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Ein Imam, der unwissentlich einen Mann in einer islamischen Ehe geheiratet hat (Nikah), wurde suspendiert. Mohammed Mutumba , wurde von seiner Rolle bis zur Untersuchung vorübergehend suspendiert.‘ Laut einem der lokalen Führer, Kadhi Sheikh Abdul Noor Kakande , hat der Versuch , ihn vorübergehend aus dem Amt zu entlassen, „den Zweck, die Integrität des Glaubens […]

über Zwei Wochen nach der Trauung, Imam bemerkt, dass seine Frau ein Mann ist — Indexexpurgatorius’s Blog

Bislang konnte die „FAZ“ kein gutes Haar an US-Präsident Donald Trump lassen. Wir waren es gewohnt, seit seiner Inauguration im Januar 2017 nur negative und selektive Berichterstattung über Trump zu lesen. Trump wurde wahlweise als dumm, größenwahnsinnig, naiv, gefährlich, ungehobelt, lächerlich, oder inkompetent hingestellt. Für die Medien stand in den vergangenen Wochen fest, dass sich Trump in Bezug auf das Ukraine-Telefonat mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj schuldig gemacht hat und durch ein Impeachment-Verfahren des Amtes enthoben […]

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Die EU-Kommission unter der Leitung von Ursula von der Leyen hat beschlossen, bis 2050 „klimaneutral“ zu werden. Das bedeutet, dass kein zusätzliches CO2 mehr in die Atmosphäre gelangen soll. Es soll eingespart oder gespeichert werden. Damit soll das Klimaschutzabkommen von Paris umgesetzt werden, um die „gefährliche Überhitzung der Erde“ zu stoppen. Um das zu erreichen, sollen 1.000 Milliarden Euro verschleudert werden – Geld, das vom europäischen Steuerzahler stammt, versteht sich. Neue Autos, neue Fabriken, neue oder gedämmte Häuser […]

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Bundespolizei warnt vor falschen Identitäten

Posted: 10 Jan 2020 10:15 AM PST

Die Bundespolizei warnt in einem vertraulichen Bericht vor der massenhaften Nutzung falscher Identitäten. Nach „Spiegel“-Informationen analysierte eine Bund-Länder-Projektgruppe unter Federführung der Bundespolizei, welche Lücken es in der…

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Luftfahrtexperte: Flugzeug-Abschuss im Iran unwahrscheinlich

Posted: 10 Jan 2020 08:28 AM PST

Der Luftfahrtexperte Elmar Giemulla hat die Spekulationen um einen möglichen Abschuss der ukrainischen Passagiermaschine nahe Teheran durch eine Rakete als unwahrscheinlich bezeichnet. „Wenn ich aber nur mal den Ablauf des Absturzes sehe, dann…

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Esken will demokratischen Sozialismus

Posted: 10 Jan 2020 03:28 AM PST

Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken hat den „demokratischen Sozialismus“ als politisches Ziel verteidigt. „Der demokratische Sozialismus ist eine positive gesellschaftliche Vision“, sagte Esken dem „Spiegel“.

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Türkei will Schulen in Deutschland gründen

Posted: 09 Jan 2020 11:03 PM PST

Die Bundesregierung und die Türkei verhandeln über ein Abkommen, das der Türkei die Gründung von Schulen in Deutschland ermöglichen soll. Das schreibt die „Süddeutsche Zeitung“ (Freitagsausgabe) unter Berufung auf das Auswärtige Amt. Das Abkommen…

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Regierung zahlt 350.000 Euro für Facebook-Werbung

Posted: 09 Jan 2020 09:09 PM PST

Die Bundesregierung hat 2019 mehr als 350.000 Euro für Werbeanzeigen auf Facebook ausgegeben. Das berichtet das Nachrichtenmagazin Focus unter Berufung auf eine Auswertung der Werbebibliothek des sozialen Netzwerks. Demnach bezahlte allein das…

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Sinn: E-Auto großer Schwindel

Posted: 09 Jan 2020 03:00 PM PST

Ex–ifo Chef Hans-Werner Sinn: „Die Formel der EU ist nichts als ein großer Schwindel, denn auch E-Autos emittieren in erheblichem Umfang CO2.“ – Diesel umweltfreundlicher als E-Autos?

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Bundesverkehrsminister Scheuer gab an, dass künftig in Deutschland schneller gebaut werden muss. Sowohl für Brücken, für Bahnstrecken, aber auch in Bezug auf Mobilfunkmasten soll schneller gebaut werden. So strebt er an, dass es rascher gehen müsse, um Genehmigungen durchzusetzen. Ein Beispiel: Bis ein Mobilfunkmast genehmigt sei, brauche es 18 Monate. Dieselbe Genehmigung im Ausland benötige nur 4 bis 6 Monate. Kritiker allerdings wenden ein, dass diese Rechnung ohne den Wirt angestellt wurde. Denn die Planung wird nicht einfach […]

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Nächste Woche werden diese Vergewaltiger, Mörder hingerichtet.

„Es ist ein Fall, der die ganze Welt schockierte. Die indische Studentin Jyoti Singh Pandey (23) wollte nur nach Hause, zahlte nach dem Kino mit ihrem Freund 20 Rupien für eine Fahrt im Mini-Bus. Doch das sollte ihr zum Verhängnis werden“.

Die indische Studentin Jyoti Pandey (23) wollte in einem Sammeltaxi nach Hause. Dort wurde sie grausam vergewaltigt, starb daran.
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Am Mittwochmittag gab der nationale Wetterdienst die Warnung für den Alarmzustand heraus. Was dann geschah, ist kaum zu erkennen… Quelle und mehr: https://www.fr.de/panorama/new-york-schneesturm-video-unwetter-wetter-usa-bilder-apokalypse-zr-13357928.html

über Unwetter tobt in New York: Apokalyptischer Schneesturm überrollt die Metropole — Wissenschaft3000 ~ science3000

Gloria von Thurn und Taxis hat sich gegenüber einer Gruppe Wissenschaftlern zum Klimawandel geäußert. Sie spricht von „systematischer Irreführung“. Und auch Greta Thunberg kommt bei ihr nicht gut weg.
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Jetzt schlägt der Mieterbund Hoechster Wohnen Alarm: 10000 Wohnungen in Frankfurt stehen leer, 1000 haben sie bereits erfasst.

Jetzt schlägt der Mieterbund Hoechster Wohnen Alarm: 10 000 Wohnungen in Frankfurt stehen leer, 1000 haben sie bereits erfasst.
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Bild könnte enthalten: Wolken und Natur
Christian Golke an Jo

Dämliche Bälger….auf das Land spucken in dem sie schmarotzen, so doof ist noch nicht mal ein Parasit!

Unsere Mitarbeiterin Lisa Licentia filmte die Teilnehmer der Gegendemo zum Tag der Deutschen Einheit in Berlin am 3. Oktober. Erst einen Tag später, beim Sichten des Materials, fiel ihr auf, wen si…

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BÖRSE: Das sind die Gewinner – kommt Gold 2020?

Posted: 20 Dec 2019 08:28 AM PST

Deutsche Aktien haben 2019 kräftig zugelegt. Wer sind die Gewinner, wer die Verlierer des Jahres? Das diskutieren Sissi Hajtmanek und Manuel Koch bei Inside Markets.

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Brexit: Jetzt 31.1.2020?

Posted: 20 Dec 2019 07:58 AM PST

Die Mehrheit im britischen Unterhaus für den von Premierminister Boris Johnson zur Abstimmung gestellten Brexit-Vertrag steht. In zweiter Lesung stimmten am Freitagnachmittag 358 Parlamentarier für, 234 Abgeordnete gegen den Gesetzentwurf. Damit…

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Steuereinnahmen legen weiter zu

Posted: 20 Dec 2019 02:35 AM PST

Die Steuereinnahmen legen weiter zu. Ohne Gemeindesteuern lagen sie im November 2019 um  5,5 Prozent über dem Vorjahresmonat, heißt es im Monatsbericht des Bundesfinanzministeriums, der am Freitagmorgen veröffentlicht wird.

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Hamburgs Datenschutzbeauftragter gegen Pläne zur Passwort-Herausgabe

Posted: 20 Dec 2019 01:55 AM PST

Der Hamburger Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar hat den Plan von Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) kritisiert, Telekommunikationsunternehmen bei Bedarf zur Herausgabe der Passwörter ihrer Kunden zu zwingen. „Der Kampf gegen…

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Staat spart fast 0,5 Bio. Euro wegen Minuszinsen

Posted: 19 Dec 2019 03:18 PM PST

Bundesbank: Deutschland hat dank Niedrigzinsen bisher rund 440 Milliarden Euro gespart – Geld, das eigentlich den Sparern gehört. Eurozone gesamt: 1,7 Bio. Euro. Im Prinzip sind Null- oder Minuszinsen eine zweite Steuer.

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D: 350.000 Ausländer ohne Aufenthaltsrecht registriert

Posted: 19 Dec 2019 02:15 PM PST

In Deutschland halten sich mehr Ausländer unerlaubt auf, als bisher bekannt: Laut Bundesinnenministerium sind im Ausländerzentralregister (AZR) 349.398 Personen registriert, zu denen im Ausländerzentralregister „weder ein Aufenthaltstitel, noch…

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Die Deutsche Carola Rackete, neuerdings Klimaaktivistin und bekannt geworden durch ihre illegale Anlandung eines Bootes mit Migranten aus Nordafrika in einem italienischen Hafen, appelliert an die Europäer, es ihr gleichzutun und sich nicht mehr um Gesetze zu scheren. Zu „zivilem Ungehorsam“ ruft die Kapitänin auf, um den Planeten zu retten. Denn: „Wir sind die letzte Generation, die noch etwas tun kann. Für zukünftige Generationen wird es zu spät sein, um den Klimawandel als existenzielle Krise noch aufzuhalten.“
Zuwanderinnen bekommen deutlich mehr Kinder als deutsche Frauen und sorgen damit für einen regelrechten Babyboom. Das deutsche Schulsystem kommt mit dieser Entwicklung schon jetzt nicht mehr klar. Das deutsche Sozialsystem bald noch weniger…
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Gefüllter Kürbis
Das sieht einfach prächtig aus, wenn man mit dem riesigen Fruchtgemüse aus der Küche kommt – die Größe wird durch die Anzahl der Gäste bestimmt. Es handelt sich nicht einfach um die in einen ausgehöhlten Kürbis eingefüllte Suppe, sondern um eine üppige, gehaltvollere Sache, ein ganzes Essen, ein sehr verblüffender Eintopf.
Blumenkohl vom Blech
Sehr praktisch, Blumenkohl auf diese Weise zuzubereiten. Das macht nicht viel Mühe, geht schnell und schmeckt einfach wunderbar. Es ist ein leichter Imbiss, zusammen mit einem Schnitzel, zum Beispiel kleinen Kalbsmedaillons, oder einem dicken Steak, das man zum Servieren schräg in dünne Streifen schneidet, ein schönes Gästeessen.
Lammschulter aus dem Ofen
Endlich mal ein Braten, der wirklich einfach gelingt. Ein großartiges Festessen, das nicht viel Mühe macht, dafür ordentlich Eindruck!
Apfelkuchen vom Blech
Natürlich braucht man auch was Süßes, wenn Gäste kommen. Praktisch: ein Kuchen vom Backblech. Dann reicht es auch für sehr viele Gäste…
In Südafrika hat es vergangene Woche ungewöhnlich viel geschneit. In der weiß gepuderten Umgebung wirken Giraffen und Co wie fehl am Platz.
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[Außerdem auf ze.tt: Wie schön Schnee wirklich ist, sieht man erst, wenn man ganz nahe rangeht]

Wie die britischen Zeitung The Guardian berichtet, ist Schnee in Teilen Südafrikas im Winter, gerade in den Hochebenen, keine Seltenheit. Allerdings so spät im Jahr, das ist sehr ungewöhnlich. Bereits im Juli hatte es dieses Jahr heftig geschneit. Laut taz war es einer der kältesten afrikanischen Winter, die am Kap je gemessen worden sind.

Ein Segelboot mit 55 Migranten an Bord ist am frühen Mittwoch in Corigliano in der süditalienischen Region Kalabrien eingetroffen.
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Ein Segelboot mit 55 Migranten an Bord ist am frühen Mittwoch in Corigliano in der süditalienischen Region Kalabrien eingetroffen.
Im Juni hatten Teenager ein lesbisches Paar in einem Londoner Bus verprügelt. Ein Foto der Opfer ging viral. Jetzt ist einer der Täter verurteilt worden.
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Todesopfer rechtsextremer Gewalt gibt es seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland. Ab den 1980er Jahren wurde rechte Gewalt in Deutschland öffentlich diskutiert. Seit der Wiedervereinigung 1990 nahmen rechtsextreme Angriffe gegen Einwanderer, besonders Aussiedler und Spätaussiedler, Übersiedler, Asylbewerber und Türkeistämmige in Deutschland erheblich zu. Erst nach einigen Mordanschlägen wurde begonnen, die Zahl dieser Angriffe und ihrer Opfer zu registrieren. Diese Taten wurden nun stärker als gesamtgesellschaftliches Problem, nicht mehr nur als Randphänomen erkannt, erfasst und erforscht.
Die Erfassungskriterien und Gesamtzahl dieser Todesopfer seit 1990 sind umstritten. Das Bundeskriminalamt (BKA) registrierte „Hasskriminalität“, darunter rassistische Straftaten gegen Ausländer, Behinderte, Homosexuelle und Obdachlose, früher noch nicht als Staatsschutzdelikte. Das 2001 eingeführte „Definitionssystem Politisch motivierte Kriminalität“ ist nach wie vor enger gefasst als in anderen Staaten und wird von Initiativen gegen Rechtsextremismus in Deutschland weiter kritisiert.[1] Ende Oktober 2019 zählte die Bundesregierung 85 rechts motivierte Tötungsdelikte, die Amadeu Antonio Stiftung (AAS) zählt aktuell (Oktober 2019) 198 Todesopfer rechtsextremer Gewalt und verweist zudem auf mindestens zwölf Verdachtsfälle.[2] Der Tagesspiegel und die Zeit-Online-Redaktion ermittelten, dass seit 1990 mindestens 169 Menschen von extrem Rechten getötet wurden.[3] Auch nach Ansicht des Bochumer Kriminologen Tobias Singelnstein ist die Zahl der Opfer rechtsextremer Gewalt „weit größer als angenommen“, die Zahl der Todesopfer vermutlich doppelt so hoch.[4]

Inhaltsverzeichnis
1
Todesopfer vor 1990
2
Todesopfer nach der Wiedervereinigung
2.1
Angaben der Bundesregierung
2.2
Angaben der Amadeu Antonio Stiftung
2.3
Gesamtliste
2.4
Verdachtsfälle
2.5
Morde mit umstrittenen Motiven
3
Weiterführende Informationen
3.1
Siehe auch
3.2
Literatur
3.3
Weblinks
3.4
Einzelnachweise
Todesopfer vor 1990[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Von 1949 bis 1990 wurden Opfer rechtsextremer Gewalt weder von Medien noch Staatsbehörden einheitlich erfasst. Man rechnet daher mit einer hohen Dunkelziffer von Todesopfern. Ansätze eines Rechtsterrorismus in den 1980er Jahren riefen ein breites mediales Echo hervor. Damit rückten auch mögliche Todesopfer neonazistischer Anschläge in den öffentlichen Fokus. Einige ältere Einzelfälle werden auch in der aktuellen Diskussion erwähnt.
Gedenktafel für den ermordeten Celalettin Kesim
Denkmal am Ort des Anschlags der Münchener Oktoberfestattentate
Bei dem Versuch der Entschärfung einer Bombe des Naziterroristen und damaligen Funktionärs der Jungen Nationaldemokraten in Wiesbaden Peter Naumann starb 1974 ein Feuerwerker.
Bei rassistischen Pogromen am 11. und am 12. August 1979 wurden in Merseburg (Bezirk Halle) zwei kubanische Vertragsarbeiter, Delfin Guerra (18) und Raúl Garcia Paret (21), getötet.[5][6]
Am 24. Dezember 1979 ertrinkt Rudi Dutschke während eines epileptischen Anfalls in der Badewanne seines Hauses im dänischen Aarhus. Der Anfall ist eine Spätfolge eines politisch motivierten Angriffs: Am 11. April 1968 hatte der Rechtsextremist Josef Bachmann am Kurfürstendamm in West-Berlin auf Dutschke geschossen. Zwei Kugeln waren dabei in Dutschkes Kopf eingedrungen und hatten zu schweren Hirnverletzungen geführt.
Am 5. Januar 1980 wurde der türkische Kommunist Celalettin Kesim am Kottbusser Tor in Berlin von türkischen Rechtsextremisten (Graue Wölfe) und Islamisten erstochen.
Am 22. August 1980 starben die beiden Vietnamesen Ngoc Nguyen und Anh Lan Do nach einem Brandanschlag der Deutschen Aktionsgruppen um Manfred Roeder auf ein Hamburger Übergangsheim für Flüchtlinge.
Am 26. September 1980 ereignete sich das Oktoberfestattentat: Durch die Explosion einer Bombe am Haupteingang des Oktoberfests in München starben 13 Menschen, 211 wurden verletzt, 68 davon schwer.[7]
Am 19. Dezember 1980 wurden der Rabbiner und Verleger Shlomo Lewin und dessen Freundin Frieda Poeschke in Erlangen durch Uwe Behrendt, ein Mitglied der rechtsextremen Wehrsportgruppe Hoffmann, umgebracht.[8]
Am 1. Januar 1981 wurde in Gündelbach (Kreis Ludwigsburg, Baden-Württemberg)[9] Sydi Battal Koparan (44) von Anhängern des rechtsextremen Motorradclubs „Stander Greif“ erschlagen. Nach der Tat zogen die Neonazis durch den Ort und schrien dabei: „Wo wohnen hier noch Scheißtürken?“[10]
Am 29. Mai 1981 kam es zu einer tödlichen Auseinandersetzung zwischen ANS-Mitgliedern. Der 28-jährige Friedhelm Enk, der von mehreren Gesinnungsgenossen begleitet wurde, holte den 25-jährigen ANS-Aktivisten Johannes Bügner aus einer Gaststätte im Hamburger Stadtteil St. Georg, verschleppte ihn mit dem Auto und ermordete ihn mit 20 Messerstichen bei Barsbüttel-Stemwarde.[11] Grund für die Tat war die Homosexualität des Opfers. Enk gestand nach seiner Verhaftung die Tat und wurde zu einer lebenslangen Haft verurteilt.
Im Mai 1982 erstach ein Mann in Garbsen seinen indischen Nachbarn, weil die Familie, welche er als „Kanakerpack“ bezeichnete, einen Kinderwagen im Kellergang abgestellt hatte.[10]
Im Juni 1982 wurde in Norderstedt Tevik Gürel (26) erschlagen. Vor der Tat sollen die Neonazis „Ausländer raus!“ geschrien haben.[10]
Am 24. Juni 1982 erschoss der Neonazi Helmut Oxner in Nürnberg drei Menschen.
Am 16. Oktober 1982 wurden Adrian Maleika und seine Freunde auf dem Weg zum Spiel des Hamburger SV gegen Werder Bremen von Neonazis und gewalttätigen HSV-„Anhängern“ des Fanclubs „Die Löwen“ mit Gaspistolen, Leuchtmunition, Knüppeln und Mauersteinen angegriffen. Maleika flüchtete in ein Gehölz, wo ihn ein Neonazi entdeckte, einen Stein an seinen Kopf warf und ihn brutal zusammentrat. Adrian Maleika verstarb einen Tag später im Krankenhaus des Hamburger Stadtteils Bezirk Altona an einem Schädelbasisbruch und Gehirnblutungen.[12]
Nach einem Brandanschlag der Gruppe Ludwig am 7. Januar 1984 in München erlag einige Monate später das 20-jährige Barmädchen Corinna Tatarotti seinen Verbrennungen.
1984 schoss ein Mitglied der türkischen Grauen Wölfe in Berlin auf Fatma E. und ihre Rechtsanwältin Seyran Ateş. Fatma E. starb, Seyran Ateş wurde lebensgefährlich verletzt.[13]
Am 25. Juli 1985 wurde Mehmet Kaymakcı (29) von drei Neonazis in Hamburg-Langenhorn erschlagen.[14]
Am 24. Dezember 1985 erlag der aus der Türkei stammende 26-jährige Ramazan Avcı (1959–1985) seinen Verletzungen. Vorausgegangen war eine Hetzjagd, in deren Verlauf Avcı in der Nähe des S-Bahnhofs Landwehr im Hamburger Stadtteil Hohenfelde von einem Auto, mit dem fünf Neonazis ihn und seine beiden Begleiter verfolgten, angefahren wurde, als er in einen Bus flüchten wollte. Daraufhin schlugen und traten die Neonazis auf den am Boden Liegenden so schwer ein, dass er ins Koma fiel und später im Krankenhaus seinen Verletzungen erlag.[15] Die rechtsradikalen Täter wurden gefasst und im Jahr 1986 zu Gefängnisstrafen zwischen einem und zehn Jahren verurteilt. Die Polizei glaubte bereits im Januar 1987, dass diese Gewalttat „nur ein kurzes Aufflackern“ sei: „Die Skins haben sich zurückgezogen. Die Avci-Geschichte hat vielen von ihnen einen Schock versetzt.“ In der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres habe es so schwerwiegende Gewalttaten der Skinheads gegen Ausländer nicht mehr gegeben.[16]
Am 30. Juni 1986 starb der 23-jährige mosambikanische Vertragsarbeiter Manuel Antonio Diogo während einer Zugfahrt von Ost-Berlin nach Coswig (Anhalt). Diogo begegnete im Zug einer Gruppe Neonazis, diese fesselten ihn und seilten seinen Körper bei voller Fahrt aus dem Zug ab. Noch in derselben Nacht wurde der schwer verstümmelte Leichnam von Diogo zwischen den Haltepunkten Borne und Belzig aufgefunden[17].
Am 3. Februar 1987 wurde der 17-jährige Neonazi Gerd-Roger Bornemann von vier ihm bekannten Neonazis aus dem Spektrum der FAP in Hannover ermordet.[18] Andrea Morgenthaler drehte über den Fall 1989 einen Dokumentarfilm, der preisgekrönt wurde.[19][20]
Am 19. August 1987 wurde der 20-jährige iranische Flüchtling Kiomars Javadi in Tübingen (Baden-Württemberg) nach einem vermeintlichen Diebstahl von Angestellten eines Supermarktes festgehalten und misshandelt. Der 18-jährige Lehrling Andreas U. nahm ihn für 18 Minuten in einen Würgegriff. Laut Gerichtsmedizinern war Kiomars bereits nach vier bis sechs Minuten tot.[21]
In der Nacht vom 19. auf den 20. September 1987 gegen 23 Uhr wurde in Staßfurt (Bezirk Magdeburg) der mosambikanische Lehrling Carlos Conceicao (* 1969) durch einen rassistischen Mob getötet.[22]
In der Nacht vom 16. auf den 17. Dezember 1988 steckte der 19-jährige Auszubildende Josef Saller, Mitglied der Neonazi-Organisation Nationalistische Front, aus rassistischen Gründen in der Schwandorfer Innenstadt ein Haus in Brand, in dem vorwiegend Türken wohnten. Vor Gericht sagte der 19-jährige Täter: „Ich hasse Ausländer.“ Durch den Brandanschlag verloren vier Menschen ihr Leben. Der Arbeiter Osman Can (49), seine Ehefrau Fatma (43), sein Sohn Mehmet (11) und der Akustiker Jürgen Hübener (47) verbrannten bzw. erstickten.[23]
Am 12. Mai 1989 wurde der Familienvater Ufuk Şahin im Märkischen Viertel in Berlin niedergestochen und verstarb. Der Täter gab als Motiv das orientalische Aussehen seines Opfers an.[24] Rund 7000 Menschen nahmen am darauf folgenden Trauermarsch teil. Dieser wurde durch Neonazis gestört.[25]
Todesopfer nach der Wiedervereinigung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Angaben der Bundesregierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fünf Opfer des Brandanschlags von Solingen

Silvio Meier; † 21. November 1992, Berlin

Marinus Schöberl; † 23. Juli 2002, Potzlow

Marwa El-Sherbini; † 1. Juli 2009, Dresden
2009 gab die Bundesregierung 46 nicht namentlich genannte Todesopfer rechtsextremer Gewalt seit 1990 an.[26] Bis Februar 2012 stieg die Angabe auf 58. Darin enthalten waren zehn Mordopfer der Terrororganisation Nationalsozialistischer Untergrund (2000 bis 2007).[27] Hinzu kamen der im Oktober 2010 in Leipzig ermordete Iraker Kamal Kilade und zwei nachgemeldete Opfer 1996 und 1999 in Sachsen.[28]
Nach Bekanntwerden der NSU-Morde (Ceska-Mordserie) veranlasste das Bundesinnenministerium (BMI) Ende 2011 per Erlass eine Überprüfung von 3300 bislang unaufgeklärten Tötungen und Tötungsversuchen auf mögliche rechtsextreme Tatmotive. Die Prüfung oblag dem Gemeinsamen Abwehrzentrum gegen Rechtsextremismus/Rechtsterrorismus (GAR). Bis zum Sommer 2014 wollte das BMI korrigierte Zahlen der Todesopfer rechtsextremer Gewalt vorlegen.[29] Am 4. Dezember 2013 gab das BMI bekannt, dass das BKA und Landespolizeibehörden bei dieser Überprüfung in 746 Fällen mit 849 Todesopfern zwischen 1990 und 2011 Anhaltspunkte „für eine mögliche politische rechte Tatmotivation“ entdeckt hatten.[30] Darunter waren 137 Fälle der recherchierten „Opferlisten“.[31]
Am 27. Juli 2015 gab das BMI an, dass seit 1990 75 Personen bei 69 Anschlägen mit rechtsextremem Hintergrund ermordet worden seien. Dies waren 17 Mordopfer mehr als zuvor bekannt. 15 davon wurden bei einer gemeinsamen Überprüfung alter Fälle durch die Kriminalämter des Bundes und der Länder gefunden, zwei neue Fälle kamen hinzu.[32]
Im Juni 2018 korrigierte die Bundesregierung die Angaben erneut nach oben. Demnach wurden nach ihrer Statistik 76 Tötungsdelikte mit 83 Todesopfern seit 1990 erfasst.[33]

Amadeu Antonio Kiowa; † 6. Dezember 1990, Eberswalde

Gedenktafel an die Ermordung Antonios in Eberswalde
Angaben der Amadeu Antonio Stiftung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Einige Medien, die Initiative Mut gegen rechte Gewalt, das Netz gegen Nazis, der Verein Pro Asyl, Opferfonds Cura und regionale Opferberatungsstellen führen eigene Chroniken zu rechtsextremen Gewalttaten. Der Tagesspiegel und die Frankfurter Rundschau hatten seit 1990 Opferchroniken geführt. Die Wochenzeitung Die Zeit übernahm und erweiterte diese. Ihre Chronik führte bis September 2010 bis zu 156 Todesfälle auf rechtsextreme Motive zurück.[34] Nur 73 davon hatte die Bundesregierung bis dahin anerkannt. Deshalb veranlassten einige Bundesländer eine interne Überprüfung. Nur Brandenburg beauftragte ein externes Forschungsinstitut, das Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien (MMZ), ältere Fälle zu prüfen. Das Zentrum bildete einen unabhängigen Expertenkreis, der Einblick in Polizei- und Ermittlungsakten sowie manche Gerichtsurteile erhielt. Die Amadeu Antonio Stiftung ist in diesem Kreis vertreten und überprüfte anhand der staatlichen Akten ihrerseits die ihr bekannt gewordenen Todesfälle. Sie kritisiert die staatliche Statistik als verzerrt, weil das BKA darin nur Taten aufnehme, für die eine gefestigte rechtsextreme Tätergesinnung als „tatauslösend und tatbestimmend“ nachweisbar sei. Das erfasse weder die Perspektive von Angehörigen und Zeugen noch sozialdarwinistische oder rassistische Tatmotive von „Alltagsrassisten aus der Mitte der Gesellschaft“ angemessen. Die gemeinsame, einzige bundesweite Todesopferliste der Amadeu Antonio Stiftung führt die Angaben anderer Initiativen zusammen, wird ständig aktualisiert und berücksichtigt sowohl Taten von eindeutigen Rechtsextremisten als auch Tötungsdelikte, „bei denen eine sozialdarwinistische und rassistische/rechte Motivation mindestens eine tatbegleitende bis tateskalierende Rolle gespielt haben.“ Bis Mitte November 2017 nannte sie 195 Todesopfer (Nr. 0-194) und 13 Verdachtsfälle.[35]