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was die Ketose stören kann

Ketose: Anfängerfehler vermeiden

19.07.2017

Gleich vorweg: Ketose ist für mich kein Dauerzustand für gesunde Menschen. Sondern äußerst hilfreich bei bestimmten Krankheitsbildern und außerordentlich lohnend im Intervall, immer wieder einmal, wenn man

  • ein paar Kilo loswerden möchte
  • ein brillantes Buch schreiben möchte
  • seine Migräne loswerden möchte
  • und endlich einmal den top-fitten Ehemann am Berge mit dem Rad überholen möchte

 

Über Ketose, über die so energetisch hochwirksamen Ketonkörper wissen wir noch lange nicht alles. Aber genug. Beispielsweise bei der Verhinderung, bei der Behandlung von Alzheimer. Alles Wissenswerte dazu finden Sie in einem neuen Büchlein von Ulrike Gonder (sollten Sie kennen) und Dr. Heilmeyer.

In diesem Büchlein gibt es ein Kapitel „Anfängerfehler vermeiden“. Das ist so glänzend geschrieben, so typisch fraulich, also empathisch und emotional gedacht (können wir Männer gar nicht), dass ich es ungeniert einfach abschreibe. Für Sie:

„Anfängerfehler vermeiden

  • Einer der häufigsten Anfängerfehler ist, dass zwar die zucker- und stärkehaltigen Lebensmittel wie Nudeln, Brot, Süßigkeiten und Saft weggelassen werden, aber im Gegenzug die Fettzufuhr nicht ausreichend steigt.

    Dann schmeckt das Essen nicht so gut, man wird nicht richtig satt und mit der Ketose klappt es auch nicht so richtig. Also bitte gleich genug Kokosmus, Kokosöl, Mascarpone, fette Fische, Nüsse oder Nussmus verwenden. Wenn mindestens 70 Prozent der Kalorien aus Fett stammen sollen, dann sind das bei einem täglichen Kalorienbedarf von 2.000 Kilokalorien mindestens 165 Gramm Fett täglich. Bei 1.700 Kilokalorien täglich wären es etwa 130 Gramm Fett.

    Das klingt vielleicht viel, doch schon eine Handvoll Macadamias liefert 20 Gramm Fett, ein Esslöffel Öl rund 15 Gramm und ein Esslöffel Mascarpone rund zehn Gramm.

  • Ein zweiter häufiger Fehler ist, dass zu viel mageres Fleisch und magere Milchprodukte anstelle der fettreichen Varianten gegessen werden.

    Da auch Eiweiß Insulin anlockt, und weil Insulin die Ketonbildung ausbremst, bekommt man damit zu viel Eiweiß, was die Ketose stören kann.

    Verwenden Sie stattdessen die vollfetten Varianten und durchwachsene Teilstücke oder geben Sie fettreiche Dips oder Saucen dazu. Bei fettreicher Wurst empfehlen wir aufgrund der vielen Zusatzstoffe in herkömmlicher Ware lieber auf handwerklich hergestellte (Bio-)Ware zurückzugreifen.

  • Der dritte häufige Anfängerfehler ist, dass zu wenig getrunken wird.

    Bei ketogener Ernährung scheiden die Nieren zumindest anfangs mehr Wasser aus. Mit diesem Wasser gehen auch Salze (Mineralstoffe) verloren, beides kann zu Kopfschmerzen, Schwindelgefühlen und Unwohlsein führen. Trinken Sie daher von Anfang an reichlich Wasser und sparen Sie nicht an Salz.

    Ideal sind Mineralwässer, Bouillons, Fleisch-, Hühner- und Gemüsebrühen.

    Zuckerhaltige Getränke sind tabu, auch Säfte. Auf Alkohol sollten Sie verzichten, wenn Sie Medikamente einnehmen, die die Leber belasten. Auch sollen Sie eine Weile stabil in der Ketose gewesen sein, bevor Sie sich ein kleines Glas trockenen Wein oder ein Diätbier (unter drei Prozent Kohlenhydrate) gönnen.“

 

Quelle:!“ „Essen! Nichts! Vergessen von Ulrike Gonder und Dr. Heilmeyer. Ulrike ist DIE Fettexpertin in Deutschland. Keiner weiß zu diesem Thema mehr als sie. Wirklich. Und weil sie ein (Zitat) „Erklär-Bär“ ist, ist auch das neue Buch eine wahre Fundgrube an fachwissenschaftlichen Artikeln. Erklärt übrigens, wie man keinen Alzheimer bekommt. Simpel, schlicht und schlagend.

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die höchstmögliche Schwere der Erkrankung

++++Wie kann man „Ketose“ messen?

Wer sich ernsthaft um mehr Lebensenergie, um ein höheres Energiepotential auch im Sport bemüht, wird heute um das Wort Ketose nicht herumkommen. Dabei entdecken wir – selbstverständlich ein uraltes Geheimnis – auch den Vorteil der Ketoadaptation, also der monatelangen ketogenen Ernährung, um das Enzymsystem in den Zellen umzustellen. Dann reagiert der Energiestoffwechsel im Muskel so verblüffend anders (News vom 25.10.16, 01.11.16, 03.11.16, 06.11.16)

Aber Sie kennen ja meinen Spruch: Messen! Nicht glauben. Ketose können wir heute mit drei verschiedenen Methoden messen:

  • Ketostix ®: Hierbei wird überschüssiges Acetoacetat im Urin gemessen. Diese Methode ist aber nur (Vorsicht!) am Anfang aussagekräftig. Denn der Körper lernt mit der Zeit, dieses Acetoacetat besser zu verwerten und umzubauen. Dann bleibt kaum noch etwas für die Messung übrig. Man würde also ein negatives Testergebnis erhalten, obwohl man in Ketose ist.
  • Messung über die Atemluft. Hier wird der Acetongehalt im Atem gemessen. Die derzeit erhältlichen Geräte sind relativ teuer (ca. 150€) und erst ab ausgeprägter Ketose sehr genau. Freilich ist die Methode auf Dauer kostengünstiger (da keine Sticks nachgekauft werden müssen).
  • Blutketonmessung: Hier wird die Konzentration von BOHB (Beta-Hydroxibutyrat) im Blut gemessen. Messung geschieht an der Fingerkuppe. Für diesen Zweck verwendet man Blutzuckermessgeräte, die neben dem Blutzucker auch den Ketonwert herausfiltern können. Diese Messgeräte zeigen sowohl bei schwacher wie auch bei tiefer Ketose verlässliche Werte. Die sicherste und aussagekräftigste von den angeführten drei Methoden.

 

Wissen sollte man, dass der Ketonwert am Abend in der Regel höher ist. Denn es wurden tagsüber über die Ernährung Ketonkörper aufgebaut. Dabei gilt:

  • Bei weniger als 0,5 mmol/l: deutlich keine Ketose.
  • 0,5 bis 1,5 mmol/l: beginnende Ketose, noch nicht optimal aber bereits Gewichtsabnahme.
  • 1,5 bis 3 mmol/l: optimale Ketose für Gewichtsregulation und Leistungssteigerung
  • Über 3 mmol/l: für Gewichtsreduktion nicht nötig – aber therapeutisch sinnvoll (Krebs, MS, Alzheimer etc.)

 

Über die Messung kommt man drauf, dass jeder Mensch eine ganz verschiedene Kohlenhydratschwelle hat. Manche dürfen wirklich nur 10g pro Tag, andere sogar (selten) 100g am Tag essen und bleiben dennoch in der Ketose. Praktisch raten wir, unter 50g KH zu bleiben.

Quelle: Keto Basics von Daniela Pfeifer Seite 12

Ein Volk von Schwerkranken

Titelt der SPIEGEL 42/2016, Seite 78. Und fasst ihn zusammen, den Betrug des Jahrzehntes. Im Gesundheitswesen. Natürlich.

Eine Milliarde Euro wurden betrügerisch verplempert. Verschwendet. Genau die Milliarde, die fehlt, um Ihnen endlich notwendige Nahrungsergänzungsmittel zu bezahlen. Dafür hat die Kasse kein Geld. Jetzt wissen Sie weshalb.

      „Eine Milliarde Euro hätten die gesetzlichen Krankenkassen seit 2014 investiert, um Ärzte zu bewegen, Patienten als

besonders krank

    zu diagnostizieren“.

Noch einmal: Mitarbeiter der Krankenkassen haben Ärzte zum Betrug aufgefordert. Erfolgreich. Die haben Diagnosen „verschlechtert“. Hintergrund? Für schlimme Diagnosen bekommen die Krankenkassen Zusatzgelder aus dem sogenannten

Gesundheitsfond
Schon dieses Wort. Nicht Krankheitsfond, wie es ehrlicherweise heißen müsste. Zweihundert Milliarden Euro stecken in diesem Topf. Und aus diesem Topf wird dann verteilt. An die einzelnen Krankenkassen. Je nach Schwere der Erkrankung: Je mehr schwerkranke Patienten eine Kasse betreut, desto mehr Geld bekommt sie.

Also überredet sie die Ärzte, Krankheiten zu verschlimmern.

Schon durchschaut? Diesen Gesundheitsfond? Planwirtschaft. Der Staat mischt sich ein. Der Staat versucht zu nivellieren. Auszugleichen. Und verletzt so das Urstreben des Menschen nach dem „besser sein“, nach dem „sich durchsetzen“, also der Marktwirtschaft.

An Planwirtschaft sind ganze Volkswirtschaften gescheitert wie die UdSSR, wie die DDR, aber… Wohltaten verteilen um des persönlichen Vorteils willen (Politiker), das hat schon Catilina im alten Rom erfolgreich geschafft.

Es hat sich nichts geändert. Weshalb ich dennoch den SPIEGEL Artikel kommentiere? Ja mei, weil ich Ihnen die ganze Geschichte bereits am 12.10.2009, also vor sieben Jahren mitgeteilt hatte.

Der SPIEGEL hat sieben Jahre gebraucht. Wir waren wieder einmal ein bisschen schneller. Ein bisschen heller. Ein bisschen mehr up to date. Erinnern Sie sich?

    „Kommt Ihnen Ihr Hausarzt in letzter Zeit etwas trauriger vor? Öfter mal ein bisschen abwesend? So gar nicht mehr frisch und energiegeladen? Dann lauschen Sie doch einmal auf die Worte von Professor T. Unschuld von der Charité Berlin, der uns – auch mir – soeben die Gemütslage deutscher Hausärzte erklärt:
    Er schreibt, dass Ärzte sich zunehmend die Augen reiben angesichts der Zwänge, die ihnen auferlegt würden. Im Klartext:

„Da werden den Ärzten von Krankenkassen Software-Pakete zur Verfügung gestellt, die jeweils die höchstmögliche Schwere der Erkrankung für die Diagnose vorschlagen (also künstlich machen).
Da besuchen Mitarbeiter von gesetzlichen Krankenkassen die Patienten und fordern sie auf, den Hausarzt zu wechseln, weil der diese Programme nicht möchte.
Im internen Chargon der gesetzlichen Krankenkassen heißt das „zielgerichtetes Verkranken der Versicherten zur Optimierung des Morbiditätsrisiko-Ausgleichs“. Erstmals in der Geschichte ist Kranksein volkswirtschaftlich so wertvoll wie Gesundheit“.

    Das Ganze nennt sich Gesundheitsfond. Wie üblich gut gemeinte Planwirtschaft: Das wird erst mal ein 200-Milliarden-Geldtopf gegründet. Und dann … bekommen die Kassen aus dem Geldtopf umso mehr Geld pro Patient, je schwerer die Diagnose ist.
      Es kommt also nicht mehr auf den Patienten an, sondern auf die hingeschriebene Diagnose. Und die wird bereits im Computer – von den Kassen! – „optimiert“. Das Ganze nennt man

Verkranken der Versicherten

    So Prof. Unschuld aus Berlin, der darüber soeben ein Buch geschrieben hat „Ware Gesundheit. Das Ende der klassischen Medizin“.
    Wie gesagt: Der Gesundheitsfond. Planwirtschaft. Wie so oft gut gemeint, wie so oft fürchterlich danebengegangen. Die Ärzte „reiben sich die Augen“.
    Abhilfe? Da gab’s mal eine Idee. Die wurde sogar praktiziert. 1989. Die Idee hieß „wir sind das Volk“.
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ein Treffen von 5000 Bundeswehr Reservisten

Geheimpapiere enthüllen, wie Industrieländer den Welthandel formen wollen

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/eil-tisa-abkommen-geheimpapiere-enthuellen-wie-industrielaender-den-welthandel-formen-wollen-1.3163122

Gestern Abend ist die Situation in Bautzen eskaliert. Liest man die Polizeiberichte, ist eindeutig: Die Gewalt ging von etwa 15 bis 20 UMAs („Unbegleitete minderjährige Asylbewerber“) aus. Sie attackierten Einheimische und Hotelgäste, die in der Innenstadt flanieren wollten. Irgendwann ließen sich die Deutschen das nicht mehr gefallen – endlich! gottseidank! –, und formierten sich. Die Deutschen, etwa 80 an der Zahl,  blieben friedlich, beschränkten sich auf verbale Attacken gegen die Illegalen. Dann zog die Polizei mit einer Postenkette auf, trennte die beiden Lager. Jetzt geht die Auseinandersetzung in die zweite Runre, die Beamten werden attackiert. Erneut geht die Gewalt von den Asylbewerbern aus!

Was passiert da: Da wird der öffentliche Raum – Plätze, Parks, Discos, Badeseen, Fußgängerzonen, Einkaufszentern – von muslimischen und/oder afrikanischen Weggelagerern übernommen. Das passiert derzeit landauf landab. Aber in Bautzen gibt es Leute, die sich die Landnahme nicht gefallen lassen. Und obwohl sie ganz friedlich bleiben, werden sie hinterher von den Lügenmedien als Rechtsradikale dargestellt. Die Polizei macht die Lügen übrigens nicht mit. Sie sprach – Pressekonferenz von grade eben – von einigen „eventorientierten Personen“, die bei den 80 dabeiwaren. Mag sein, das waren AfD-Wähler oder NPD-Wähler oder was auch immer.

Entscheidend ist doch: Die Mehrzahl waren ganz einfache Bautzener Bürger, und die haben die Schnauze voll von den Kulturbereicherern. Die Stimmung wird in einem Artikel der Sächsischen Zeitung deutlich, der am Mittwoch – also vor der Eskalation gestern Abend – veröffentlicht wurde: (Zitat SZ) Mit scharfen Worten hat der Chef des Hotels Best Western auf die Situation auf dem Bautzener Kornmarkt reagiert. In einem Brief an Polizei und Stadtverwaltung erklärt Holger Thieme, der aktuelle Zustand sei unerträglich.

Täglich komme es zu massiven Beschwerden von Gästen wegen des Lärms und der nächtlichen Streitereien auf dem Platz. Allein am Mittwochmorgen gingen bei der Hotelleitung 58 Beschwerden ein.Stammgäste und Touristen wichen mittlerweile auf andere Hotelstandorte aus. „Außerdem ist es für bestimmte Zielgruppen unseres Hauses nicht möglich, für einen kleinen Stadtspaziergang das Haus zu verlassen, da die Angst angepöbelt zu werden groß ist“, sagt der Hotelchef . (SZ Ende)

*** Wer Ihr die Nase voll habt von der Lügenpresse: Abonniert COMPACT – die Stimme des Volkes und das Sprachrohr des Widerstandes!***

„Wir akzeptieren das nicht“

Am Donnerstag wird das islamische Opferfest gefeiert. Ali Kurtgöz, Sprecher der islamischen Glaubensgemeinschaft, akzeptiert die Vorgangsweise der vermeintlichen Schächter nicht: „Wir leben in einem Rechtsstaat, und ob wir damit zufrieden sind oder nicht – wir müssen uns an das Gesetz halten.

DA gehts weiter:

http://steiermark.orf.at/news/stories/2796775/

Mir wurde von einer Bekannten aus NRW heute mitgeteilt, dass es am Montag ein Treffen von 5000 Bundeswehr Reservisten in einer Kaserne in NRW gegeben haben soll. Eingeladen hatte Frau von der Leyen nur obere Kader, Schiessexperten mit Reichweiten von 300-900 Metern. Diese Veranstaltung fand das erste mal seit dem 2. Weltkrieg statt und soll […]

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ie soll 12 Stunden gedauert haben. Von den 5.000 Teilnehmern sollen 4.000 die Veranstaltung mit einer Waffe verlassen haben, die ihnen zum Schutz der Bevölkerung ausgehändigt wurde. Mehr weiss ich auch nicht.

http://www.hartgeld.com/infos-de.html

ntegration auf Schwedisch Teil II – Die Realität holt uns alle ein 1.09.2016 • 11:45 Uhr Die Fortsetzung des Erfahrungsberichtes „Integration auf Schwedisch“ von RT-Deutsch Reporterin Olga Banach aus ihrer Wahlheimat Schweden. Inzwischen sind die ersten Hoffnungen und Illusionen der syrischen Flüchtlinge verflossen. von Olga Banach Es sind Wochen vergangen, seit ich damit angefangen habe, gemeinsam […]

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Mit der Übernahme von Monsanto steigt Bayer zum größten Agrochemie-Konzern der Welt auf. Nun fürchten Pharma-Mitarbeiter, dass für sie keine Investitionen mehr bleiben. Aktionäre erwartet eine schmerzhafte Kapitalerhöhung. Von Antje Höning Bayer-Chef Werner Baumann hat es geschafft. Gestern unterzeichnete er in New York mit Hugh Grant, Chef des US-Konzerns Monsanto, eine Vereinbarung über den Mega-Deal. […]

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Es muss nicht unbedingt sein, aber eine Überwachung hat oft zur Folge, dass die überwachte Person irgendwann eingesperrt wird. Um dies zu erreichen, benutzen die Geheimdienste Tricks, die Euch in diesem Video vorgestellt werden. angeblicherterrorist . ….danke an Mike G. . . Gruß an die „Heimlichen“, oder Staat im Staate Der Honigmann .

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Hört, hört – ein Funke Wahrheit bahnt sich seinen Weg.
Leider wird aber immer noch gelogen, wenn man von Flüchtlingen schreibt, obwohl es sich wieder einmal überwiegend um Menschen aus den Maghreb-Staaten handelt. Diese unbegleiteten Minderjährigen sind fast ausnahmslos illegale Einwanderer, die sich zudem „jünger machen“, weil sie wissen, daß Minderjährige hier nicht abgeschoben werden. Es ist an Absurdidät kaum zu überbieten, sich von diesen Invasoren auf der Nase herumtanzen zu lassen. Bereits unzählige Male belegt, haben solche Leute laut lachend das Gericht verlassen, weil sie genau wissen, wie naiv deutsche Richter diesbezüglich denken und handeln.
http://www.n-tv.de/…/Polizei-Fluechtlinge-begannen-Angriff-…

hamed_abdel_samad_islamischer_faschismus

Weil er den Islam kritisiert hat, lebt Hamed Abdel-Samad in Deutschland unter Polizeischutz; wie bei Rushdie hängt eine Fatwa über ihm. Nach der Fatwa [islamisches Rechtsurteil] kommt die Beleidigung: von freien Verlagen zensiert zu werden. Das ist es, was die Sowjets taten, um Schriftsteller zu zerstören: ihre Bücher vernichten.

  • Zu einer Zeit, wo Dutzende von Schriftstellern, Journalisten und Gelehrten den Drohungen von Islamisten ausgesetzt sind, ist es unverzeihlich, dass westliche Verlage nicht nur einknicken, sondern oft die Ersten sind, die kapitulieren.
  • Ein Pariser Gericht verurteilte Renaud Camus wegen „Islamophobie“ zu einer Strafe von 4.000 Euro. Der Anlass war eine Rede, die er am 18. Dezember 2010 gehalten hatte, und in der er vom „Grand Replacement“ gesprochen hatte, dem großen Austausch des französischen Volkes mithilfe des trojanischen Pferds des Multikulturalismus. Ein anderer Autor, Richard Millet, wurde letzten März vom Verlag Gallimard wegen seiner Thesen über den Multikulturalismus gefeuert.
  • Nicht nur, dass Rushdies Verlag kapitulierte; andere Verlage scherten aus der gemeinsamen Front aus und machten wieder Geschäfte mit Teheran. Oxford University Press entschied sich gemeinsam mit den beiden amerikanischen Verlagen McGraw-Hill und John Wiley dazu, an der Teheraner Buchmesse teilzunehmen. Diese Verlage haben sich entschieden, auf mörderische Zensur mit Kapitulation zu antworten.
  • Es ist, als hätten zur Zeit der Bücherverbrennungen durch die Nazis die westlichen Verlage nicht nur geschwiegen, sondern eine deutsche Delegation nach Paris und New York eingeladen.

Als 1989 Salman Rushdies Satanische Verse erschienen, war Viking Penguin, der britisch-amerikanische Verleger des Romans, täglich den Anfeindungen von Islamisten ausgesetzt. Wie Daniel Pipes einmal schrieb, ähnelte das Büro in London „einem Militärlager“: Polizeischutz, Metalldetektoren und Eskorten für Besucher. In den New Yorker Viking-Büros, die als „gefährdeter Ort“ eingestuft wurden, schnüffelten Hunde an eintreffenden Paketen. Viele Buchläden wurden attackiert oder weigerten sich gar, das Buch überhaupt zu verkaufen. Viking gab drei Millionen Dollar für Sicherheitsmaßnahmen aus. Das war 1989, dem schicksalsträchtigen Jahr für die westliche Redefreiheit.

Trotzdem ist Viking niemals eingeknickt. Es war ein Wunder, dass der Roman am Ende auf den Markt kam. Andere Verlage zögerten. Seither ist die Lage nur noch schlimmer geworden. Heutzutage sind die meisten westlichen Verlage verzagt. Das ist es, was wir an der neuen Hamed Abdel-Samad-Affäre ablesen können.

Die Muslimbruderschaft bot Abdel-Samad einst alles, was sich ein ägyptischer Junge nur wünschen konnte: Spiritualität, Kameradschaft, Wegbegleiter, eine Aufgabe. In Giza wurde Hamed Samad Teil der Muslimbruderschaft. Sein Vater hatte ihn den Koran gelehrt; die Bruderschaft erklärte ihm, wie die Lehren in die Praxis umzusetzen waren.

Es war nach einem Tag in der Wüste, dass Abdel-Samad sich von ihr lossagte. Die Brüder hatten allen neuen Militanten eine Apfelsine gegeben, während diese stundenlang unter der glühenden Sonne wanderten. Ihnen wurde befohlen, sie zu schälen. Dann, so verlangte es die Bruderschaft von ihnen, sollten sie die Frucht im Sand begraben und die Schale essen. Am nächsten Tag verließ Abdel-Samad die Organisation. Es war die Demütigung, die nötig war, um ein menschliches Wesen zu einem Terroristen zu machen.

Abdel-Samad ist heute 46 Jahre alt und lebt in München, wo er mit einer Dänin verheiratet ist und am Institut für Jüdische Geschichte und Kultur an der Universität München arbeitet. In seinem ägyptischen Heimatdorf sorgte sein erstes Buch für Aufruhr. Einige Muslime wollten es verbrennen.

Abdel-Samads jüngstes Werk, Der Islamische Faschismus: Eine Analyse, wurde gerade auf dem Scheiterhaufen verbrannt – nicht etwa von Islamisten in Kairo, sondern in Frankreich von ein paar selbstgerechten Franzosen.

In Deutschland ist das Buch ein Bestseller, verlegt von dem bekannten Verlag Droemer Knaur. Ebenfalls vor zwei Jahren erwarb der französische Verlag Piranha die Rechte für eine französische Übersetzung. Auf Amazon gab es sogar schon einen Erscheinungstermin: den 16. September. Doch im letzten Augenblick stoppte der Verlag die Buchveröffentlichung. Jean-Marc Loubet, der Verlagsleiter, teilte Abdel-Samads Agent mit, eine Veröffentlichung seines Buchs sei derzeit in Frankreich undenkbar, nicht nur aus Sicherheitserwägungen, sondern auch, weil es die „extreme Rechte“ stärken würde.

Weil er den Islam kritisiert hat, lebt Abdel-Samad in Deutschland unter Polizeischutz; wie bei Rushdie hängt eine Fatwa über ihm. Nach der Fatwa kommt die Beleidigung: von freien Verlagen zensiert zu werden. Das ist es, was die Sowjets taten, um Schriftsteller zu zerstören: ihre Bücher vernichten.

Abdel-Samads Fall ist kein neuer. Zu einer Zeit, wo Dutzende von Schriftstellern, Journalisten und Gelehrten den Drohungen von Islamisten ausgesetzt sind, ist es unverzeihlich, dass westliche Verlage nicht nur einknicken, sondern oft die Ersten sind, die kapitulieren.

Renaud_Camus_2013In Frankreich hat der berühmte Schriftsteller Renaud Camus [Bild links, homosexuell, gilt als Vordenker der Front National] seinen Verlag „Fayard”, in den er zuvor 25 Bücher veröffentlicht hatte, verloren [Ihm wurde aus „haushaltstechnischen“ Gründen gekündigt.], weil er in einer Kolumne mit dem Titel „Wir weigern uns, die Zivilisation zu ändern“, die in der Zeitung Le Mondeerschien, den Islam kritisiert hatte.

Bevor er im Pariser literarischen Establishment plötzlich „unpopulär“ wurde, war Renaud Camus ein Freund von Louis Aragon gewesen, dem berühmten kommunistischen Dichter und Mitbegründer des Surrealismus, und war nahe dran, zu einem der „Unsterblichen“ der Académie française ernannt zu werden. Roland Barthes, der Star des Collège de France, schrieb das Vorwort zu Renaud Camus‘ berühmtestem RomanTricks, dem Kultklassiker der schwulen Literatur.

Dann verurteilte ein Pariser Gericht Camus wegen „Islamophobie“ zu einer Strafe von 4.000 Euro. Anlass war eine Rede, die er am 18. Dezember 2010 gehalten hatte, und in der er vom „Grand Remplacement“ (etwa: Der große [Bevölkerungs]-Austausch) gesprochen hatte, dem großen Austausch des französischen Volkes mithilfe des trojanischen Pferds des Multikulturalismus. Das war der Zeitpunkt, wo Camus in Frankreich zur „persona non grata” [zur unerwünschten Person] wurde.

Der Juwel von Medina, ein Roman der amerikanischen Autorin Sherry Jones über das Leben von Mohammeds dritter Frau, wurde von dem mächtigen Verlag Random House erst ins Programm genommen, dann aber abgesagt, nachdem ihr der Verlag bereits ein Vorschusshonorar gezahlt und eine ambitionierte Werbekampagne gestartet hatte. Sherry Jones‘ neuer Verlag, Gibson Square in London, wurde bald darauf Opfer eines Brandanschlags von Islamisten.

Dann ist da der Fall von Yale University Press. Der Verlag veröffentlichte ein Buch von Jytte Klausen mit dem Titel „Die Karikaturen, die die Welt erschütterten“ über die Geschichte der umstrittenen „Mohammed-Karikaturen“, die 2005 von der dänischen Zeitung Jyllands-Posten veröffentlicht wurden, und die folgende Krise. Doch Yale University Press veröffentlichte das Buch ohne die Karikaturen und ohne irgendein anderes der Bilder des muslimischen Propheten Mohammed, die eigentlich Teil des Buches hätten sein sollen.

„Die Kapitulation vor Drohungen, die noch gar nicht ausgestoßen wurden, ist die jüngste und vielleicht schlimmste Episode bei der stetigen Kapitulation vor religiösem Extremismus, insbesondere der muslimische religiösen Extremismus, der sich überall in unserer Kultur ausbreitet“, kommentierte einst der verstorbene Christopher Hitchens. Yale University Press hoffte vielleicht, sich in Position zu bringen, um von dem saudischen Prinzen Al-Waleed bin Talal dieselbe 20-Millionen-Dollar-Spende zu bekommen, die er gerade der George Washington University und Harvard hatte zukommen lassen.

In Deutschland ist Gabriele Brinkmann, eine berühmte Romanschriftstellerin, ebenfalls plötzlich ohne Verlag. Laut ihrem bisherigen Verlag, Droste, könnte ihr Roman Wem Ehre Geburt als „Beleidigung von Muslimen“ verstanden werden und den Verlag Einschüchterungen aussetzen. Brinkmann wurde aufgefordert, einige Passagen zu zensieren; sie weigerte sich und verlor den Verlag.

Dieselbe Feigheit und Kapitulation durchdringt mittlerweile die ganze Verlagsbranche. Letztes Jahr wählte Italiens berühmteste Buchmesse, die Turiner, Saudi-Arabien als Ehrengast (die Einladung wurde später zurückgezogen) – trotz der vielen Schriftsteller und Blogger, die in dem islamischen Königreich im Gefängnis sitzen. Man denke etwa an Raif Badawi, der zu tausend Peitschenhieben und einer zehnjährigen Haftstrafe plus einer Geldstrafe von 260.000 US-Dollar verurteilt worden ist.

Laut Time.com lehnen viele westliche Verleger inzwischen auch israelische Autoren ab, ungeachtet ihrer politischen Ansichten.

Es war nach Salman Rushdies Satanischen Versen, dass sich viele westliche Verlage erstmals der Einschüchterung beugten. Christian Bourgois, ein französischer Verlag,weigerte sich, das Buch zu veröffentlichen, nachdem er die Rechte erworben hatte, ebenso wie der deutsche Verlag Kiepenheuer, der sagte, er bereue es, die Rechte an dem Buch erworben zu haben, und sie an ein Konsortium aus 50 Verlagen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die unter dem Namen „UN-Charta Artikel 19“ auftraten, weiterverkaufte.

Nicht nur, dass Rushdies Verlag kapitulierte; andere Verlage scherten aus der gemeinsamen Front aus und machten wieder Geschäfte mit Teheran. Oxford University Press entschied sich gemeinsam mit den beiden amerikanischen Verlagen McGraw-Hill und John Wiley dazu, an der Teheraner Buchmesse teilzunehmen, der Bitte von Rushdies Verlag Viking Penguin, die iranische Veranstaltung zu boykottieren, zum Trotz.

Diese Verlage haben sich entschieden, auf mörderische Zensur mit Kapitulation zu antworten, sie sind willens, die Redefreiheit auf dem Altar des Business as usual zu opfern: Bücher zu verkaufen ist wichtiger als die Solidarität mit bedrohten Kollegen. Es ist, als hätten zur Zeit der Bücherverbrennungen durch die Nazis die westlichen Verlage nicht nur geschwiegen, sondern eine deutsche Delegation nach Paris und New York eingeladen. Ist das heutzutage so undenkbar?

Giulio Meotti, Kulturredakteur des Il Foglio, ist ein italienischer Journalist und Autor.

Quelle: Westliche Verlage unterwerfen sich dem Islam

TA KI

L-Carnitin ist ein Stoff, den der Körper zur Energiegewinnung benötigt. Fehlt L-Carnitin, können Fette nicht verbrannt werden – und Übergewicht droht. Der Organismus kann L-Carnitin selbst herstellen. Manchmal aber heisst es, die Selbstproduktion reiche nicht aus und L-Carnitin müsse über die Nahrung aufgenommen werden. Da L-Carnitin fast nur in Fleisch enthalten ist, seien Veganer von […]

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keinen Zucker entwickelten und die Bauchspeicheldrüsenzellen intakt blieben

Psychiatrie

Artikel #772 vom 21.03.2016

Weshalb gibt es so viele, meist lange Zeit im Voraus ausgebuchte Psychiater in diesem Land? Ganz einfach: Weil es so viel seelisches Leid gibt. Und man sich an irgendjemanden wenden muss. Insoweit alles richtig.

Nur dürfen wir nicht vergessen, dass Psychiater ausgezeichnete Ärzte sind. In der gleichen Schulmedizin groß geworden sind wie jeder Internist oder Onkologe. Alles hervorragend ausgebildete Menschen. Das mein ich todernst.

Ausgebildet in einem ganz spezifischen Gedankenkreis. Und schon geht der Ärger los. Dieser Gedankenkreis hat leider nichts mit dem LEBEN zu tun. Nichts mit dem PATIENTEN zu tun. Daher rührt die Unzufriedenheit mit der Schulmedizin und der Run auf die alternative Medizin. Der ich persönlich sehr differenziert, eher skeptisch gegenüberstehe. Genau wie Sie.

Psychiatrie also muss die gleiche Resignationsmedizin sein wie die Onkologie. Wunderschön, so ganz nebenbei nachzulesen in dem Artikel „Die Wurzel des Wahns“ im SPIEGEL 5/2016, Seite 120.

Dort hat man eine neue Theorie zur Entstehung der Schizophrenie präsentiert. Und was glauben Sie, was die unmittelbaren Folgerungen sind?

Sie glauben: Jetzt können wir den Patienten heilen. Jetzt können wir ihn besser verstehen. Endlich haben wir Zugang zu dem armen Menschen. Das erwarten Sie.

Wie naiv Sie sind. Ich zitiere „das sind natürlich noch unausgegorene Ideen“. „Wir stehen ganz am Anfang“. „Bis aus diesen Ergebnissen neue Medikamente hervorgehen, können Jahrzehnte vergehen.“

Verstanden? Der erste Gedanke heißt: Neue Medikamente. Heißt nicht etwa: Patienten heilen. Weiter geht’s im Text:

„Erstmals haben wir einen biologischen Mechanismus, bei dem wir ansetzen können.“ „In der Tat wird in der pharmazeutischen Industrie nichts dringlicher gesucht als sogenannte Targets, molekulare Ziele, die von den Pharmastrategen ins Visier genommen können.“

Genau darum geht´s. Um die Industrie. Um Pharmastrategen. Schlicht weg um Geld. Vertragen Sie noch ein bisschen Text?

„50 Jahre währt nun schon der Stillstand bei der Entwicklung von Psychopharmaka (Kommentar: Hätten Sie das gewusst?) Die Pillen, die Psychotikern heute verschrieben werden, mögen geringere Nebenwirkungen haben als ihre Vorgänger aus den Sechzigerjahren, wirksamer jedoch sind sie nicht (Kommentar: Hätten Sie das gedacht?). Und zunehmend geht den Konzernen die Fantasie aus. Novartis, Pfizer, Sanofi und Merck etwa haben sich weitgehend aus der Entwicklung von Psychopharmaka zurückgezogen.“

Das Bild klärt sich. Die gesamte Psychiatrie verlässt sich – voll im Trend der Schulmedizin – auf die Pharmaindustrie. Auf neue Pillen. Und da wäre in den letzten 50 Jahren gar nichts Neues gekommen. Sagt man Ihnen das laut? Wenn Sie um Hilfe suchen?

Ausweg? Gibt es selbstverständlich. Der Mensch ist ein Bewegungstier. Bewegung ist ein Allheilmittel. Ausdauersport gilt (Zitat) als stärkstes Medikament gegen Depression. Heißt (für mich) praktisch: Jeder Psychiater hat seine depressiven Patienten persönlich an die Hand zu nehmen und mit Ihnen zu joggen. Von mir aus erst nur in der Praxis. Und dann raus auf die Straße, rein in den Park. Das verstehe ich unter ärztlicher Verantwortung.

Ich darf mir diese Sprüche erlauben. Ich hab´s nämlich getan.

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http://drstrunz.de/news/2016/20160321_Psychiatrie.php

Hab mich schon gewundert. Irgendwann musste so eine Überschrift ja einmal kommen. Die genau das Gegenteil behauptet von allem, was wir bisher wussten. Und selbstverständlich geht diese Studie, besser gesagt: Diese Überschrift wie ein Lauffeuer durch die Presse.

Manchmal mit einem Fragezeichen: „Macht eine Low-Carb-Diät dick?“ Und die Antwort ist dann ja. Hätten Sie es gedacht?

Immer das Gleiche. Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man ja nur lachen. Ich weiß gar nicht, wo man anfangen soll, um diese Schrott-Studie zu zerlegen. Einfach der Reihe nach:

  1. Gleich zu Anfang wird sehr richtig festgestellt, dass Low-Carb-High-Fat-Diäten bei Menschen in mehreren klinischen Studien Gewichtsreduktion erzielten. Löblich. Und in drei anderen Studien diese Diät Diabetes erfolgreich bekämpft hat. Löblich.
  2. Und hier wird jetzt genau das Gegenteil bewiesen. An speziellen Polygenic-Ratten. Die genetisch auf vollfett gezüchtet sind. Die von vorne herein Glukoseintoleranz, gestörte Funktion der Bauchspeicheldrüse aufweisen und ganz schnell Diabetes entwickeln. Diesen Ratten hat man jetzt 6 % KH, 81% Fett gefüttert. Und gefunden, dass sie noch fetter wurden, dass die Insulinresistenz stieg. Natürlich ohne jeden Sport.
  3. Leider müssen die zugeben, dass genau die gleichen Mäuse mit genauso viel Fett, aber no-carb gefüttert, eben keinen Zucker entwickelten und die Bauchspeicheldrüsenzellen intakt blieben. Ja, wie nun?
  4. Und dann müssen sie zugeben, dass diese 81% Fett doch ein wenig überirdisch, exotisch sind. Auch ich würde – wenn ich mich nicht bewegen würde – blitzartig eine Fettleber entwickeln. Und müssen zugeben, dass die amerikanische Diabetes-Gesellschaft genau aus diesem Grund beim Diabetiker nur 20 bis 35% Fett empfiehlt. Und zu „minimizing carbohydrate“ rät. Also möglichs no carb.

Ich hab versucht, eine lange, wirre Arbeit so gut es geht zu übersetzen. Den Punkt haben wir wohl alle verstanden: Eine vollfette Ratte, die sich nicht bewegt, die von vorneherein Diabetes und Insulinresistenz aufweist, mit 81% Fett zu füttern, geht schief. Geht schief dann, wenn ein paar KH dabei sind. Auch das hatten die schon vorher gewusst (Diabetologia 2007;50:1481).

Aber was tut man nicht alles für eine reißerische Überschrift.

Quelle: Nutrition & Diabetes (2016) 6,e194

 

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Der Mensch kommt in deren Denken gar nicht vor

Gefangen in einer eigenen, künstlich geschaffenen Welt. Ging mir kürzlich bei einem Interview mit Gregor Gysi auf. Den ich außerordentlich schätze als hochintelligenten, spracheleganten Menschen. Einzigartig unter den Bonnern Politikern. Der auch über die Bundeskanzlerin und die Flüchtlingskrise sprach. Aber eben so typisch, typisch für alle diese Herren und Damen.
Die Flüchtlinge selbst kamen nie vor. Die deutsche Bevölkerung kam nie vor. Die kulturellen Ängste kamen nie vor. Will sagen: Der Mensch kommt in deren Denken gar nicht vor. Gesprochen wurde einzig und allein über Taktik. Weshalb die CSU nicht… und die Linken sich unbedingt… und welche Parteien sich zusammen tun müssten, damit… will sagen: Auch Gysi ist in einer irren und wirren Welt der Politik gefangen. Hier geht es nur um Taktik, um Zusammenschlüsse, um Macht. Und eben gerade nicht um den Menschen.

Exakt das gleiche finden Sie in der Medizin. Finde ich in einer Besprechung über ketogene Diät bei Epileptikern. Und dort der zentralen Satz:

„Die wichtigste und wissenschaftlich gesicherte Indikation für ketogene Diäten sind pharmakoresistente Epilepsien im Kindesalter“.

Schon verstanden? Verkehrte Welt! Hier steht irgendetwas auf den Kopf, oder? Eine Diät, also eine Essform, wird dann eingesetzt, wenn die Pillen, die Pharmaindustrie versagt hat. Heißt andersherum: Zuerst kommt Pharma, dann kommt Natur. Wir werden diese Reihenfolge aus den Hirnen der Ärzte wohl nie herausbekommen. Genau wie ein Politiker wie Gysi sich eben nie zuerst Gedanken um die Menschen macht. Und dann um seine Macht.

Aber noch einmal: Ketose scheint außerordentlich wirksam bei Epilepsie zu sein. So wirksam, dass sie wissenschaftlich gesichert eingesetzt wird dann, wenn die Pillen versagen. Weshalb dann nicht gleich?

Weshalb dann nicht gleich mit der wirksameren, der besseren Therapie beginnen, die keinerlei Nebenwirkungen hat? Im Unterschied zu den Pillen (nachweislich!).

Auf die Idee kommt die Ärzteschaft einfach nicht. Kommen hinzu verquere Suggestionen, Falschinformationen, Unbeholfenheit, großstädtische Hilflosigkeit (solche Herren haben noch nie eine Milchkuh gesehen oder ein Schwein). Wird ganz deutlich bei:

„Ketogene Diäten werden in der Regel stationär eingeleitet und erfordern ein Team von Patienten, Eltern, Pädiatern und spezialisierten Diätassistenten“.

Geht´s noch? Oder sind wir hier in der Psychiatrie? Wenn man also Kohlenhydrate weglassen möchte, geht das nur in einer Klinik und braucht ein Team. Ein Team von Spezialisten, die einem dabei helfen, eine Kartoffel nicht zu essen.

Wie lächerlich kann Schulmedizin sich eigentlich noch machen? Dümmer geht´s nun wirklich nümmer.

Quelle: MMW 2016.2/158, Seite 22

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Schmerzen auf Null

Von extremen Schmerzen auf Null

Das war ein Zitat. Lässt das nicht Herrliches erahnen? Sie täuschen sich nicht: Jetzt kommt etwas Herrliches. Jetzt kommt „eine Erfolgsgeschichte, die Sie eventuell interessiert, viele Frauen direkt betrifft. Und nicht den Klassiker Abnehmen“.

Schreibt eine junge Biologin. Die ihr Lebetag Sport gemacht hat und eher low carb gegessen. Jedenfalls immer schlank war. Die kam jetzt auf die merkwürdige Idee, auf

KETOSE
umzusteigen. Also zero carb (am zero merkt man die Wissenschaftlerin), viel Fett. Und weshalb ist die Dame umgestiegen auf Ketose? Um „in arbeitsreicher Zeit immer einen wachen Kopf zu haben“. Gefällt mir. Gefällt mir sehr. Genau aus diesem Grund bin ich in der Ketose.

Doch nicht wegen des dämlichen Körperfettes. Sondern wegen meines armen Resthirnes…

Jedenfalls erlebt die Dame das Wunder ihres Lebens. Ich darf mal aufzählen:

  • „Wacher Kopf, stundenlanges Arbeiten ist kein Problem
  • VIEL MEHR ENERGIE
  • Und jetzt kommt der Hammer: Seit 14 Tagen jeden Monat höllische, auf die Couch werfende, kreislaufniederschmetternde Regelschmerzen. Rat der Ärzte: Pille. Endometriose ausgeschlossen. Die Diagnose: Keine. Was machen wir: NIX. (Komm.: NIX = Schulmedizin. Deshalb mein Begriff „Resignationsmedizin“). So auch dieses mal: Schmerzmittel bereit gelegt, Wärmflasche…und…keine Schmerzen. KEINE SCHMERZEN!“

Daraufhin hat die junge Biologin gegoogelt und findet wirklich „viele Frauen können offenbar über diesen Weg diese extremen Regelschmerzen wegbekommen und berichten von „wie weggeblasenen“ Schmerzen“. Also

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