort so eigentlich nicht geben kann. Teilweise vermutlich alt und außerirdisch, teilweise aber auch als offensichtlich sehr aktuell und irdisch sind diese Dinge zu erkennen. Es deutet darauf hin, dass sich die dortige menschliche Kolonie den einen oder anderen Spaß mit diesen Sonden erlaubt. Eventuell hat aber auch vor Kurzem eine neue Phase der Offenlegung begonnen, da nun auch Bilder kommen, die ungewöhnliche Objekte scharf und aus unmittelbarer Nähe des Rovers zeigen.

Die Aufteilung
Egon Fischer hat aus der geistigen Welt zwei mögliche Hauptvarianten erklärt bekommen, wie sich die Menschen aufteilen werden. Eine der Varianten ist im dreidimensionalen Denken nur schwer zu verstehen. Aber zuvor ist auch eine lokale Aufteilung sogar innerhalb Deutschlands möglich. Wie sich mittlerweile zeigt, hat jeder von uns eigene Möglichkeiten, zu steuern, wo er sein möchte. Er hat aber auch die Verantwortung dafür und muss weise wählen, worauf er seine Gedanken ausrichtet, denn diese werden sich realisieren.


Anmeldung Infobrief Zeitprognosen

Ich wünsche Ihnen eine schöne Woche und bleiben Sie positiv,Peter Denk



Nach dem European Song Contest durchaus wahrscheinlich…



Ein wenig Humor muss sein… 🙂

© 2022 Peter Denk – Krisenrat.info
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Impressum
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Besonders böse Stimmen fragten: Ja, wo ist er denn da zu Besuch? Ist es Paris? London? Rom? Wien? 

Wissende kennen des Rätsels Lösung. Olaf Scholz ist natürlich in Niger, wo die örtliche Blasmusik trotz redlicher Bemühungen keinen einzigen Ton der deutschen Bundeshymne traf. 

Doch die Interpretation hat das Zeug zum Kult-Hit – denn nichts verdeutlicht den Niedergang Deutschlands besser, als diese Performance, die direkt aus einem besonders schrägen Kultfilm stammen könnte.

Ein Kommentar von Willi Huber

Deutsche Nationalhymne Spezial 🥳 / Niger / Kanzler Scholz 23.05.2022

„Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland!“ – so weit weg von diesem Wahlspruch war man in Deutschland wohl schon viele Jahrzehnte nicht mehr. 

Ob es am musikalischen Können lag oder ob die afrikanischen Musiker vielleicht doch so genial sind, wie uns der Mainstream weismachen möchte – beurteilen Sie es selbst. Wir tendieren inzwischen dazu, an Genialität zu glauben.

Es ist ein Soundtrack, der die bittere Lebensrealität der Menschen in Deutschland begleitet. 

Wirtschaftlicher und kultureller Niedergang, wohin das Auge nur blickt. 

Krieg im Anmarsch, die Anmaßung darin irgendeine relevante Rolle spielen zu können, begleitet von einer drohenden Massenenteignung durch Hyperinflation. 

Doch die öffentliche Debatte dreht sich um transgendergerechte Toiletten beim Fronteinsatz, an Universitäten lernt man von Diversität und Gendersternchen statt deutsche Ingenieurskunst. 

Ein Land, das von den Unfähigsten und Dümmsten in der jahrtausendealten Geschichte Deutschlands geführt wird – sehenden Auges in den Untergang. 


+++ Erhebliche Mängel festgestellt: Wiederholung der Bundestagswahl in sechs Berliner Wahlkreisen beantragt +++

+++ Frankfurter AWO-Skandal: Wann tritt Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann endlich ab? +++

+++ Jetzt »schwurbelt« sogar das ZDF: »Corona-Maßnahmen haben wenig gebracht und sind überzogen« +++

+++ Nato-Anwärter im Norden: Für die Finnen sind wir Deutschen die »Sachsen« +++

+++ Westeuropa und die USA stürzen sich selbst ins Unglück, indem sie gegen einen »Feind« anrennen, den sie nie verstanden haben +++

+++ Master in Antifa: Erste deutsche Uni macht den Kampf gegen Rechts zum Studienfach +++

+++ Linkskurs: Warum die CDU mit Grünen und nicht der FDP regieren will +++

+++ Ruhegehälter für Senatoren: In Berlin funktioniert nichts – nur die Selbstbedienung +++

+++ »Völliger Schwachsinn«: CDU Berlin attackiert Habeck-Vorstoß zu Gasnetz-Abbau +++

+++ Trotz Verbots: DGB-Chefin Fahimi (SPD) kassiert weiter Diäten +++

+++ Wachsender Extremismus in Berlin: Verfassungsschutz warnt vor Angriffen auf Journalisten +++

+++ »Der digitale Euro ist leider ein weiterer Schritt hin zur Überwachung« +++

+++ Die Nation zwischen Nationalismus und Internationalismus +++

+++ Exklusiv: Wahl in Berlin muss in mindestens einem Wahlkreis wiederholt werden +++

+++ Berliner Wahlskandal immer größer: Absichtlich falsche Stimmzettel ausgegeben +++

+++ Zum »Tag des Grundgesetzes«: Eine Beute der Parteien +++

+++ »Sondervermögen« für die Bundeswehr: Wie eine existenzielle Frage für Parteitrickserei missbraucht wird +++

+++ SPD fordert Rücktritt: Frankfurt-OB Feldmann wollte Eintracht-Bosse nicht auf Balkon lassen +++

+++ Lauterbach kündigt RKI-Empfehlung zu Affenpocken an, über Impfempfehlung werde nachgedacht +++

+++ Alles Zufall? EU ließ Medikament gegen Pocken im Januar 2022 zu – Wirkung und Sicherheit unklar! +++

+++ Nationalismus-Vorwurf: Katholiken-Komitee will Stuttgarter Kaiser-Wilhelm-Denkmal verhüllen +++

+++ Hilfe, die AfD wirft mit Wattebäuschen! +++

+++ Plattform für »Extinction Rebellion«? Klimaextremisten rufen im Spiegel zur Gewalt auf +++

+++ Nach Berliner Wahl-Chaos: Bundestag entscheidet am Dienstag über Neuwahl in der Hauptstadt +++

+++ Weil angeblich zu viele Internas aus ihrem Ministerium nach außen dringen: Lambrecht sucht Maulwürfe in den eigenen Reihen +++

+++ »Montagsblockaden«: Die »letzte Generation« blockiert Straßen in mehreren Großstädten +++

+++ Sanktionen gegen Rußland: Habeck fordert geschlossenes Öl-Embargo der EU +++

+++ Österreich: Unglaubliche 225 Millionen Euro Inserate der öffentlichen Hand in Systemmedien +++

+++ Autofahrer werden Marionetten: Schnellfahrern wird Motor gedrosselt oder abgeschaltet – EU beschleunigt die totale digitale Überwachung +++

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+++ Totale WHO-Kontrolle? Mehrheit der geplanten Gesundheitsvorschriften gestrichen +++

+++ Polen kündigt Gas-Vertrag mit Moskau – Litauen verzichtet ganz auf Energie aus Russland +++

+++ Putins Überfall beschleunigt das Ende der UN: Weltordnung ohne nationale Identität und Privateigentum +++

+++ Der Bauer dem die Sauen vertrauen … – Weltwirtschaftsforum: Habeck wickelt die Elite um den Finger +++

+++ Weltwirtschaftsforum: »Welt muss Präzedenzfall schaffen« – Selenskyj für schärfere Sanktionen gegen Russland +++

+++ Neue Pipeline: Türkei und Israel wollen Europa von Putin-Gas befreien +++

+++ Sein Versuch, sich als daddyhafter Philanthrop zu geben, misslingt: Bill Gates beschreibt seinen Größenwahn +++

+++ Wird bereits am EU-weiten Überwachungsnetz gebaut? +++

+++ Alles nach Plan: Passend zum UN-Pandemievertrag wird die Affenpocken-Panik losgetreten +++

+++ China »flirtet mit der Gefahr«: Biden will Taiwan bei Angriff militärisch verteidigen +++

+++ Im berüchtigten Wuhan-Labor wurden Affenpocken zusammengesetzt +++

+++ Nicht mehr bunt, sondern ergraut: »Einmal Sushi mit Ketchup, bitte!« +++

+++ Staatsanwaltschaft Frankfurt ermittelt laut Medienbericht gegen Immobilienkonzern Adler +++

+++ Deutscher Sozialstaat: Volle Grundsicherung für Ukraine-Flüchtlinge +++

+++ Bundesärztekammer hält Bestellung neuer Corona-Impfstoffe für voreilig +++

+++ ARD-Börsenfrau schonungslos – Inflation bei »Hart aber Fair«: Die Büchse der Pandora ist längst geöffnet +++

+++ Angst vor einem Affenpocken-Ausnahmezustand? +++

+++ Nach Öl und Mehl: Bei Aldi werden in einigen Filialen nun auch Nudeln und Reis rationiert +++

+++ Polizeiaktion bei kritischem Arzt – Handschellen und Aufbruch der Tür: Paul Brandenburg im Visier der Justiz +++

+++ »Ohne Stigmatisierung«: Lauterbach wendet sich an homosexuelle Männer als Risikogruppe von Affenpocken +++

+++ Von wegen Verschwörungstheorie: Die Weltgesundheitsdiktatur ist zum Greifen nah +++

+++ »Bunte« Desinformation: Anteil ausländischer Schüler soll verheimlicht werden +++

+++ Kulturelle Ent- & Aneignung: Zu viele Weiße im deutschen Fernsehen +++

+++ Regt das noch jemanden auf oder ist das so gewöhnlich wie ein schwerer Verkehrsunfall: Malmö nun auch in Lüdenscheid? +++

+++ Peinliche Auftritte in Serie: Frankfurts OB Feldmann – hormonell angeschlagen den Pokal geklaut +++

+++ Gender-Gaga bei WISO und Tagesschau: ARD und ZDF berichten von »Menschen mit Gebärmutter« und »Menstruierenden« +++

+++ Totale Überwachung oder Strom-Abschaltung: Smartmeter-Einbau gegen Willen der Bewohner +++

+++ Fehlende Bestellungen von Covid-Impfstoffen aus Afrika: Frustrierter Hersteller hofft auf Scholz +++

+++ Gates lädt Chebli zum »Goalkeeper«-Globalistenkränzchen ein – sie prahlt damit auf Twitter +++

+++ Am Ende der Brücke: Gas ade und Röhren auf den Schrott – Staatssekretär Graichen fordert Rückbau der Gasnetze +++

+++ Ende von russischen Energie-Lieferungen: In Ostdeutschland geht die Angst um vor der zweiten Wende +++

+++ Los gehts … : Bund prüft Affenpocken-Impfung – Deutschland verfügt über 100 Millionen Dosen +++

Kinderärzte beklagen Affenpocken-Panikmache

Öl-Embargo gegen Russland laut Habeck in greifbarer Nähe

EU-Kommission will Schuldenregeln weiter aussetzen

Weltärztepräsident schlägt Pocken-Impfung für Jüngere vor

Energie-Nachzahlungen bringen ärmere Haushalte in Existenznot

SPIEGEL hetzt gegen US-Superreiche – verschont Bill Gates


DAVOS

Habeck appelliert: „Verbrauch von Lebensmitteln reduzieren“
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TÜRKEI

Legitimes Einkommen oder Missbrauch? Türkei geht gegen „YouTube-Eltern“ vor
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BADEN-WÜRTTEMBERG

Zug kollidiert nahe Ulm mit Bus: Mehrere Verletzte
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AUTORIN VERKLAGT VERLAG

Nach Urteil in Hamburg – Von Storch: „Es gibt ein Recht auf Nicht-Gendern“
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ERST BILLIG, DANN TEUER?

9-Euro-Ticket: Experten erwarten keinen langfristigen positiven Effekt
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IST XI JINPING ERKRANKT?

Geheimes aus dem Reich der Mitte
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AUSZEICHNUNG

„Time Magazine“ listet Selenskyj unter 100 einflussreichsten Menschen
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KEINE PANIK

Kinderärzte: Affenpocken weniger ansteckend als Corona
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FINANZ-HAUSHALT

Schuldenregeln erst wieder ab 2024 – Lindner lehnt ab
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DIGITALER MARKTPLATZ FÜR POLITISCHEN DISKURS

Redefreiheit – eine Vorliebe des „weißen Mannes“?
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LÜDENSCHEID/NRW

Nach Schüssen auf Kirmes: Sondereinsatzkommando nimmt Verdächtigen fest
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830 MILLIONEN EURO KOSTEN

Bundesärztekammer hält Bestellung neuer Corona-Impfstoffe für voreilig
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DATENSCHUTZ-SKANDAL

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PRÄSIDENTSCHAFTSWAHL

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FRUST BEIM MATHE-ABI

Lehrer fordern weniger Textaufgaben – Abiturienten schalten Petition
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VITAMIN K 2

Stress und Vitamin K 2

24.05.2022

 Dr. med. Ulrich Strunz

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Tagtäglich Neues. Überraschendes aus den Labors der Wissenschaftler. Inzwischen bin ich alt genug, hier ein bisschen weiter zu denken: Nix neu. Alles längst bekannt. Der Natur. Der Evolution. Wird uns alles tagtäglich präsentiert.

Langsam, ganz langsam fangen wir an, zu SEHEN. Zu verstehen, was da abläuft. Nur:

Wissen Sie: Wird mir langsam schnurz-piepe. All diese komplizierten Gen-Hormon-Enzym-Reaktionen. Die heute dies erklären sollen und morgen schon wieder etwas anderes. Ich versuche einfach zunehmend,

DIE NATUR ZU KOPIEREN

dann kann ich mir all das wissenschaftliche Gedöns sparen. Ich weiß, ich weiß: Ein schlichter Zugang. Nun: Ich bin neben einem Bauernhof aufgewachsen. Merkt man.

Doch zurück: Ich hatte Ihnen was Neues versprochen. Betrifft NEBENNIERENSCHWÄCHE. Benutzen viele von Ihnen in Ihrer Anamnese. Die Sie mir vorher schriftlich zuschicken. Und wollen damit ausdrücken: Völlige Erschöpfung. Antriebslosigkeit. Lustlosigkeit. Und zum Glück, zum Glück hat Ihnen ein kluger Arzt eine Erklärung geliefert: Nebennierenschwäche.

Ja, und jetzt?

Gibt’s ein Extrem-Experiment: Da hat man Mäusen die Nebenniere völlig entfernt. Die war ganz weg. Und fand plötzlich mehr Osteocalcin in deren Blut. Ein Hormon, das vom Knochen produziert wird und ursprünglich dafür da ist, Kalzium in den Knochen hineinzubauen.

Gilt so etwas auch beim Menschen? Hat man 20 Test-Personen zu einer recht stressigen Aktion aufgefordert: Die durften öffentlich vor anderen sprechen. Waren das nicht gewohnt. Sie kennen das: Schweißausbruch, schneller Puls, hoffentlich nicht stottern. Und was fand man …

im Blut der Sprecher bis zu 50% mehr von diesem Osteocalcin, diesem wundersamen Knochenhormon.

Und mehr noch: Weil Zucker und Fett abgebaut wurden und die Leistung der Muskulatur anstieg, tauften die Forscher dieses (bekannte) Knochenhormon kurzerhand um in

FITNESSHORMON

Jetzt wird´s spannend. Osteocalcin ist offenbar nicht nur in der Lage, physiologische Funktionen hochzuregeln, sondern zusätzlich, dies so stark zu tun, dass es typische Alterserscheinungen umkehrt. Weiter erforscht und nachgewiesen im GEHIRN und im Muskel. Gemessen in der Maus.

Dies alles zusammengefasst mit dem Fakt, dass das Knochenhormon typischerweise im Alter abnimmt (Osteoporose!), macht Osteocalcin nicht nur zu einem stressfit-, sondern auch zu einem Anti-Aging-Hormon (Berger 2019).

Eine spannende Nachricht, wie ich finde. Und die Steilvorlage zu Ihrer typischen Frage: Wie schaffe ich es denn nun, dass mein Körper mehr von diesen Knochenhormon herstellt? Die Antwort ist verblüffend einfach, war längst bekannt:

VITAMIN K 2

Mit dessen Hilfe kann Ihr Körper Osteocalcin aufbauen. Vitamin K 2 gibt´s in der Apotheke.

Wussten Sie, dass wir heute noch (Mai 2022) uns bei Vitamin K 2 gar nicht so ganz sicher sind bei der korrekten Dosis? Hier wird noch getestet und erforscht. Übrigens auch in meiner Praxis.

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Autoimmunkrankheiten sind heilbar!

Ich dachte…

13.05.2022

 Dr. med. Ulrich Strunz

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Kurzes Innehalten. Bitte. Dieses „ich dachte …“ klingt harmlos, wird von uns tagtäglich dutzende Male verwendet, ist aber wieder ein so … wertvolles, unerwartet geheimnisvolles Instrument, das uns helfen könnte, das Leben auf den Kopf zu stellen.

Falls Sie mit dem bisherigen Leben nicht so ganz zufrieden sind.

„Ich dachte …“ beschreibt nichts weiter als Ihre Glaubenssätze. Also genau die inneren Leitlinien, die Kraftlinien, die Ihr Leben buchstäblich beschreiben und bestimmen.

Und wenn Sie eines aus diesen News gelernt haben, dann doch wohl: Glaubenssätze kann man verändern. Man kann ein neues Leben beginnen. Man kann das Leben auch einmal – zur Abwechslung – selbst in die Hand nehmen.

„Ich dachte…“ wird von Ihnen fast immer – typisch, typisch – negativ verwendet. Ein Beispiel aus der News von heute:

„Vor 13 Jahren erhielt ich die Diagnose Hashimoto. Mein Radiologe sagte, man könne nichts machen. Wenn sich die Werte verschlechtern, müsste ich ein Medikament nehmen. Deshalb sollte ich jedes Jahr zur Kontrolle kommen …“

Erkennen Sie´s wieder? So wird Ihr Denken manipuliert. Sie bekommen fremde Glaubenssätze aufoktroyiert. Und brav, gut erzogen, wie Sie sind, glauben Sie der Autorität eines Radiologen. Glauben Sie der Drohmedizin.

„… man könne nichts machen.“

Können Sie im Pschyrembel, dem Sammelwerk aller Krankheiten, auf jeder einzelnen Seite wiederfinden. Dieses „… da kann man nichts machen.“

Nun war das eine kluge Patientin. Eine sehr kluge junge Frau. Die hat sich belesen, ein paar NEMs zu sich genommen und … das forever-young-Wunder geschieht.

„… und nun bekomme ich von meiner Ärztin folgende Nachricht: SIE HABEN KEINE HASHIMOTO MEHR, ALLE WERTE, AUCH DIE ANTIKÖRPER IM … REFERENZBEREICH.

Ich konnte das gar nicht glauben, ich dachte, eine Autoimmunkrankheit ist nicht heilbar!!!“

Genau. Dachte sie. Gelenkt und geleitet von einem Drohmediziner, dem Radiologen. Sehen Sie …, so sieht Ihr ganzes Leben aus. Gelenkt, geleitet von Drohmedizinern, von Politologen, von Psychologen, von ach so klugen Experten. Die Ihnen die Arbeit des Denkens – sicherlich gut gemeint – abgenommen haben.

Wann, oh wann, wachen Sie endlich auf?

Wann schlagen Sie einmal Ihren Kant auf?

Ihr ganzes Leben lang sind Sie eingesperrt von Glaubenssätzen, von „… ich dachte“. Macht nix. Wenn Sie sich wohl fühlen. Falls der eine oder andere allerdings soeben unbehaglich in seinem Sessel hin und her rutscht … dann sollten Sie einmal etwas länger mit meinem Sohnemann reden. Auch ein Dr. Ulrich Strunz (muss ich immer kichern, ich kann nicht anders …).

Mein Sohnemann könnte Ihnen überzeugend darlegen, dass es keine Wahrheit auf dieser Welt gibt. Schon per se nicht geben kann. Dass Ihre Glaubenssätze, dass Ihr „… ich dachte“ immer nur vom jeweiligen Wissensstand abhängt.

Und der kann sich von Tag zu Tag ändern.

EIN Weg ins Licht, zu mehr Glück wird von Ihnen, liebe Leserinnen, lieber Leser, durchaus genutzt. Lobenswert. Sie lesen diese News. Seit Jahren. Und wenn Sie dadurch ein bisschen wacher geworden sind, lesen Sie auch rückwärts. 10, 12, 15 Jahre zurück. Ich jedenfalls tu´s immer wieder.

Die Menschheit hat schon immer gewusst, dass man von Menschen, die viel lesen, die viel nachdenken, viel erleben, sehr wohl ein bisschen lernen kann. Sich oft seine schädlichen Glaubenssätze „verrücken“ lassen kann. Das tun Sie soeben.

Oder in meinen Worten Ihnen gegenüber tagtäglich am Schreibtisch, mit breitem Grinsen: „Wissen Sie, was Sie soeben tun? Sie nutzen einen verbrauchten, alten Rentner schamlos aus!“. Wird mir ebenso regelmäßig mit breitem Grinsen bestätigt.

FAZIT: Autoimmunkrankheiten sind heilbar! Absolutes Neuland für meine Schulmedizin. Wieder einmal.

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Plötzlich und unerwartet — finger’s blog

…Ein Tsunami an kollabierten Autofahrern scheint gerade die BRD zu überrollen, hier eine kleine Auswahl der Fälle nur in den letzten Tagen Pößneck 05.05.2022Mann fährt am Donnerstagnachmittag gegen MauerPresse spricht von medizinischer Notfallhttps://www.otz.de/regionen/poessneck/poessneck-medizinischer-notfall-in-der-hohen-strasse-id235265949.html Dortmund 03.05 2022Alleinunfall auf der Meinbergstraße: Auto prallt in BushaltestelleEs ist nicht auszuschließen, dass dem Verkehrsunfall ein medizinischer Notfall vorangegangen ist.https://polizei.nrw/presse/alleinunfall-auf-der-meinbergstrasse-auto-prallt-in-bushaltestelle Hörde […]

Plötzlich und unerwartet — finger’s blog

 
Magnesium und Vitamin D: Wirkung auf das Verhalten bei ADHS

Die Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitätsstörung, auch bekannt als ADHS, ist eine Störung der neurologischen Entwicklung. Die Störung ist durch drei Hauptsymptome gekennzeichnet: mangelnde Aufmerksamkeitsbindung, Hyperaktivität und Impulsivität. Neuere Erkenntnisse aus verschiedenen Studien deuten darauf hin, dass Nährstoffe bei der Pathologie von ADHS eine wichtige Rolle spielen könnten. Der Fokus lag dabei vor allem auf Magnesium und Vitamin D.
 
 
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 Die britische Nationalgalerie benennt das Gemälde „Russische Tänzer“ von Edgar Degas um in „Ukrainische Tänzer“. Kann man noch tiefer sinken? Kann man intellektuell und zivilisatorisch noch schlimmer verwahrlosen? Ein 120 Jahre altes Gemälde eines französischen Impressionisten->

Im Prinzip geht man heutzutage nur noch arbeiten, um das Benzin für den Weg zur Arbeit, Steuern und Krankenversicherung und die nötigsten Lebensmittel irgendwie kaufen zu können. Null Lebensqualität. Findet ihr das alle so toll, oder warum wählt ihr immer die gleichen Parteien?

Trump inflation: 1.4%. Biden inflation: 8.3%.


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