Russland verdoppelt Gaseinnahmen

Russland hat seine Einnahmen aus dem Verkauf fossiler Brennstoffe an die EU in den zwei Monaten seit Beginn seiner Militäroperation in der Ukraine fast verdoppelt und profitierte dabei von einem starken Preisanstieg trotz eines Rückgangs der Mengen. Das ist das, was wir vorhergesagt haben. Nach einer vom Center for Energy and Clean Air Research durchgeführten […]

Russland verdoppelt Gaseinnahmen seit Beginn des Ukraine-Krieges: +62 Milliarden Euro — Indexexpurgatorius’s Blog

Explosionsartiger Anstieg der Asylanträge in #Österreich
Der Zustrom von Migranten steigt dramatisch. Allein in den ersten drei Monaten haben 11.118 Migranten in Österreich Asyl beantragt, mehr als doppelt so viele wie im Vorjahr. Die meisten kommen aus Afghanistan, Syrien und Tunesien. Sie haben de facto keine Chance auf einen Aufenthaltstitel.
https://exxpress.at/explosionsartiger-anstieg-der…

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Altkanzler Helmut Schmidt 2014 über Europa und die Ukraine-Krise „Was Brüssel tut, ist Größenwahnsinn“. Wird Helmut Schmidt jetzt auch als Putin-Versteher aus SPD geworfen?
 

Von KEWIL |  Ex-Kanzler Helmut Schmidt, einst weit geachteter Staatsmann, gab der BILD 2014 zur damaligen Ukraine- und Krim-Krise mit 96 Jahren ein Jahr vor seinem Tod  mehrere Interviews. Ein paar Zitate:

BILD: Mischt sich Brüssel zu sehr ein in Angelegenheiten der Mitgliedstaaten?

Schmidt: „Nicht nur das. Sie mischen sich auch zu sehr in die Weltpolitik ein, obwohl die meisten Kommissare davon kaum etwas verstehen. Das jüngste Beispiel ist der Versuch der EU-Kommission, die Ukraine einzugliedern. Und dann auch noch Georgien an sich zu ziehen. Zur Erinnerung: Georgien liegt außerhalb Europas. Das ist Größenwahnsinn, wir haben dort nichts zu suchen!“

BILD: Sie verlangen mehr außenpolitische Zurückhaltung der EU?

Schmidt: „Nicht von der gesamten EU, aber von den Beamten und Bürokraten in Brüssel. Die verstehen davon zu wenig! Und sie stellen die Ukraine vor die scheinbare Wahl, sich zwischen West und Ost entscheiden zu müssen.

BILD: Sehen Sie tatsächlich die Gefahr eines Krieges um die Ukraine?

Schmidt: „Ich halte nichts davon, einen 3. Weltkrieg herbeizureden, erst recht nicht von Forderungen nach mehr Geld für Rüstung der Nato. Aber die Gefahr, dass sich die Situation verschärft wie im August 1914, wächst von Tag zu Tag.“

Und Schmidt zweifelte auch daran, dass die Ukrainer ein Volk seien.

BILD: Der Westen sollte also darauf hoffen, dass Putin die Ostukraine militärisch verschont?

Schmidt: Nein. Aber die Politik des Westens basiert auf einem großen Irrtum: dass es ein Volk der Ukrainer gäbe, eine nationale Identität. In Wahrheit gibt es die Krim, die Ost- und die West-Ukraine. Die Krim, einst Land der Tataren, kam erst in den 50er Jahren durch ein „Geschenk“ des russischen Staatschefs Chruschtschow zur Ukraine. Die West-Ukraine besteht größtenteils aus ehemaligen polnischen Gebieten, allesamt römisch-katholisch. Und die Ost-Ukraine, überwiegend russisch-orthodox, liegt auf dem Gebiet der Kiewer Rus, dem einstigen Kerngebiet Russlands. Das scheint der Westen nicht zur Kenntnis nehmen zu wollen

— 

Alfred de Zayas
www.alfreddezayas.com

https://dezayasalfred.wordpress.com/

http://www.extempore.ch

https://www.limburger-zeitung.de/deutschland-sagt-10…

Deutschland sagt 10 Milliarden Euro für Indiens Klimaschutzziele zu

LIMBURGER-ZEITUNG.DE

Deutschland sagt 10 Milliarden Euro für Indiens Klimaschutzziele zu

Modi und Schulze kamen überein, inn

EU zahlt in Rubel – und lügt daß sich die Balken biegen – „Unser Mittel Europa“ EU ist Büttel Amerikas und geht daran zugrunde

Ukraine-Krieg: Zensierte Fakten +++ UPDATE 4.5. +++ Papst: „Orban sagte mir: ‚Krieg könnte am 9. Mai enden.´“ + Erste US-Gaslieferung von Litauen nach Polen

02. 05. 2022 

https://unser-mitteleuropa.com/wp-content/uploads/2022/05/645466_639470_orban_viktor_ferenc_papa.jpg

Von unserem Osteuropa-Korrespondenten Elmar Forster
UM bietet – jenseits der gleich-geschalteten westlichen Ukraine-Kriegs-Eskalations-Berichterstattung – hier ein Forum für (durch diese) zensierte Fakten… Machen Sie sich selbst ein Bild…

Die Wahrheit ist in dieser Zeit so verdunkelt und die Lüge so allgemein verbreitet, dass man die Wahrheit nicht erkennen kann, wenn man sie nicht liebt.“ (Blaise Pascal, 1623 – 1662)

+++ UPDATE v. 3.5. / 10:30 +++

Papst Franziskus: „Orban sagte: ´Krieg könnte am 9. Mai enden´“

„Ich bin ein Pessimist, aber wir müssen jede mögliche Geste machen, um den Krieg zu stoppen“, sagte der Heilige Vater. Er erwähnte dies in einem Interview im italineischen „Corriera della Sera“.
„Als ich ihn traf, sagte Viktor Orbán, dass die Russen planen, den Krieg am 9. Mai zu beenden. Ich hoffe es, all dies würde die Geschwindigkeit der ´Eskalation´ der Kämpfe erklären, die wir heute sehen. Ich bin ein Pessimist, aber wir müssen jede mögliche Geste machen, um den Krieg zu beenden“, sagte Franziskus.

+++ 8:31 +++

Erste US-Gaslieferung von Litauen nach Polen

Zwar gibt nun auch die Europäische Kommission zu, dass sie keine Informationen darüber habe, ob ein EU-Mitgliedstaat oder ein privates Unternehmen für russisches Gas in Rubel bezahlen würde oder bereit wäre, dies zu tun, sagte EU-Energiekommissarin Kadri Simson am Montag.

Sie fügte außerdem hinzu: Erstes US-Gas flösse bereits am Sonntag von Litauen nach Polen, was auch in Zukunft so fortgesetzt würde.

Dies ist wohl der erste Versuch, die Gasversorgung der EU hauptsächlich von US-Energie-Ressourcen abhängig zu machen: Denn auch die österreichische Energieministerin Leonore Gewessler will nun ja bekanntlich ein Ölembargo gegen Russland mittragen. 

Dasselbe hat übrigens auch der Grüne deutsche Wirtschafts- und Klimaminister Robert Habeck angekündigt. (vg.hu)

Seit 2017 US-Flüssiggas an Litauen

Bereist seit August 2017 wird Litauen mit amerikanischen Flüssig-Gas beliefert. Diese Gasform ist aber wegen der hohen finanziellen und ökologischen Kosten sehr umstritten: 10 – 20 % des Gesamt-Energievolumens müssen nämlich zur Verflüssigung des Gases aufgewendet werden. 

Außerdem muss das Gas auf riesigen Öltankern mit hohem CO2-Austoß um den Globus transportiert werden. Zudem gibt es in Europa noch fast keine Terminals und weltweit viel zu wenig Spezialtransport-Tanker. (top-energy-news)

https://i0.wp.com/unser-mitteleuropa.com/wp-content/uploads/2022/01/517qVZDEfdL._SY264_BO1204203200_QL40_ML2_-1-1.jpg?resize=188%2C266&ssl=1Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampagne verteidigt. Der amazon-Bestseller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>


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Neun EU-Länder zahlen für russisches Gas genauso in Rubel wie Ungarn

Gergely Gulyás, Minister des Ministerpräsidentenbüros von Viktor Orban, meinte am Sonntag im ungarischen Kossuth Radio: Keine Regierung dürfe es zulassen, dass die Folgen des russisch-ukrainischen Krieges das ungarische Volk tragen muss. 

Deshalb aber müssen „Energiequellen so billig wie möglich erhalten“ werden. 

Aus diesem Grund müsse auch die EU ihre Entscheidung für russische Energiesanktionen rückgängig machen.


Weiters verwies er darauf, dass es vonseiten der EU gar keine Sanktionen gäbe, welche die Rubel-Bezahlung für russisches Gas verbieten. 

Außerden zahle der ungarische Staat nicht in Rubel, sondern überweise einen Euro-Betrag auf ein Euro-Konto der russischen  Gazprombank, der dann in Rubel umgewandelt wird.

Außerdem: Neben Ungarn würden diese Währunsgkonvertierung auch neun weitere Länder vornehmen:

„Es ist zwar derzeit in Mode, heute in Europa Europäer zu sein. 

Aber das bedeutet  auch, dass die Führer dieser Länder sowohl international als auch ihrem eigenen Volk gegenüber nicht ehrlich sind: Indem diese anderen neun Länder nicht zugeben, dass sie dasselbe tun wie wir.“

Außerdem hätte die ungarische Mineralölfirma MOL selber erhebliche finanzielle Belastungen auf sich genommen, um den Einzelhandelsverkaufspreis an den ungarischen Tankstellen auf 480.- HUF  (ca . 1,30.- EUR) einzufrieren. (vadhajtasokMTI)

+++ 29.04 +++

„Polen kauft russisches Gas aus Deutschland“
Österreich, Deuscthland, Italien bereit zu Rubelzahlung

Der russische  Gaskonzern Gazprom hat Behauptungen polnischer Politiker zurückgewiesen, wonach Polen nicht mehr auf russisches Gas angewiesen wäre. 

Denn Polen würde jetzt das Gasembargo dadurch umgehen, dass es Energie aus Deutschland erhält, wie Gazprom-Sprecher Sergej Kuprijonow behauptete:

„Nach der Aussetzung der Direktlieferungen kaufte Polen russisches Gas. Nun aber aus Deutschland, von wo aus es über die Jamal-Europa-Gaspipeline nach Polen zurückkehrt. Die umgekehrte Gasmenge – etwa 30 Millionen Kubikmeter pro Tag – entspricht fast genau der Gasnachfrage im Vertrag mit Gazprom, der in den vergangenen Tagen exportiert wurde.“

Polen hatte sich ja bekanntlich geweigert die Gaslieferungen aus Russland in Rubelwährung zu bezahlen. 

Nach russischen Angaben wären die russischen Gaslieferungen nach Polen im vergangenen Jahr um 9,4% auf 10,58 Milliarden Kubikmeter gestiegen, für Bulgarien hätten sie sich sogar auf 3,15 Milliarden Kubikmeter verdoppelt. Polen verbraucht jährlich  etwa 20 Milliarden Kubikmeter Gas.

Warschau Angaben, es habe einen Weg gefunden, die Verwendung von russischem Erdgas zu stoppen, indem es Flüssigerdgas aus den Vereinigten Staaten und Katar sowie aus Norwegen kaufe, sind aber sehr unglaubwürdig. (mandiner)

Auch Österreich, Deutschland und Italien bereit für Rubelzahlung ?

Diversen Presseberichten zufolge die österreichische Erdölgesellschaft OMV ebenfalls bereit, ein Rubelkonto bei der Schweizer Filiale der Gazprombank zu eröffnen (krone). 

Wahrscheinlich sind somit aber die Gegenbeteuerungen des österreichisches Kanzlers Nehammer, Fakenews:

Nämlich, dass Österreichs  Rubelzahlungen Fake-News wären, was er nämlich bestritt…

Dasselbe Szenario beträfe übrigens auch die deutsche Uniper. Ungarn hatte nie einen Hehl aus diesem Rubeldeal gemacht. Ebenfalls ist die Slowakei bereit dafür. Italien Erdölkonzern Eni prüft ebenfalls bereits diese Option bis Ende Mai.  (vadhajtasok)

Ungarischer Außenminister ehrlich

In einem CNN-Interview wies der ungarische Außenminister diese Frage mit den Rubelzahlungen als heuchlerisch zurück:

Die Lieferung von Gas und Öl an ein Land sind keine philosophische, kommunikative, ideologische oder politische Frage. Sondern eine physische. 85% unserer Gasversorgung und 65% unserer Ölversorgung kommen aus Russland, was von der Infrastruktur bestimmt wird.“ (CNN)

Nun droht die EU betreffenden Mitgliedsstaaten gegenüber sogar mit einem Rechtstaatsverfahren. (VadhajtasokIndex)

EU-Kriegstreiber-Eliten reagieren hilflos: „Kleidungen lüften statt waschen“

Die SPD-Politikerin und Vizepräsidentin des EU-Parlaments, Katarina Barley, reagierte auf so viel Wahrheit ungelassen und heuchlerisch: 

„12 Jahre hat die EU Orbán gewähren lassen, als er Demokratie und Rechtsstaat in seinem Land zerstörte. Jetzt bekommt sie die Quittung. #Orbán stellt sich auf Putins Seite.“ (Merkur)

Österreichs Grüne Umweltministerin „schläft mit Pendeluhr“

Die OMV will zwar daran arbeiten, die strategischen Gasreserven Österreichs auf 6,6 Milliarden Euro (7 Milliarden US-Dollar) zu erweitern, mit dem Ziel der Sättigung der Gasvorkommen bis zum Winter auf 80 Prozent.

Allerdings ist fraglich, wie das gelingen soll. Wäre doch die österreichische Grüne Energie- und Umweltministerin nicht einmal in der Lage zur Erstellung eines Notfallplanes, wie Wirtschaftskammer-Präsident Mahrer erwähnte:

„Das ist die größte Energiekrise seit Jahrzehnten, aber die Ministerin erklärt, sie könne uns nicht verraten, wen ein Notstand als Erstes treffen wird. Das Land zittert um seine wirtschaftliche Zukunft, und es wird weiter in der Pendeluhr geschlafen.“

Außerdem habe er gemeinsam mit ÖGB-Präsident Katzian bereits vor fünf Wochen Gewessler um ein Gespräch ersucht. Erst vor wenigen Tagen habe es den Termin gegeben, wieder ohne substanzielle Informationen. (Krone)

+++ 28.4. +++

Zwei mächtige Explosionen erschütterten am Donnerstagabend das Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew. Bürgermeister Vitaly Klitschko sagte, russische Streitkräfte hätten einen Raketenangriff durchgeführt.

Die beiden riesigen Explosionen schlugen mehrere Kilometer vom Zentrum entfernt, im Bezirk Shevchenksky, ein. Die genaue Zahl der Verletzten ist nicht bekannt, Verletzte gab, aber die genaue Zahl war noch nicht bekannt.

Die Einschläge ereigneten sich, während UN-Generalsekretär Antonio Guterres und der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, eine Pressekonferenz gaben. 

Die Übertragung der PK brach mehrmals ab – womöglich, weil die Raketen in der Stadt einschlugen.

twitter.com/i/status/1519762365805387779

+++ 27.04 +++

Russland plant „Propaganda-Pressetour“ in Mariupol

Laut der ukrainischen Nachrichtenorganisation „Ukrayinska Pravda“ soll Moskau „Russland gegenüber loyale Journalisten“ dazu einladen. 

Dabei wollen die Russen auch Zeugen präsentieren, die aussagen sollen „wie ukrainische Verteidiger angeblich selbst die Stadt bombardiert und die Anwohner selbst getötet“ hätten. Die Russen sprechen von einem „Massenmord an Zivilisten durch das ukrainische Militär“. (skynews)

Das ukrainische Verteigungsministerium verurteilt diese „Kriegspropaganda“

++ 8:15 +++

EU-Gas-Embargo-Drohgebärde lässt Russland kalt – Neue Weltordnung auch ohne EU

Doppelter Umsatz durch gestiegene Energiekosten

Folgende Zahlen des „Energy and Clean Air Research Center“ (CREA) zeigen deutlich:

Seit Beginn des Krieges hat Russland Energieträger (wie Gas, Öl und Kohle) im Wert von 44 Milliarden Euro an die EU verkauft. In Summe ist das fast doppelt so viel wie der sonst übliche Umsatz: Im vergangenen Jahr lag der nämlich bei rund 12 Milliarden Euro pro Monat und 140 Milliarden Euro pro Jahr lag.

Grünes Deutschland zahlt am meisten

Allein Deutschland hat in den letzten zwei Monaten mit 9 Milliarden Euro am meisten bezahlt. Italien und die Niederlande folgen mit 6,8 Mrd. EUR bzw. 5,6 Mrd. EUR, wobei ein erheblicher Teil der von ihnen gekauften Mengen wahrscheinlich anderweitig verwendet wurde.

Insgesamt (zusätzlich mittels Verkäufen außerhalb der EU) hat Russland in zwei Monaten 62 Milliarden Euro mit fossilen Brennstoffen verdient. 

Und dies, obwohl Ölexporte in den ersten drei Kriegswochen (im Vergleich zu Januar und Februar) um 30 % gesunken sind. Und zwar aus einem einfachen Grund: Dank steigender Energiepreise, die wiederum zum Teil durch westliche Sanktionen angetrieben werden. Somit aber sitzt die EU laut CREA in der Falle: Durch weitere Sanktionen gegen die russische Energiewirtschaft, wird sie die russischen Energieeinnahmen erhöhen.

In Wirklichkeit ist die Drohgebärde der EU, allen voran Deutschlands, mit einem Gasembargo ein schlechter Witz: „Berlin ist der größte Käufer russischer fossiler Brennstoffe“, sagte Bernice Lee, (Forschungsdirektor bei der Denkfabrik Chatham House). „Die Welt schaut auf Deutschland, um Stärke und Entschlossenheit gegenüber Russland zu demonstrieren, aber stattdessen finanzieren sie den Krieg und blockieren ein europäisches Embargo gegen russisches Öl.“ (Guardian)

„Die Ergebnisse zeigen, wie Russland weiterhin von seinem Würgegriff auf die europäische Energieversorgung profitiert hat, auch wenn die Regierungen verzweifelt versucht haben, Wladimir Putin daran zu hindern, Öl und Gas als wirtschaftliche Waffe einzusetzen.“ (Guardian)

Neue Weltordnung auch ohne EU

Was die EU nicht erkennen will: Dass sie sich innerhalb einer sich nun entwickelnden neuen Weltordnung, mit Schwerpunktverlagerung in den ost-euro-asiatischen Raum, einseitig als Büttel der USA instrumentalisieren lässt und somit in neue, und noch teurere Gas-Abhängigkeiten zur USA und den Nahen Osten gerät. Und schließlich zwischen den beiden Blöcken zerrieben wird.

EU als Büttel der USA

Nichts verdeutlicht das besser als die die erneuerte Mahnung von EU-Kommissarin Kadri Simson an alle EU-Mitgliedsländer, keine Rubelzahlungen für russische Energieträger vorzunehmen (während einer  Energiekonferenz zwischen den USA und der EU in Atlantic City). – 

Und zwar in Zusammenhang mit der Äußerung von US-Energieministerin Jennifer Granholm: Dass sich nämlich die USA und ihre Energiewirtschaft „im Krieg miteinander“ befänden. (timesunionvadhajtasok)

Hilfloses neo-imperialistisches EU-Großmacht-Getue

Während ihres Besuchs als EU-Kommissionspräsidentin forderte doch tatsächlich Ursula von der Leyen das 1,4 Milliarden-Einwohner-Land Indien dazu auf…: Den Energiehandel mit Russland einzustellen, weil ein solches Abkommen nicht „nachhaltig“ wäre (in einer Rede vor der „International Solar Federation“ am Sonntag, 24.4. 2022)

Denn während sie damit prahlte, dass Europa „wirksame Sanktionen verhängt habe“, forderte von der Leyen in neo-imperialistischer Manier…: Dass Indien die Pflicht hätte, diese „Effizienz“ zu steigern, und betonte, dass „es für den indopazifischen Raum ebenso wichtig ist wie für Europa, dass Grenzen respektiert und Einflusssphären abgelehnt werden“. Eine geradezu absurde Vorgehensweise: Fordert doch von der Leyen Indien dazu auf, sich in die europäische Einflusssphäre unterzuordnen, u.a. durch die Forderung…: Dass „Indien und die Europäische Union Grundwerte und gemeinsame Interessen“ hätten, wie die „freie und offene indo-pazifische Region“. (vadhajtosak)

Russlands Reaktion: Energie-Kooperation mit China und Indien…

Nach den Ankündigungen des Westens, Putin vom Weltenergiemarkt auszuschließen, war dessen Reaktion darauf…: Er schloss neue Verträge mit ostasiatischen Partner wie China und Indien ab…

Nach Ansicht von Attila Demko (geopolitischer Stratege an der Mathias-Corvinus-Universität / Budapest) könnte die Einkesselung der ukrainischen Armee bevorstehen: Auf seiner Facebook-Seite postete er eine strategische Karte des Krieges mit einer kurzen Analyse: „Aus ukrainischer Sicht könnte eine gefährliche Situation entstanden sein. Wenn die Russen bei Jampil durchbrechen, könnten sie im Rücken der Gruppe sein, die Severodonyeck verteidigt, und sie sogar umzingeln, wenn sie in Richtung Popasna vorrücken. Dies wäre der „kleine Kessel“, der aber auch mehrere ukrainische Brigaden umfassen würde. Allerdings halten sich die Ukrainer trotz der enormen russischen Artillerieüberlegenheit tapfer – das ist es, was hohe Kriegsmoral  bedeutet“, schloss er.“, sagte er.

Auch BILD rückt mittlerweile von seiner ukraino-philen Jubelberichterstattung ab und geht von diesem Szenario aus…

Russische Erfolge auch in der Region Mykolajiv (nordöstlich von Odessa)

Russische Truppen sollen über Nacht 38 ukrainische Militäreinrichtungen, 43 gepanzerte Fahrzeuge zerstört und mehr als 200 ukrainische Nationalisten getötet haben, wie der Sprecher des Verteidigungsministeriums, Generalmajor Igor Konaschenkow, erläuterte. Unter anderem auch zwei Flugabwehrraketensysteme vom Typ S‑300. (ria.ru)

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Auch vom Meer aus sollen russische Raketen Nato-Waffenlager angegriffen haben.

twitter.com/i/status/1519234819040940033

+++ 14:07 +++

Divida et impera: 4 EU-Länder zahlen bereits in Rubel – 10 im Wechselkurs-Verfahren

Laut Bloomberg sollen bereits vier europäische Erdgasabnehmer die von Putin geforderte Rubelzahlung vorgenommen haben, so eine dem russischen Gasriesen Gazprom nahestehende Person.

Außerdem hätten weitere zehn europäische Unternehmen Konten bei der Gazprombank eröffnet, die dann die Rubelmwechslung vornimmt und an den russischen Staat überweist mit weiteren Unterbrechungen der Gaslieferungenist nicht vor der zweiten Maihälfte zu erwarten, wenn die nächsten Zahlungen fällig sind.

+++ 11:09 +++

Von der Leyen, Zelenskyj, Bulgarien toben

EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen reagierte so hilflos wie panisch auf die Einstellung der Gaslieferungen durch Russland an Polen und Bulgarien: 

„Es ist inakzeptabel, dass Russland Europa erpresst, indem es die Gaslieferungen einstellt.“ Nicht gerade ermutigend ihre Erklärung: Dass die EU auf dieses Szenario vorbereitet sei, die Staats- und Regierungschefs der EU in engem Kontakt mit allen Mitgliedstaaten stünden und zusammenarbeiten, um die Gasversorgung aus anderen Ländern sicherzustellen.

Geradezu naiv auch Leyens Einschätzung: „Das zeigt einmal mehr, dass Russland als Gaslieferant unzuverlässig ist.“ (onet.pl) – Befindet sich doch die EU in einer informallen Kriegszustand mit Russland.

Ukraine: „Versuch, die Verbündeten zu brechen“

Ebenso naiv gan sich der ukrainische Präsident Zelenskyj: „Das ultimative Ziel der russischen Führung ist … das gesamte Zentrum und den Osten Europas zu zerstückeln und der Demokratie einen globalen Schlag zu versetzen.“ Sein Stabschef, Andriy Yermak: Russland beginne „mit der Gas-erpressung Europa. Und es versucht, die Einheit unserer Verbündeten zu zerschlagen.“ (msn)

Bulgarien: Suche nach Schlupfloch

Alle Verträge mit Gazprom werden von der bulgarischen Regierung überprüft, nachdem die russische Seite aufgehört hat, Gas nach Bulgarien zu schicken, Der bulgarische Ministerpräsident Kiril Petkov kündigte an, alle alle Verträge mit der russischen Gazprom genau zu überprüfen… Zusatz: Dies beträfe auch „den Transit nach Ungarn und Serbien. (vadhajtasok)

+++ 10:33 +++

Warnung: Bei illegaler Abzweigung von Gas erfolgt totaler Gas-Stop

Die russische Gazprom gab am Mittwochmorgen bekannt:

Die Gas-Lieferungen an das bulgarische „Bulgargaz“ und die polnische „PGNiG“ werden aufgrund mangelnder Zahlungen in Rubel ausgesetzt. Diese Regekdung gelte seit 1. April und wurde rechtzeitig mitgeteilt.

Gazprom warnte unmissverständlich: Sollten Polen und Bulgarien illegal Gas aus dem Transit aufkaufen, würde der Gastransfer ganz eingestellt. (gazpromvadhajtasokgazprom). – Die websites von Gazprom sind mittlerweile nicht mehr erreichbar…

+++ 7:43 +++

Bulgarien ist Gas-Zwischentransit-Land

Quellbild anzeigenhttps://i0.wp.com/mandiner.hu/attachment/0643/642142_kepkivagas.jpg?resize=282%2C158&ssl=1

Der ungarische Außenminister Peter Szijjarto reagierte auf den russischen Gasstopp (an Polen und an Bulgarien) direkt aus New York via facebook.

Ungarn erhält wie andere südosteuropäische Länder sein Gas über die Südpipeline (via Türkei, Bulgarien, Serbien), und zwar jährlich 3,5 Milliarden Kubikmeter (täglich 10 Millionen  m3).

Trotzdem läuft der Gastranist weiter, und zwar aufgrund fgd. Verträge: 

Die russische Gazprom liefert nunmehr um jenes Gasvolumen weniger, das für Bulgarien bestimmt war:

„Laut Gazprom ist der Transit, also der Transport über Bulgarien, davon entweder nach Serbien oder nach Ungarn unabhängig.“ (Szijjártó) Der Außenminister betonte weiters: „Die Nichtlieferung von Gas, das für Bulgarien bestimmt ist, bedeutet nicht die Einstellung des Transits durch Bulgarien“.

Divida et impera

Auf alle Fälle dürfte dieser Verteilungsschlüssel wohl das Potential für weitere Konflikte inner halb der betroffenen (Nicht-) EU-Staaten bedeuten: 

„Natürlich werden wir uns auch tagsüber mit unseren bulgarischen Partnern beraten, aber vorerst haben alle Beteiligten diese Informationen bestätigt.“ (Szijjártó) – So könnte das Zwischen-transitland Bulgarien ja einfach gewisse Gas-Mengen für sich abzweigen. Und Russland wendet hiermit die altrömische Taktik „divida et impera“ an.

Spaltungs-Potential „Rubel-Zahlung“: Auch Slowakei schert aus EU-Linie aus

Der Grund für den Gasstop liegt darin:

Polen und Bulgarien weigerten sich, die von Russland einseitig geänderte Zahlungsmethode in Rubel (zur Stützung der russischen Währung) abzuwickeln. 

Die von den pramatischen Ungarn eingeschlagene salomonische Zahlungsmethode dürfte wohl bald auch bei den anderen EU-Ländern Schule machen:
„Wir überweisen den Gaspreis in Euro auf unser Euro-Konto bei der Gazprom Bank, das die Gazprom-Bank in Rubel umwandeln wird, und dieser Rubel wird an Gazprom Export überwiesen.“ (Szijjártó) Süffisanter Nachsatz: „Auch unsere slowakischen Freunde werden auf diese Weise bezahlen, zumindest sagte das der slowakische Wirtschaftsminister gestern.“ (Szijjártó)

Man darf gespannt sein, was am 22. Mai passieren wird…: Denn dann ist die nächste Zahlung Ungarns an die Gazprom fällig…

+++ 19:41 +++

Polnische Minsterin für Klimaschutz bestätigt Gas-Stop

Die polnische Klima-ministerin Anna Moskwa bestätigte: „Wir sind bereit, vollständig von russischen Rohstoffen abgeschnitten zu werden.“ Dies gelte sowohl für Kohle als auch für  Gaslieferungen. Die polnische Gasspeicher seien zu 76% gefüllt. Und die Klimaministerin übte sich wohl in Zwangs-Optimismus „Die entsprechenden Diversifikationsstrategien, die wir eingeführt haben, ermöglichen es uns, uns in dieser Situation sicher zu fühlen.“

Sodass „alle bestehenden Gasverbraucher in Polen diesen Rohstoff auf dem Niveau erhalten werden, auf dem sie ihn bisher erhalten haben“, wie der Regierungsbevollmächtigte für strategische Energieinfrastruktur Piotr Naimski auf einer Pressekonferenz bekannt gab. Auch Litauen erhalte kein Gas mehr. (one.pl)

Warnung an Deutschland

Deutschland erhält russisches Erdgas über  drei Hauptleitungen: Nord-Stream‑1 (über die Ostsee) mit jährlich von 55 Milliarden Kubikmeter Erdgas. – Die jetzt gekappte Jarmal-Pipeline liefert  33 Milliarden Kubikmeter / Jahr. – Über die Ukraine kommen derzeit 40 Milliarden Kubikmeter pro Jahr über Transgas.

Russland lieferte 2021 rund 56 Milliarden Kubikmeter Gas nach Deutschland. Deutschland selbst verbrauchte davon etwa 84 % seiner Gasimporte selbst, der Rest wird nach Süd- und Westeuropa weitergeleitet. 50% seines Gesamt-Gasverbrauches werden durch Russland gedeckt. 15 % des Stroms werden durch Gaskraftwerke produziert.

Was geschieht bei einem Ausfall?

Derzeit steht die Verbindung über die Ukraine unter ständiger Gefahr durch Kriegsschäden oder Sabotage. „Fiele der Ukraine-Transit aus, könnte dies relativ einfach ausgeglichen werden, da die polnische Route derzeit fast leer ist“, erläutert Schroeder.

Sollte Russland hingegen seine jüngste Drohung wahr machen und die Belieferung über Nord Stream 1 einstellen, wäre technisch betrachtet zwar eine Umleitung großer Mengen über Jamal möglich, aber möglicherweise politisch nicht gewünscht.

Von den drei großen Gaspipelines aus Norwegen wäre im Fall der Fälle nur wenig Entlastung zu erwarten. Norwegen ist zwar drittgrößter Gasexporteur der Welt und lieferte zuletzt rund 120 Milliarden Kubikmeter Erdgas nach Europa. „Norwegen hat ein hoch entwickeltes Leitungsnetz und kann damit täglich seine Liefermengen nach Großbritannien und Kontinentaleuropa optimieren“, erläutert Schroeder. Aber die Skandinavier seien produktionsbedingt am Limit.

Im Fall eines Totalausfalls der russischen Pipelines könnte Deutschland den Engpass etwa bis Anfang des nächsten Winters überbrücken, so Energieexperte Schroeder. So seien die deutschen Gasspeicher, die eine Pufferfunktion für die Gasversorgung haben, mittlerweile wieder komfortabler gefüllt.

Flüssiggas (LNG) könne auch eine vorübergehende Entlastung bringen. Bis die Lieferung von LNG etwa aus den USA oder Katar eine strategische Alternative wird, muss Deutschland allerdings erst noch die entsprechende Infrastruktur schaffen.

+++ 17:41 +++

Polnische Onet: Russland hat Gaslieferungen an Polen eingestellt

Ein Bär ist kein Spielzeug

Anscheinend kennen die Polen nicht die Weisheit der Ungarn-Szekler in Rumänien: „Ein Bier ist kein Getränk, eine Frau ist kein Mann. Und ein Bär ist kein Spielzeug.“ (DSzekler-Sprichwort)

Wie die polnische Nachrichtenagentur onet.pl inoffiziell erfahren haben soll…: Russland soll seine Gaslieferungen an Polen im Rahmen des Jamal-Vertrags ausgesetzt haben. Im polnischen Klimaministerium soll bereits ein Krisenstab tagen. Russland hat dazu noch nicht Stellung bezogen. Offizielle Verlautbarungen sollen bald folgen.

https://i0.wp.com/unser-mitteleuropa.com/wp-content/uploads/2022/04/G_S9_MG_Karte-Pipelines.png?resize=300%2C199&ssl=1

Onet bezieht sich auf Informationen aus Regierungsquellen und aus der Öl- und Gas-Industrie (PGNiG). Am vergangenen Freitag lief die Frist für die Begleichung von Gas-Zahlungen in russischem Rubel ab.

Zuerst soll es zu einer signifikanten Reduzierung des Gastransports und dann über eine völlige Aussetzung gekommen sein. Die Russen haben die polnische Seite nicht über die Gründe für die Aussetzung der Gaslieferungen informiert.

+++ 13:05 +++

Woher stammte Zelenskyjs Vermögen?

Die niederländische Partei „Forum voor Democratie“ (FvD) ist an der Herkunft des geschätzten Vermögens des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj von 850 Millionen Dollar interessiert, so ein am Montag veröffentlichter Tweet.

https://i0.wp.com/www.vadhajtasok.hu/storage/photos/shares/nevtelen-1776.jpg?resize=650%2C371&ssl=1

„Zelensky hat ein riesiges Vermögen: Schätzungen beziffern es auf etwa 850 Millionen Dollar. Und er hat das meiste davon erst bekommen, als er Präsident wurde … ? Wie sind Sie an dieses Geld gekommen ?“ fragte die Partei…

Scheinheiligkeit von Zelenskyjs Reden im Parlament

Zuvor hatte sich das FvD geweigert, sich Selenskyj´s Rede vor dem niederländischen Parlament anzuhören, weil diese gegen demokratische Traditionen verstoße:

„Es ist naiv, ja sogar absurd, Selenskyj als Halbheiligen zu betrachten. Kürzlich verbot er elf (!) Kritische TV-Kanäle, während andere Fernsehsender kürzlich gezwungen waren, Propaganda 24 Stunden am Tag zu senden“, sagten die niederländischen Europa-Abgeordneten.

Zelenskyjs Finanz-Malversationen in den „Panama Papers“

Außerdem wäre er  in äußerst zweifelhafte Finanz-Malversationen verwickelt, wie in das Panama-Dossier. Darüber hinaus würde seine Armee oft mit Nazi-Symbolen posieren und wäre diese an Kriegsverbrechen gegen russische Kriegsgefangene beteiligt gewesen.

Das FvD hält es für „völlig falsch“ ist, in einem Konflikt nur auf der Grundlage von Emotionen und persönlicher Sympathie oder unter dem Einfluss einer Rede Stellung zu beziehen. Das niederländische Parlament sei auch keine „keine Plattform für einseitige Äußerungen“.

Selenskyjs Auftritt im niederländischen Parlament widerspräche mehr als 170 Jahren demokratischer Tradition: Noch nie nämlich habe ein ausländisches Staatsoberhaupt im Repräsentantenhaus gesprochen. „Dafür gibt es einen guten Grund: Die demokratische Entscheidungsfindung im niederländischen Parlament muss völlig unabhängig, ohne ausländischen Einfluss und ohne ausländische Interessen stattfinden“, sagte die Partei in einer Erklärung. (vadhajtasokfvd.nl)

Das FvD wurde 2016 vorn Thierry Bode gegründet und besitzt dzt. fünf Sitze im Repräsentantenhaus Senat.

The Guardian: Zelenskyj von Oligarchen gesteuert – Profite mit russischen Firmen

Dem englischen The Guardian verweigert Zelenskyj bisher mehrere Anfragen. Laut vorliegenden Akten soll er an einem ausgedehnten Netzwerk von Offshore-Firmen beteiligt gewesen sein, die sich im Miteigentum seiner langjährigen Freunde und TV-Geschäftspartner befanden.

Außerdem soll Zelenskyj unter dem Einfluss von Igor Kolomoisky, stehen, einem Milliardär, dessen Fernsehsender Zelenskiys Show verbreitete. Über die Firma Maltex unterhält der russische Anti-Oligarchen-Oligarch lukrative Geschäftsprofitinteressen mit seinem jetzigen Hauptfeind Russland. Selbst jetzt noch macht die Ukraine „derzeit gutes Geld mit dem russischen Gastransit und will diese Situation nicht beseitigen“. (TheGuardianhirtv, mandiner)

Im Wahlkampf hatte Selenskyj immer versprochen, das von Oligarchen dominierte ukrainische Regierungssystem zu säubern. Die Botschaft funktionierte. Zelenskiy gewann 73% der Stimmen und sitzt jetzt in einem höhlenartigen Büro in der Hauptstadt Kiew, das mit vergoldeten Stuckdecken geschmückt ist. Im vergangenen Monat führte er Gespräche mit Joe Biden im Oval Office.

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Dies behauptet zumindest Igor Kirillov, Chef der russischen Strahlungs‑, chemischen und biologischen Verteidigungskräfte, gegenüber der russichen die Nachrichtenagentur TASS.

Laut Kirillov sei dieser Plan eine Reaktion auf den militärischen Erfolg Russlands bei der „Spezialoperation“. „Allein im März-April dieses Jahres machte die Führung der westlichen Länder regelmäßig provokative Aussagen über die Möglichkeit, dass Russland Massenvernichtungswaffen einsetzt“, sagte er.

+++ 20:33 +++

Galt russischer Raketenangriff auf Odessa einem US-Waffenlager ?

Das behauptet zumindest das russische Verteidigungsministerium behauptet. In dem mit russischen Hochpräzisions-Raketen zerstörten Arsenal sollen auch Waffen europäischer Staaten gelagert worden sein. (napi.hu)

+++ 22:11 +++

Russland kündigt Stationierung von Atom-Raketen an

Die Eskalationsspirale im Ukraine-Krieg dreht sich weiter…

Russland kündigte an, dass seine kürzlich am Mittwoch getesteten Sarmat-Interkontinentalraketen, bis zum Herbst zu einem Atomschlag gegen die Vereinigten Staaten einsatzbereit sind, wie  Euronews und Reutersberichteten. – Ob das zeitlich machbar ist, wird von westlichen Militärexperten bezweifelt.

Putin unmissverständliche Warnung: „Ein erfolgreicher Test sollte all jenen, die unser Land aggressiv bedrohen, ernsthaft zum Nachdenken bringen.“

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Sarmat-Rakete: 10 Atomsprengköpfe, Tausende Kilometer Reichweite

Eine Sarmat-Atomrakete kann mehr als 10 Atomsprengköpfe tragen und verfügt über eine Reichweite von Tausenden Kilometer, erreicht also auch Ziele in Europa oder Amerika. Die Raketen sollten in der sibirischen Region Krasnojarsk, etwa 3.000 km östlich von Moskau, stationiert werden. Weil sie an denselben Orten und Silos wie die sowjetischen Vojevoda-Raketen platziert werden und diese ersetzen, können aber enorme Ressourcen und Zeit gespart werden.

„Die Aussicht auf einen nuklearen Konflikt, der einst undenkbar war, ist jetzt wieder im Bereich des Möglichen“, sagte der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Antonio Guterres, letzten Monat.

11:56 ++

Russischer Botschafter ins moldauische Außenminsiterium zitiert…

…nachdem der russische Generalmajor Miniekeyev in Aussicht gestellt hatte…: Nach der militärischen Kontrolle Russlands über die Südukraine, würde Russland auch auf die pro-russischen Separatisten-Region „Transnistrien“ ausgreifen. Der Grund dazu: Es gäbe „Anzeichen einer Unterdrückung der russischsprachigen Bevölkerung“.

Die Republik Moldau äußerte darüber „tiefe Besorgnis“ und forderte Moskau dazu auf, seine territoriale Souveränität und Neutralität zu respektieren.

Republik Moldawien: Seit 1991 unabhängie Ex-Sowjet-Provinz mit Separatiste-„Transnistrien“

Allerdings existiert (wie in den ost-ukrainischen Regionen Luhansk und Donbass) östlich davon eine pro-russisch-abtrünnige Republik „Transnistrien“. Hier sind auch russische Truppen stationiert.

Der Ukraine-Konflikt hat dadurch neue gloabal-geoprahische Folgewirkungen mit Eskalationspotential geschaffen: Die moldauische Präsidentin Maia Sandu hat am Freitag erste Schritte zum Beitritt ihres Landes zur EU eingeleitet. (vadhajtasokmti)

Ähnliche Lage in Teilen des Baltikums

Estland: 25 % Russen

So gehören ein Viertel der Bevölkerung Estlands der russischen Minderheit an. Davon verfügen wiederum etwa ein Drittel über keinen estnischen Pass, sondern nur einen russischen.  Eine kleinere Gruppe der Minderheit, meist Ältere, sind staatenlos. In der estnische Stadt Narva sind sogar mehr als 95 Prozent der Bewohner ethnische Russen.

Perkär auch: Zu Zeiten der Sowjetunion wurden keine Estnischkenntnisse verlangt. Ein esthnisches Einbürgerungsverfahren ist jedoch nur mit einem esthnischen Sprachtest möglich. Ebenfalls problematisch: Die Esten verfügen im Vergleich zu der russischsprachigen Minderheit über ein höheres Einkommen, und sind zudem in Führungsungspositionen überproportional vertreten. Russischsprachige sind eher im Dienstleistungs- und Produktionsbereich beschäftigt. Außerdem..: Sprechen die Esten weniger Russisch, was die Kommunikation zwischen den Volksgruppen erschwert.

Auch in Lettland sind 27% der Bewohner Russen. In Littauen sind knapp  10% davon Russen und Weißrussen…

+++ 9:12 +++

„Krieg kann noch Jahrzehnte dauern“

Ein Berater des ukrainischen Innenministers, Anton Herashchenko, rechnet mit einem„Jahrzehnte langen Krieg“ mit Russland.  In einem Interview verglich der den Ukraine-Krieg mit dem Nahostkonflikt zwischen Irael und den Palästinenesern. Als einziges Ausstiegssenario sieht er einen Anti-Putin-Putsch in Russland, auf den man aber auch noch bis zu zwanzg Jahre warten könnte…

„Sagen wir einfach, dass es eines Tages Frieden geben wird… Aber es wird noch Jahrzehnte dauern, das ist eine Frage der fernen Zukunf. Im Moment müssen wir gewinnen, wir müssen siegen.“ (Heraschenko, index.hu unter Berufung auf Unian)

https://karpathir.com/2022/04/21/evtizedes-haborura-keszul-az-ukran-belugy/zitiert.

+++ 21:11 +++

„Wer Waffen niederlegt, wird erschossen“

Als Beweis schickte der Tschetschenen-Führer Kadyrow ein Video, in dem ein ukrainischer Kriegsgefangener das behauptet: Nach Angaben des Gefangenen würden die meisten Kämpfer das eingeschlossene Stahlwerk Asowstal mit weißen Fahnen  verlassen… Darüber hinaus gibt es starke Beweise dafür, dass sie ihre eigenen Soldaten töten, die ihren Wunsch geäußert haben, ihre Waffen niederzulegen.“

Die Tschetschenen verhörten einen Ukrainer – Videa

+++ 20:35 +++

Zelenskyj schäumt: Globale Agrar-Riesen verlassen russischen Markt nicht

Im Gegensatz zu den meisten westlichen multinationalen Firmen (Entkoppelung Russlands von den globalen Finanzsystemen oder Transportbeschränkungen) verlassen die größten amerikanischen und europäischen Global-Agrarunternehmen Russland nicht. Und die obwohl sie unter erhöhtem politischen und sozialen Druck stehen.

UNO warnt vor Hungernot

Während vor allem die Ukraine jene dazu aufgefordert hat, bestehen gerade die Vereinten Nationen darauf, dass der Handel mit der Agrarindustrie um jeden Preis aufrechterhalten werden müsse.

Die Sanktionen aufgrund des russisch-ukrainischen Krieges betreffen die Landwirtschaft vorerst nicht. Kiew wirft infolgedessen den Agrarunternehmen vor, aus Profitgründen vor Kriegsverbrechen in der Ukraine die Augen zu verschließen.
Syngenta, eines der größten globalen US-Agrarunternehmen warnte hingegen eindringlich davor: Würden die agrar-wirtschaftlichen Aktivitäten in Russland eingestellt, wäre eine weltweite Hungersnot die Folge. Kein Wunder: Ist doch Russland der weltweit größte Getreideexporteur, der zweitgrößte Sonnenblumenzüchter, und spielt eine globale Rolle ist in allen Agrarsektoren. Der Ausfall russischer Ernten würde eine Nahrungsmittelkrise in Nordafrika, dem Nahen Osten und Zentralasien verursachen, und seine Spillover-Effekte wären überall zu spüren.
Der US-Saatgutriese Corteva bestand auf seinen Vertrags-Verpflichtungen auf den russischen Märkten, erwäge aber, sich im nächsten Jahr aus Russland und Weißrussland zurückzuziehen, wenn sich der Krieg hinzieht. Die deutsche BASF, einer der weltweit größten Chemiekonzerne, wird ebenfalls in Russland bleiben, aber keine neuen Geschäfte machen. Bayer und Claas, einer der größten Hersteller von Landmaschinen, verlassen Russland ebenfalls nicht. (vadhajtasok)

+++ 14: 39 +++

Vertrauensrate für Putin in Russland: 80,7 %

Und zwar laut einer VCIOM-Sputnik-Umfrage (11. und 17. April, 1.600 Personen über 18 Jahren, wie (RIA NovostiRia) 78,4% befürten zudem seine Präsidentschaft. 13,7% der Befragten missbilligten die Leistung des Präsidenten in diesem Zeitraum, während 15,7% der Bevölkerung Misstrauen äußerten.

+++ 14:30 +++

Anscheinend russische Geländegewinne 

Laut russischer Nachrichtenagentur „Tass“ (unter Berufung auf das Luganskinformcenterre) würden sich die ukrainischen Streitkräfte aus dem Dreieck Rubizne, Severodonetsetsk und Lysyansk zurückziehen. So sagte Ivan Filiponenko, Sprecher der Luhansker „Volksmiliz“, dass sowohl ein ukrainischer General und Angehörige der dortigen  Stadtverwaltung, mit einem Hubschrauber aus der Stadt Zolote evakuiert worden wären.

https://i0.wp.com/unser-mitteleuropa.com/wp-content/uploads/2022/04/IMG_20220422_125341.jpg?resize=300%2C194&ssl=1bty 

Auch das ukrainische Medium ukrinform berichtete von starken Kämpfen in der Region. Und auch das britische Verteidigungsministerium veröffentlichte (per 20. April) eine aktuelle Karte zum Zustand des Frontverlaufs. Der tschetschenische Führer Kadyrov vermeldete bereits am Mittwoch: Russische Streitkräfte hätten die Kontrolle über Rubizshne übernommen; außerdem die militärische Eroberung von Kamyana und Stara Kasyanka.

Schwere miiltärische Verluste der Ukrainer

Ein Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konashenkov, veröffentlichte (am Mittwochabend) einen Militärbericht: Die russische Luftwaffe hätte 73 ukrainische Militäreinrichtungen im Donbass angegriffen. Außerdem hätten Hochpräzisions-Raketen 12 ukrainische Militäreinrichtungen, einschließlich zweier wichtiger Kontrollpunkte, zerstört sowie mehr als 150 „Nationalisten“ getötet.

Insgesamt meldete er die Zerstörung folgender ukrainischer militärischer Einrichtungen:

  • 140 Flugzeuge, 106 Hubschrauber, 498 Drohnen, 254 Flugabwehr-Raketensysteme
  • 397 Panzer oder gepanzerte Fahrzeuge
  • 261 Raketenwerfer, 1.038 Artilleriegeschütze
  • 244 Spezialfahrzeuge gingen verloren.

Außerdem behauptete Dmitri Petrow (stellvertretender Leiter der „Generaldirektion des russischen Innenministeriums gegen extremistische Organisationen“):  Unter den zivilen Flüchtlingen versuchten auch Soldaten nach Russland einzureisen, die an den Kämpfen in der Ukraine beteiligt waren. (MTIkarpathir)

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74 Kommentare 

  1. Theo Twei und Cliema van Del 03. 05. 2022 Beim 13:46 

Sieht so aus, dass die „Transatlantiker“ wenigstens begriffen haben, wie kulturell vielfältig Europa ist – und dass es in der östlichsten Tapetenbahn, von Alakurtti bis Stara Zagora, einfach einen Haufen Leute gibt, die weder mohammedanische Säbeltänze noch homosexuelle Massenbegattungen auf ihren Straßen haben möchten. Deshalb wird jetzt, nachdem die Tommies „thanks for all the fish“ gesagt haben, PR-günstig ein zweites Machtzentrum in Europa installiert – Paris für den verfaulten Westen, Kiew für den zurückgebliebenen Osten.
Den Ukrainern wird irgendwann klar werden, dass sie das Erbe ihrer Vorfahren (nicht nur den berühmten Brief von 1675) für grüne Papierschnipsel verraten haben. Freilich, wenn auch auf den Straßen von Kiew dann Negerbanden und Araberclans um die Claims für das Verticken von harten Drogen kämpfen, während Erstklässler von ihren Eltern die Erlaubnis zur Kastration verlangen und christliche Weiße vor Gericht als Menschen dritter Klasse behandelt werden, wird es zu spät sein.

Antwort

  1. Walter 03. 05. 2022 Beim 10:00 

Ich bebringt Europa und die USA ins obachte seit einiger Zeit die Politik und kann feststellen : seit Einführung der Quoten sind mehr Frauen an der Macht (ich bin kein Frauenhasser ), das führt weltpolitisch zu einer gewaltigen Unruhe in den einzelnen Ländern. Das unsägliche Verhalten dieser an die Macht gekommenen „Damen “ bringt Europa und die USA ins Wanken und dem Untergang näher. Was treibt die „Männer“ dazu dies zu dulden ?

Antwort

  1. Ursula Urs 02. 05. 2022 Beim 19:38 

Beim Erdgas sehe ich für Rußland keine Problem.
Auch beim Getreide und Rohstoffen, Asien und Afrika haben hunger.
Aber beim Ölembargo sieht die Lage anders aus, so lange Rußland eine direkte Leitung nicht nach Indien baut.
Mit 1 Mrd. Menschen in Indien kann Europa vom Öl austrocknen.
Eine Energieunabhängigkeit würde auch die nächste Koalition nicht erleben.
Aber was suchen die franz. Soldaten in Mariupol?

Antwort

  1. Werner O. 02. 05. 2022 Beim 19:02 

„In Europa macht es der Mangel an qualitativ hochwertigen alternativen Medien und echtem investigativem Journalismus schwierig, ausgewogene Informationen zu finden. Anders sieht es in Nordamerika aus, wo alternativer Journalismus weiter entwickelt ist und ein unverzichtbares Analyseinstrument darstellt.… (Anm.: am Ende des Interviews)

Jacques Baud ist ein Mann, der Ihre Aufmerksamkeit verdient. Er ist ein pensionierter Offizier der Schweizer Armee und diente in einer Vielzahl von internationalen Posten, einschließlich einer Zeit bei der NATO (obwohl die Schweiz kein Mitglied der NATO ist), wo er den Fluss von Kleinwaffen im Donbass überwachte und an einem NATO-Programm beteiligt war, um die ukrainischen Streitkräfte bei der Wiederherstellung ihrer Kapazitäten und der Verbesserung des Personalmanagements zu unterstützen.“
Quelle mit Kommentaren: www.thegatewaypundit.com/2022/05/jacques-baud-nature-war-ukraine/
„In diesem eindringlichen Interview taucht Jacques Baud in die Geopolitik ein, um uns zu helfen, besser zu verstehen, was tatsächlich in der Ukraine vor sich geht, da es sich letztendlich um den größeren Kampf um die globale Vorherrschaft handelt, der von den Vereinigten Staaten, der NATO und den politischen Führern des Westens und gegen Russland geführt wird.

Wie immer bringt Colonel Baud seine fundierte Analyse zum Tragen, die für ihre Tiefe und Schwerkraft einzigartig ist. Wir sind sicher, dass Sie diese Konservierung informativ, aufschlussreich und entscheidend für die Verbindung der Punkte finden werden. 

Tatsächlich wurde die Krim zum wichtigsten „Beweis“ der russischen „Intervention“. Natürlich ignorieren westliche Historiker hervorragend, dass die Krim im Januar 1990, sechs Monate vor der ukrainischen Unabhängigkeit und unter sowjetischer Herrschaft, durch ein Referendum von der Ukraine getrennt wurde. TATSÄCHLICH ist es die UKRAINE, die 1995 die KRIM ILLEGAL ANNEKTIERT hat. Doch westliche Länder sanktionierten Russland dafür… (Anm.: stimmt das? Wer weiß noch davon – ich bisher nicht…)
Original-Quelle: www.thepostil.com/our-interview-with-jacques-baud/

Antwort

  1. Walter Gerhartz 01. 05. 2022 Beim 10:14 

BITTE DIESE PETITION UNTERSCHREIBEN GEGEN EINEN KRIEG MIT RUSSLAND !!

www.change.org/p/offener-brief-an-bundeskanzler-scholz/psf/share?share=1&source_location=combo_psf

Antwort

  1. Walter Gerhartz 30. 04. 2022 Beim 14:02 

SIEHE: Liste der Militäroperationen der Vereinigten Staaten

de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Militäroperationen_der_Vereinigten_Staaten

Antwort

  1. Christ 30. 04. 2022 Beim 9:01 

Leider verbreiten heute viele Angst und Panik. Wer den Wahnsinn und die Verwirrung/Täuschung, die heute in der Welt herrschen, verstehen will – auch der Krieg ist Teil des Plans der Globalisten:

habt‑8.jimdofree.com/endzeit/jetzt-ist-die-zeit/
habt‑8.jimdofree.com/agenda/aufwachen/
habt‑8.jimdofree.com/endzeit/letzte-warnung/

kann im Grunde dann ohne Sorge und Angst sein, wenn er die richtige Entscheidung in seinem Leben getroffen hat:
habt‑8.jimdofree.com/lebenswichtig/

Ganz einfach, weil er weiß, wo er bald sein wird:
habt‑8.jimdofree.com/lebenswichtig/brief-an-die-zur%C3%BCckgebliebenen/

34 

Antwort

  1. Roberta Hanni 29. 04. 2022 Beim 15:42 

Warum leitet Brüssel rechtsstaatliche Drohung gegen Orbán ein und nicht gegen vielen in D. (damals mit Lafontaine, dann Harburger Bank, Wirecard, Wulf und Anderen ein, die Korruptionen hatten, Namen fehlen mir nicht ein)???
Wachen wir nicht auf, was hier läuft?
Und mit dem Schauspieler (850 Mio. $) bekommt noch Staatshilfen und Werbung um sonst.
Diese Propaganda ist schlimmer, als in der DDR war.

16 

Antwort

  1. Kinski2 29. 04. 2022 Beim 14:18 

Ich fasse es nicht AfD:www.bundestag.de/parlament/plenum/abstimmung/abstimmung?id=771

Antwort

  1. Walter Gerhartz 29. 04. 2022 Beim 13:24 

Wer kennt nicht den Ruf der Nazis: „Wollt Ihr den totalen Krieg?“

Und die meisten Deutschen im Reichstag und draußen riefen „JAAAAAAAAAAAA…“!

Jetzt kommt der Ruf von der Ampelregierung und der CDU/CSU: „Wollt Ihr den totalen Krieg?“

Und die JAAAA-Sager im Bundestag, die Presse, Funk und Fernsehen rufen: „JAAAAAAAAAAAA…“

Es erschaudert mich – diese Kriegs-Treiber zu hören! Ich sehe keinen Unterschied vom Nazi-Regime zu heute!!!!

Diese Heuchler müssen zur Verantwortung gezogen werden!

Doch ich höre schon, wie sie alle sagen: „Das wußten wir nicht“!

14 

Antwort

  1. Walter Gerhartz 29. 04. 2022 Beim 13:12 

SEIT JAHREN GIBT ES KRIEGE – ABER DER KRIEG IN DER UKRAINE WIRD NUN HOCHSTILISIERT OBWOHL SEIT 2014 DIE UKRA-NAZIS DIE RUSSEN IM DONBASS MORDEN !!

www.tiktok.com/@katharinanagelo/video/7074213478336089350?_t=8RtJXHLyFe9&_r=1

DIE ALTPARTEIEN TREIBEN UNS DEM ATOMKRIEG IMMER NÄHER

www.tiktok.com/@sabri_ayoub/video/7058749483512810753?_r=1&_t=8RtJAql6dwU&feed_mode=v2&is_from_webapp=v1&item_id=7058749483512810753
.
Diese Regierung und die Altparteien betreiben den Krieg auf Geheiß Amerikas, Selenskyi wurde mit Milliardären zum Schlächter am eigenen Volk ausgebildet und die Medien sind Handlanger im Dienste der CIA und Pentagon !!

Wir sind im Krieg, und es würde mich freuen, wenn Putin den Knopf drückt, und Ramstein zuerst auslöscht, danach sollte Washington dran sein.

Antwort

  1. Walter Gerhartz 29. 04. 2022 Beim 12:04 

Die Japaner halten sich an die von ihnen erklärten Werte.

Scholz ist es nicht gelungen, dass sie Waffen in die Ukraine schicken!!

Man braucht sich nur die Person Selenskyj anzusehen um zu verstehen, was hier für ein übles Spiel gespielt wird.

Das Volk als Arbeitgeber der Regierung sollte langsam aufwachen um den Politikern zu erklären, dass wir für einen Krieg der USA gegen Russland nicht zu haben sind.

Unsere Medien (nach GÖBBELS MANIER) sind die eigentlichen Kriegstreiber, denn täglich wurde der Druck aufgebaut, um schwere Waffen zu liefern.
————
Frage an Herr Selenskyi: Woher haben Sie Ihre 850 Millionen Dollar?

journalistenwatch.com/2022/04/28/frage-herr-selenskyi/

Seit dem russischen Einmarsch in die Ukraine interessiert sich niemand mehr für das riesige Privatvermögen Selenskyjs, das durch die „Pandora Papers“ öffentlich wurde.

Nun hat die niederländische Partei „Forum für Demokratie“ öffentlich nachgefragt. …UNBEDINGT ALLES LESEN !!

Ich sage: BESTECHUNGSGELDER DER AMIS FÜR DAS BETREIBEN EINES KRIEGES IM INTERESSE DER USA !!

12 

Antwort

  1. Rosalinde 29. 04. 2022 Beim 13:12 

Irgendwo hab ich gelesen, das sich Frau und Kind von Selenki bereits in GB aufhalten und wohl die britische Staatsbürgerschaft haben.

Antwort

  1. Walter Gerhartz 29. 04. 2022 Beim 11:45 

Gaulands große Rede: „Moral schlägt Politik – immer!“

www.pi-news.net/2022/04/gaulands-grosse-rede-moral-schlaegt-politik-immer/#comment-5846300

Von PETER BARTELS | Die AfD hat zwei Probleme: Die „Marktforscher“ würden die Schublade mit den vorsortierten Umfrage-Uhus eher zunageln als mehr als elf Prozent für die AfD, die längst wahre CDU/CSU von einst, zuzulassen … Und: Es gibt nur ein‘ Rudi Völler, ähhh Alexander Gauland …

Der weise alte Mann (81) der AfD hat am Donnerstag (wiedermal!!) im Bundestag eine große Rede gehalten. 

Und natürlich heulten bei den Sozen gleich Wurmschwänze, wie „Dr. Joe Weingarten“ (62) auf, der genauso aussieht, wie er heißt. Gauland hatte gesagt: „Es ist immer ein undankbares Geschäft, nach Erklärungen für ein Verhalten zu suchen, das Frauen und Kinder tötet und Städte in Schutt und Asche legt. 

Und wenn es außerdem noch um Freiheit, Demokratie und westliche Werte geht, muss man in einem Land wie Deutschland auf der richtigen Seite der Geschichte stehen“ ….

Und auch dies: „Die Moral schlägt immer die Geopolitik. Wissen wir doch seit Langem, dass die NATO ein Verteidigungsbündnis ist und Putin, wenn er nicht Angst vor der Freiheit hätte, die NATO nicht zu fürchten bräuchte. 

(Aber) es kommt nicht auf unsere Einschätzung der NATO an, sondern auf die russische Sicht. Und da erleben die Russen seit der deutschen Wiedervereinigung ein unaufhaltsames Vorrücken eines … Militärbündnisses gegen die russischen Grenzen“ …

Gauland unbeirrt weiter: „Wenn deutsche Politiker – und heute ist es wieder geschehen – postulieren: ‚Russland darf nicht gewinnen‘, muss man hinzufügen: 

Es darf auch nicht verlieren, da eine Atommacht auch in einem Krieg nach Art des 19. Jahrhunderts die Mittel des 20. und 21. Jahrhunderts einsetzen kann, wenn sie zu unterliegen droht. Und das wollen Sie hoffentlich auch nicht“ …

Der AfD-Mann, der Politik 20 Jahre (u.a. als Staatssekretär) bei der CDU gelernt hat: „Im Falle Russland kommt ein weiteres Dilemma hinzu: Völkerrechtlich normierte Ordnungen haben sich in der Geschichte nur dann als haltbar erwiesen, wenn die unterlegene Seite gleichberechtigt eingebunden war.

Die erste Atombombe würde Ramstein treffen… UNBEDINGT ALLES LESEN !!

Antwort

  1. VL 30. 04. 2022 Beim 12:10 

Mich faszinieren immer wieder aufs Neue Gaulands humanistische Bildung und seine Geschichtskenntnisse gepaart mit höchster Diplomatie. Solche Menschen findet nach dem bildungsmäßen Desaster der Rot/Grünen heute kaum mehr und den jungen Leuten. Die Abiturienten von heute sind nicht mehr in der Lage historische Zusammenhänge zu erfassen und einzuordnen, und Universitäten müssen Stützkurse einrichten, damit die so genannten „Abiturienten“ in der Lage sind, akademische Herausforderungen zu meistern. Auch das ist ein Zeichen von Wohlstandsverwahrlosung und ein Schritt in Richtung ökonomischen Niedergangs.

Antwort

  1. Walter Gerhartz 29. 04. 2022 Beim 11:33 

Das Dümmste was ich heute hörte kam aus dem Mund der neuen Ministerpräsidentin des Saarlandes Rehlinger, die sagte: 

Rehlinger befürwortet Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine

www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/rehlinger-befuerwortet-lieferung-schwerer-waffen-an-die-ukraine,T4NOy8r

Die neue saarländische Ministerpräsidentin Anke Rehlinger hat sich für die Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine ausgesprochen.

Der Schritt sei notwendig, um den Krieg zu beenden.

Außerdem verteidigte sie den Führungsstil von Kanzler Scholz.

Anmerkung: HABEN WAFFENLIEFERUNGEN JAMALS ZUR SCHNELLEN BEENDIGUNG EINES KRIEGES GEFÜHRT ? …NATÜRLICH NEIN !

Antwort

  1. Theo Twei und Cliema van Del 28. 04. 2022 Beim 12:19 

Die ukrainische Armee kann nicht eingekesselt werden.
Die komplette militärische, wirtschaftliche und politische Schlagkraft der NATO plus Israels steht dem entgegen.
Sollte sie doch eingekesselt werden, werden die westlichen Mittelharnmedien das strategische Genie der Ukrainer feiern, an deren Igelstellung sich die Russen die Zähne ausbeißen, und eine Luftbrücke wird zur Versorgung eingerichtet.
Das kann dann lange gehen. Jahrelang. Verdun neuer und größer.

Die Rüstungsindustrie soll der Ukraine Radargeräte zur Drohnenabwehr und Artillerieortung zur Verfügung stellen. Dafür will die Bundesregierung 50 Millionen Euro zahlen.

Deutschland will Radargeräte an Ukraine liefern

HANDELSBLATT.COM

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